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Knie ATOS Kliniken

Finden Sie Ihren Kniespezialisten in der ATOS Klinik Heidelberg

Alle unsere Ärzte zeichnen sich durch langjährige Erfahrung aus. Finden Sie hier Ihren Spezialisten und vereinbaren Sie einen Termin.

Herausragende Kniespezialisten der ATOS Klinik Heidelberg

Prof. Dr. med. Rainer Siebold

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Prof. Dr. med. Rainer Siebold

HKF - Internationales Zentrum für Hüft-Knie-Fußchirurgie 

+49 (0) 6221 / 983 - 190hkf[at]atos.de
Prof. Dr. med. Holger Schmitt

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Prof. Dr. med. Holger Schmitt

DEUTSCHES GELENKZENTRUM HEIDELBERG

+49 (0) 6221 / 983 - 180gelenkzentrum[at]atos.de
Prof. Dr. med. habil. Hajo Thermann

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Prof. Dr. med. habil. Hajo Thermann

HKF - Internationales Zentrum für Hüft-Knie-Fußchirurgie

Ärztlicher Direktor

+49 (0) 6221 / 983 - 190hkf[at]atos.de
Prof. Dr. med. Fritz Thorey

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Prof. Dr. med. Fritz Thorey

HKF - Internationales Zentrum für Hüft-Knie-Fußchirurgie 

+49 (0) 6221 / 983 - 190hkf[at]atos.de
Priv.-Doz. Dr. med. Erhan Basad

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Priv.-Doz. Dr. med. Erhan Basad

Zentrum für Hüft- und Knie-Endoprothetik, Arthroskopische und Regenerative Gelenkchirurgie 

+49 (0) 6221 / 983 - 140info-gb[at]atos.de

Weitere Kniechirurgen der ATOS Klinik Heidelberg

Priv.-Doz. Dr. med. Christoph Becher

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Priv.-Doz. Dr. med. Christoph Becher

HKF - Internationales Zentrum für Hüft-Knie-Fußchirurgie 

+49 (0) 6221 / 983 - 190becher[at]atos.de
Dr. med. Jochen Feil

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Dr. med. Jochen Feil

Zentrum für Endoprothetik, Unfall- und Wirbelsäulenchirurigie

+49 (0) 6221 / 983 - 135feil[at]atos.de
Priv.-Doz. Dr. med. Gerhard Scheller

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Priv.-Doz. Dr. med. Gerhard Scheller

DEUTSCHES GELENKZENTRUM HEIDELBERG

+49 (0) 6221 / 983 - 180gelenkzentrum[at]atos.de
Dr. med. Guido Volk

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Dr. med. Guido Volk

Sportchirurgie Heidelberg

+49 (0) 6221 / 983 - 330unfallchirurgie[at]atos.de
Dr. med. Andreas Klonz

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Dr. med. Andreas Klonz

Sportchirurgie Heidelberg

+49 (0) 6221 / 983 - 330unfallchirurgie[at]atos.de
Dr. med. Steffen Thier

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Dr. med. Steffen Thier

Sportchirurgie Heidelberg

+49 (0) 6221 / 983 - 330unfallchirurgie[at]atos.de
Dr. med. Oliver Stock

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Dr. med. Oliver Stock

Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie

0049 (0) 6221 983 330unfallchirurgie[at]atos.de

ATOS Klinik Heidelberg – Ihr Spezialist bei Knieschmerzen

Knieschmerzen sind in der Bevölkerung weit verbreitet und betreffen alle Altersgruppen. Während bei jüngeren Patienten Sportverletzungen wie Meniskusriss, Kreuzbandriss oder Knorpelschaden für Schmerzen im Knie verantwortlich sind, liegen bei älteren Patienten häufiger Verschleißerkrankungen wie Arthrose im Knie vor.

In der ATOS Klinik Heidelberg werden Sie bei Knieschmerzen auf alle Fälle den richtigen Ansprechpartner und Spezialisten finden. Durch das breite Spektrum vom Leistungssportler bis hin zum Arthrosepatienten verfügen wir über größte medizinische Erfahrung, um Ihr Knieproblem zu lösen. Von der Diagnostik bei Knieschmerzen über die konservative Therapie bis zur Operation bei Knieverletzungen, Meniskusriss, Kreuzbandriss oder Arthrose sind wir für Sie da. Die Behandlung umfasst auch gelenkerhaltende Maßnahmen wie den Knorpelersatz und die Knieendoprothetik.

Unsere Kniespezialisten sind in Deutschland und international renommierte Experten, die sich durch ihre Erfahrung in Diagnostik und Therapie auszeichnen. Sie entwickeln innovative OP-Techniken, die Operationen für Patienten schonender und erfolgreicher machen und die in internationalen Fachzeitschriften Anerkennung finden. Die Fachzeitschrift der ATOS Klinik Heidelberg, die ATOSnews, wird in ganz Deutschland bei einer Auflage von 20.000 Exemplaren gerne gelesen. Die regelmäßige aktive Teilnahme auf Kongressen als Referent oder Instruktor ist selbstverständlicher Teil unserer ärztlichen Tätigkeit. Dadurch bleiben unsere Ärzte immer auf dem aktuellen medizinischen Wissensstand und können Ihnen modernste Operationsverfahren anbieten.

Konservative Maßnahmen können eine Knie-OP oftmals vermeiden. Moderne konservative Therapieverfahren, z.B.  Injektionsbehandlung, Eigenbluttherapie oder Stoßwellentherapie werden von unseren Kniespezialisten der ATOS Klinik Heidelberg beherrscht und angewendet. So kann für jeden Patienten der sinnvollste Therapieansatz gewählt werden. Beispielhaft im Folgenden Krankheitsbilder, die wir behandeln, und Therapien, die wir anwenden.

Häufige Knieerkrankungen

Knieschmerzen durch Knorpelschaden oder Arthrose im Knie

Knorpel ist ein druck- und biegungselastisches Stützgewebe, welches die Knochenflächen in unseren Gelenken überzieht. Der Knorpel muss in seiner Hauptfunktion die Stöße beim Gehen und Laufen abfedern und dämpfen.

Ein Knorpelschaden kann durch eine Vielzahl von Ursachen entstehen. Bei jungen Patienten und Sportlern liegt häufig eine Verletzung zugrunde, bei der es zu kleinen Knorpeleinrissen kommt. Vergleichbar mit einer Eisfläche, welche durch einen Stein eine Macke mit Rissen bekommen hat, wird die Schädigung durch die ständige Belastung immer größer, bis ein Loch entsteht. Dadurch vermindert sich dann die Dämpfungsfunktion, und mehr Energie gelangt in den Knochen. Dies führt zu Veränderungen im Knochen und zu Knieschmerzen. Durch den Abrieb des Knorpels kommt es noch zusätzlich zu einer Gelenkschleimhautentzündung, welche ebenfalls zu Knieschmerzen und zu Schwellungen führt.

Die Entwicklung einer Arthrose, dem flächigen Knorpelverschleiß, wird durch einen Knorpelschaden begünstigt, kann aber auch durch einseitig hohe Belastung (z.B. Fliesenleger, Hochleistungssportler), eine angeborene Fehlstellung der Beine (z.B. O- oder X- Beine) oder genetisch schlechte Voraussetzungen entstehen. 

Die Diagnose eines Knorpelschadens oder einer Arthrose im Knie ist durch Befragung des Patienten mit klinischer Untersuchung und bildgebenden Verfahren wie Röntgen und MRT relativ einfach. Je nach Ausprägung des Schadens und der Beschwerden kann man die Arthrose noch ohne (konservativ) oder nur mit einer Operation (operativ) behandeln. 

Knieschmerzen durch Meniskusriss oder Kreuzbandriss im Knie

Das elastische Meniskusgewebe liegt ähnlich wie eine Bandscheibe an der Wirbelsäule zwischen der Oberschenkelrolle und dem Schienbeinkopf. Die Aufgaben des Meniskus sind vielfältig. Er führt durch eine deutliche Vergrößerung der Auflagefläche zu einer Stressverteilung von 30-70% der Gesamtlast im Kniegelenk, dient damit der Druckabsorption, der Gelenkschmierung und trägt auch zur Stabilität des Kniegelenkes bei. Ein Meniskusriss führt zum Teilverlust der Meniskusfunktion und zu Knieschmerzen. Wir haben uns auf meniskuserhaltende Verfahren durch Naht und Meniskusersatz spezialisiert. Hierdurch wird der Stoßdämpfereffekt des Meniskus so weit möglich erhalten und die Entwicklung einer Arthrose verzögert. Auch Meniskustransplantationen werden von uns durchgeführt.

Das vordere Kreuzband (VKB) stellt gemeinsam mit dem hinteren Kreuzband (HKB) den zentralen Stabilisator im Kniegelenk dar. Der Kreuzbandriss führt häufig zu einem erheblichen Funktionsverlust mit ausgeprägter Instabilität im Alltag und bei Belastung. Es droht ein frühzeitiges Sport-Aus mit Meniskus- und Knorpelschäden, chronischen Schmerzen, Reizknie und Arthrose. Deshalb wird heute meist ein Kreuzbandersatz, also eine Kreuzbandrekonstruktion mit einer körpereigenen Sehne empfohlen. Wir beherrschen das ganze Spektrum der Kreuzbandchirurgie vom Kind mit offenen Wachstumsfugen bis zum Freizeit- und Leistungssportler (z. B. Profifußballer). Jeder Patient wird dabei mit dem für ihn idealen Kreuzbandersatz versorgt (Kniebeugesehnen, Patellasehne, Quadrizepssehne).   

Häufige Kniebehandlungen in der ATOS Klinik Heidelberg

Knorpelregeneration bei Knorpelschaden im Knie

Das Ziel jeder Therapie ist es, das durch den Knorpelschaden entstandene Loch wieder mit einem Knorpelersatzgewebe aufzufüllen. Dies erfolgt minimalinvasiv, also durch arthroskopische Verfahren. Bei biomechanischen Ursachen wie beispielsweise einer O- oder X- Beinfehlstellung ist es manchmal sinnvoll, auch eine Beinachskorrektur vorzunehmen, um die Belastung auf den geschädigten Gelenkabschnitt zu verringern und die Heilungsaussichten zu verbessern. 

Die einfachste Möglichkeit der Knorpelbehandlung besteht darin, durch kleine Bohrungen bzw. Mikrofrakturierung den Austritt von Stammzellen aus dem Knochen in den Knorpeldefekt anzuregen. Diese Stammzellen haben dann in der Umgebung von gesundem Knorpel die Möglichkeit, ein Ersatzgewebe zu regenerieren. Durch die zusätzliche Verwendung einer Kollagenmatrix oder von Hyaluronsäure können die Ergebnisse verbessert werden.

Die Knorpelzelltransplantation bietet heute die beste Möglichkeit, Schäden wieder zu verschließen. Dabei werden in einer ersten minimalinvasiven Operation Knorpelzellen an einer unwichtigen Stelle aus dem Gelenk entnommen, die Knorpelzellen vermehrt und in einer zweiten Operation einige Wochen später in den Defekt eingebracht. 

Natürlich muss nicht gleich bei jedem Knorpelschaden eine Operation erfolgen. Als konservative Behandlungsmöglichkeiten stehen uns z. B. Injektionen mit aus dem eigenen Blut angereicherten Wachstumsfaktoren zur Verfügung Bei frischen Knorpelverletzungen können damit teilweise erstaunlich gute Ergebnisse erzielt werden. 

Eine Auswahl der bei uns verwendeten Verfahren

Knieendoprothese bei Arthrose im Knie

Bei Vorliegen einer ausgeprägten Arthrose sind die Verfahren zur Knorpelregeneration nicht mehr geeignet. Wenn eine Endoprothese notwendig ist, gilt für uns das Prinzip „so wenig Prothese wie möglich, so viel wie nötig“. Wir verwenden daher möglichst häufig einen Teilgelenkersatz (= unikondylärer Gelenkersatz) statt einer Total-Endoprothese (TEP). 

Bei der Schlittenprothese handelt es sich um einen solchen Teilersatz des Gelenkes. Dabei wird die Oberfläche des betroffenen Gelenkabschnitts durch die Prothese überkront. Da die Operation über einen minimalinvasiven Schnitt durchgeführt wird und die beiden Implantate einzementiert werden, ist der Patient meist nach ein paar Tagen wieder mobil. Sportarten wie Radfahren, Schwimmen, Wandern sind bereits nach ein paar Monaten wieder durchführbar. 

Auch bei Implantation einer vollständigen Knieendoprothese (TEP), gehen wir minimalinvasiv vor. Neue Materialien und Oberflächenbeschichtungen (z. B. Keramiken) sorgen für weniger Abrieb und dadurch längere Haltbarkeit des Implantates. Neue Designs können die Anatomie und Biomechanik des menschlichen Kniegelenkes besser abbilden und sorgen so für einen höheren Bewegungsumfang mit besserer Funktion.

Eine Auswahl der bei uns verwendeten Verfahren sind

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