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Schulter ATOS Heidelberg

ATOS Klinik Heidelberg – Ihr Spezialist bei Schulterschmerzen

Schulterschmerzen sind meist das erste Symptom, durch welches Menschen eine Beeinträchtigung ihrer Leistungsfähigkeit verspüren. Schulterschmerzen können zu einer eingeschränkten Beweglichkeit, zu Kraftverlust, gestörtem Nachtschlaf und zur Zermürbung des Menschen führen. 

Aus diesem Grund haben wir Schulterspezialisten von der ATOS Klinik Heidelberg uns schon vor mehr als 20 Jahren entschieden, ausschließlich auf diesem Gebiet tätig zu werden und als Schulterexperten einen detaillierten Einblick in die Pathologie des Schultergelenks und des Schultergürtels zu gewinnen. Diese hohe Spezialisierung führte zu einem besseren Verständnis des Gebietes und somit auch zur Möglichkeit, die Erkrankungen besser zu behandeln. 

Durch Besuche bei international renommierten Kollegen zu Beginn unserer Tätigkeit konnten wir unseren Horizont auch über den Tellerrand Deutschlands erweitern. So haben wir die Messlatte für den Anspruch an unsere Schulterchirurgie auf ein Level gesetzt, bei dem individuell das Beste für den Patienten erreicht wird. 

Wir führen klinische Studien zur Qualitätskontrolle und zur Überprüfung innovativer und von uns mit inaugurierter Techniken durch, was auch auf internationalen wissenschaftlichen Kongressen und in Fachzeitschriften Beachtung findet. Die Schulterexperten der ATOS Klinik Heidelberg sind als Referenten auf nationalen und internationalen Fachtagungen tätig und bilden so auch Nachwuchskräfte aus. Eigene Fortbildungsveranstaltungen runden das Engagement im Gebiet der spezialisierten Schulterchirurgie ab.

Beispielhaft stellen wir Ihnen in der Folge Erkrankungen vor, die wir an der ATOS Klinik Heidelberg behandeln, sowie Therapien, die wir verfolgen. Unsere Patienten kommen aus ganz Deutschland sowie dem Ausland zu uns. Kontaktieren Sie uns, wenn Sie einen Schulterspezialisten suchen!

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Alle unsere Ärzte zeichnen sich durch langjährige Erfahrung aus. Finden Sie hier Ihren Spezialisten und vereinbaren Sie einen Termin.

Dr. med. Sven Lichtenberg

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DEUTSCHES GELENKZENTRUM HEIDELBERG
Stellv. ärztlicher Direktor

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Prof. Dr. med. Markus Loew

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Dr. med. Andreas Klonz

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Sportchirugie Heidelberg

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Dr. med. Steffen Thier

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Dr. med. Petra Magosch

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DEUTSCHES GELENKZENTRUM HEIDELBERG

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Priv.-Doz. Dr. med. Erhan Basad

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Priv.-Doz. Dr. med. Erhan Basad

Zentrum für Hüft- und Knie-Endoprothetik, Arthroskopische und Regenerative Gelenkchirurgie 

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Häufige Ursachen für Schulterschmerzen

Schleimbeutelentzündung

Ebenso wie der Schulterschmerz ist auch die sog. Schleimbeutelentzündung (Bursitis subacromialis) ein eher allgemeines Symptom einer Schultererkrankung. Die Schleimbeutelentzündung ist eine strukturelle Veränderung, die Schmerzen im Schultergelenk verursacht. Im Rahmen eines Engpass-Syndroms (Impingement) und einer Kalkschulter (Tendinosis calcarea) kommt es durch Reizung der Bursa (des Schleimbeutels) zur Entzündung und somit zum Schmerz. 

Das eigentliche Impingement-Syndrom ist gekennzeichnet durch einen Kontakt der Oberfläche der Rotatorenmanschette mit der Unterfläche des Schulterdachs. Bedingt sein kann dies durch eine nicht ausreichend gute muskuläre Führung des Schulterblatts am Rumpf. Hierdurch kann das Schulterdach nicht optimal nach unten gezogen werden und es kommt zum schmerzhaften Kontakt. Ein weiterer Grund kann auch eine knöcherne Veränderung am Vorderrand des Schulterdachs sein, welche den Raum unter dem Schulterdach auch tatsächlich anatomisch verkleinert. Während das erste Syndrom einer physiotherapeutischen Therapie zugänglich ist, kann das zweite auch operativ behandelt und beseitigt werden.

Auch im Rahmen einer Sehnenschädigung der Rotatorenmanschette entzündet sich der Schleimbeutel. Durch eine Schwächung der Rotatorenmanschette bei einem Sehnenriss kann der Oberarmkopf nicht mehr ausreichend in der Schulterpfanne gehalten werden und es kommt zum Anstoßen und Reiben des Kopfes unter dem Schulterdach. Hierbei wird die Bursa gereizt, entzündet sich und schmerzt. 

Schulterarthrose (Omarthrose)

Arthrose bezeichnet den Zustand eines Gelenks mit Schädigung und Verbrauch des Gelenkknorpels. Am Schultergelenk ist der Oberarmkopf mit einer relativ dünnen Knorpelschicht überzogen; die Gelenkpfanne mit einer zentral dünnen und nach außen hin dicker werdenden Knorpelschicht. Die Arthrose entsteht am häufigsten durch anlagebedingten langsamen Verschleiß und führt durch eine zunehmende Entrundung des Oberarmkopfes und Verkürzung der Weichteilstrukturen zu einer schmerzhaften Bewegungseinschränkung des Gelenks. Dabei wandert der Oberarmkopf durch die kontrakten Sehnen langsam, aber unaufhaltbar nach hinten und zerstört die Gelenkpfanne, was zu einem exzentrischen Verbrauch derselben führt. Diesen Verbrauch gilt es früh zu erkennen und die Therapie rechtzeitig zu starten. 

Andere Gründe für die Arthroseentstehung an der Schulter sind:

  • Wiederkehrendes Ausrenken der Schulter (Rezidivierende Schulterluxationen) nach oder auch ohne Operationen
  • Zustände nach Frakturen
  • Große, nicht reparable Sehnenrisse
  • Rheumatoide Arthritis

Hinsichtlich der Therapie ist der Zustand der Rotatorenmanschette entscheidend. Wenn die Sehnenmanschette der Schulter intakt ist, wählt man eine anatomische Schulterprothese, also eine Prothese, die der natürlichen Anatomie entspricht. Bei defekter Rotatorenmanschette muss man eine inverse Schulterprothese verwenden, eine besondere Art der Prothese, bei der die natürliche Anatomie umgekehrt wird, um wieder eine optimale Funktion des Schultergelenks zu erreichen.

Diesen Erkrankungen sind folgende Kriterien gemein:

Häufige Schulterbehandlungen an der ATOS Klinik Heidelberg

Schulter-Totalendoprothese (Schulter-TEP)

Die Implantation einer Schulter-Totalendoprothese (Schulter TEP) ist die ultimative Therapieoption, wenn alle sonstigen Formen der Behandlung versagt haben. Je nach Zustand der Rotatorenmanschette muss eine anatomische oder inverse Prothese zum Einsatz kommen (s.o.). Während die anatomische Prothese bei intakter Sehnenmanschette (Rotatorenmanschette) gewählt wird, kann ein zufriedenstellendes postoperatives Ergebnis bei defekter Rotatorenmanschette nur mit einer inversen Prothese erzielt werden.

Bei der anatomischen Prothese wird der Oberarmkopf durch eine Halbkugel ersetzt, die entweder auf einem im Oberarm zu verankerndem Prothesenschaft sitzt oder auch ohne Schaft im Oberarm befestigt wird. Die Gelenkpfanne wird ebenfalls durch eine Pfanne ausgetauscht, die entweder aus Kunststoff (Polyethylen) besteht und zementiert wird oder aus Metall gefertigt ist und mit Schrauben implantiert wird. Der Erfolg der OP wird durch die funktionierende Rotatorenmanschette gewährleistet, die den Prothesenkopf in der Pfanne hält. 

Die Stärke der inversen Prothese besteht darin, einen Defekt der Rotatorenmanschette zu kompensieren. Die Gelenkflächen werden getauscht, sodass der Humeruskopf (das obere Ende des Oberarmknochens) durch eine kleine Pfanne ersetzt wird und die Gelenkpfanne durch eine Halbkugel. Hierdurch wird biomechanisch das Drehzentrum des Gelenks nach unten und innen versetzt, wodurch auch ohne Rotatorenmanschette eine gute Schulterfunktion ermöglicht wird. 

An die Schulter-OP schließt sich ein einwöchiger Klinikaufenthalt bei uns in der ATOS Klinik Heidelberg an. Der Arm wird für drei Wochen in einem Abspreizkissen ruhiggestellt. Ab der 4. Woche erfolgt die Rehabilitationsbehandlung entweder stationär oder ambulant. Nach 6 Monaten ist das zu erwartende Ergebnis erreicht.

Schulterarthroskopie

Die meisten Schulteroperationen können heute minimal-invasiv (arthroskopisch) erfolgen. Je nach zu Grunde liegender Erkrankung dauert die Operation zwischen 40 und 120 Minuten, der stationäre Aufenthalt beträgt zwischen 2 und 4 Tage. Auch die Ruhigstellung im Abspreizkissen hängt vom durchgeführten Eingriff ab und kann bis zu 6 Wochen dauern. 

Besonders häufig werden die Sehnenrekonstruktionen bei Rotatorenmanschettenruptur und die Stabilisierungs-Operationen bei rezidivierender Schulterluxation durchgeführt. Bei der erst genannten Operation wird die durch einen Unfall oder durch Verschleiß geschädigte Sehne der Rotatorenmanschette, meistens die Supraspinatussehne, in minimal-invasiver Technik (Schlüsselloch-Operation) wieder am Knochen befestigt und soll dann auch dort wieder anwachsen. Um dies zu erreichen, bedarf es einer sehr langsamen Nachbehandlung mit Ruhigstellung des Arms in einem Abspreizkissen für 3-6 Wochen und einer sich langsam steigernden nach unseren Vorgaben gestalteten Physiotherapie.

Bei der anderen Technik können unter arthroskopischer Sicht die durch eine Schulterausrenkung verletzten Strukturen am Pfannenrand – Gelenklippe (Labrum), Gelenkkapsel und selten der Knochen – repariert werden. Auch nach dem sog. Bankart-Repair braucht die Schulter entsprechend Schonung und ein vorsichtiges funktionelles Schultertraining.

Weitere operative Behandlungsschwerpunkte an der Schulter

Arthroskopisch:

Offen:

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