Knie ATOS Kliniken

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ATOS – Ihr Kniespezialist in Deutschland

Unsere ATOS-Experten sind allesamt Spitzenmediziner, die Ihnen in vielen verschiedenen Bereichen, so auch bei Knieproblemen und entsprechenden Knieoperationen, Unterstützung bieten. Das Knie ist das größte Gelenk des menschlichen Körpers – und gilt als sehr kompliziert und verletzungsanfällig. Dieser komplexe Teil des Körpers setzt sich aus dem Oberschenkelknochen, dem Schienbeinkopf und der Kniescheibe zusammen. Zwischen Ober- und dem Unterschenkelknochen sind der Innen- und der Außenmeniskus angesiedelt, während das Kniegelenk von einer Kapsel umgeben ist. Diese produziert die Synovialflüssigkeit, die sogenannte „Gelenkschmiere“. Für die Stabilität des Knies sorgen das vordere und das hintere Kreuzband sowie das ebenso wichtige Innen- und Außenband, die an der Innen- und Außenseite des Knies lokalisiert sind. Damit die einzelnen Gelenkteile nicht schmerzhaft aufeinander reiben, bildet der Knorpel eine schützende elastische Schicht zwischen den Knochen.

Meniskus- und Kreuzbandrisse sind häufige Sportverletzungen

Mit am häufigsten beruhen Knieverletzungen auf Rupturen des Kreuzbandes und des Meniskus. Ein Meniskusriss äußert sich oftmals durch akute Schmerzen, Schwellungen und eine Blockade des Kniegelenks. Ein Riss des Meniskus kann entweder durch Verschleißerscheinungen, oder aber durch ein Trauma, beispielsweise eine Sportverletzung erfolgen. Auch wenn Meniskusrisse gelegentlich zunächst konservativ behandelt werden können, ist meist eine Meniskus-Operation notwendig. In der Regel geschieht dies arthroskopisch, also minimal invasiv.
Das vordere oder das hintere Kreuzband reißt häufig aufgrund großer Krafteinwirkungen, bzw. einer Überdrehung oder -streckung des Kniegelenkes. Ist dies eingetreten, so ist eine Behandlung unbedingt notwendig – einerseits, um wieder eine vollständige Beweglichkeit herzustellen, andererseits aber auch, um langfristigen Problemen wie einer Kniearthrose (Gonarthrose) vorzubeugen. Es gibt Ansätze, Kreuzbandrisse konservativ zu behandeln, in den meisten Fällen empfiehlt sich jedoch unbedingt eine Kreuzband-Operation. Wie die Meniskus-Operation, erfolgt auch die operative Behandlung des Kreuzbands in der Regel arthroskopisch.
Darüber hinaus gibt es viele weitere mögliche Knieverletzungen, so beispielsweise ein Riss des Innenbandes oder die bereits angesprochene Gonarthrose. In diesem Fall ist die Implantation eines künstlichen Kniegelenks (Knie TEP) meist die letzte Lösung. Eine solche Knieendoprothese kann eine schmerzlose Beweglichkeit wiederherstellen.
Sie können sich in folgenden ATOS Kliniken auf die Expertise unserer hochspezialisierten und renommierten Mediziner verlassen, die zu den besten Kniespezialisten Deutschlands gehören.