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Wirbelsäule ATOS Köln

Finden Sie Ihren Wirbelsäulenspezialisten in der ATOS Orthoparc Klinik Köln

Alle unsere Ärzte zeichnen sich durch langjährige Erfahrung aus. Finden Sie hier Ihren Spezialisten und vereinbaren Sie einen Termin.

Dr. med. Charilaos Christopoulos

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Dr. med. Charilaos Christopoulos

Chefarzt Wirbelsäulenchirurgie

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Finden Sie Ihren Wirbelsäulenspezialisten in der ATOS Orthoparc Klinik Köln

Unser Facharzt im Fachbereich Wirbelsäulenchirurgie zeichnet sich durch höchste Kompetenz und langjährige Erfahrung aus

Rückenschmerzen sind ein wahres Volksleiden. Sie sind der häufigste Grund für einen Besuch beim Orthopäden, auch in der orthopädischen Sprechstunde unserer Privatklinik in Köln. Insgesamt jeder zweite Patient sucht aufgrund ständiger Rückenschmerzen professionelle Hilfe auf. Die Ursachen können dabei vielfältig sein. Für die Wahl der richtigen Therapie, ob konservativ oder schließlich mit den Möglichkeiten der Wirbelsäulenchirurgie, ist deshalb die genaue Erforschung der Ursachen der dauerhaften Beschwerden durch einen Wirbelsäulenspezialisten wichtig. Für konservative Therapieoptionen stehen Ihnen unsere ATOS Experten aus den Fachbereichen Konservative Therapie und Physiotherapie zur Verfügung. Sollte es zu einem operativen Eingriff kommen, können Sie sich bei unserem Wirbelsäulenspezialisten in besten Händen fühlen.

Ihr Wohlbefinden und Ihre rasche Genesung stehen bei uns in der ATOS Orthoparc Klinik Köln im Mittelpunkt unseres Handelns. Gemeinsam mit Ihnen wählt unser Spezialist der Wirbelsäulenchirurgie ausgehend von Ihrer individuellen Krankengeschichte die für Sie geeignete Therapie aus. Dank unserer Spezialisierung auf dem Gebiet der Neurochirurgie lassen sich, falls nötig, für den Patienten schonende, minimalinvasive Eingriffe vornehmen.
Dr. Christopoulos verfügt als Wirbelsäulenspezialist unserer orthopädischen Privatklinik in Köln über einen Kassenarztsitz für ambulante Patienten. Ferner können in der ATOS Orthoparc Klinik Mitglieder von rund 70 Betriebskrankenkassen stationär versorgt werden. Bitte sprechen Sie dazu unsere Servicedirektion an.

Minimalinvasiv, microchirurgisch, percutan: Wissenswertes zur Wirbelsäulenchirurgie

  • Die Frage, wann eine Operation an der Wirbelsäule notwendig ist, kann man nicht pauschal beantworten. Grundsätzlich sollte erst dann operiert werden, wenn alle möglichen konservativen und alternativen Maßnahmen keine Linderung der Beschwerden gebracht haben. Bei folgenden Befunden allerdings ist eine Operation durch unseren ATOS Wirbelsäulenspezialisten in der Regel empfehlenswert: Bei Patienten mit starken Bewegungseinschränkungen, neurologischen Ausfällen wie Lähmungserscheinungen; bei Patienten mit einem im MRT nachgewiesenem klaren Befund wie einem großen Bandscheibenvorfall oder bei ausgeprägter Enge des Nervenkanals.
  • Dr. Christopoulos bietet in der ATOS Orthoparc Klinik in Köln minimalinvasive Eingriffe der Wirbelsäulenchirurgie an. Diese erfolgen über kleinstmögliche Zugänge, mit dem Ziel Muskeln, Bänder, Wirbelgelenke und die Stabilität der Wirbelsäule weitestgehend zu schonen. Die Vorteile dieser Art des Eingriffs liegen auf der Hand: Es ist ein kürzerer Schnitt nötig und damit gibt es auch weniger Vernarbung. Es werden durch den minimalinvasiven Eingriff weniger Schmerzen verursacht, außerdem erfolgen eine schnellere Mobilisation und damit eine raschere Genesung.
  • Bei einem mikrochirurgischen Eingriff wird ein spezielles Operationsmikroskop eingesetzt. Dadurch kann der Operateur auch feinste Strukturen erkennen und noch genauer arbeiten. Allerdings wird diese Technik auch bei normalen, sogenannten „offenen“ Operationen eingesetzt. Um den Patienten unserer orthopädischen Privatklinik in Köln das bestmögliche Ergebnis und damit optimale Heilungschancen zu bieten, führt unser Wirbelsäulenchirurg so gut wie alle Eingriffe mit einer Kombination aus „minimalinvasiv“ und „mikrochirurgisch“ durch.
  • Bei einer konventionellen „offenen Spondylodese“ werden bestimmte Abschnitte der Wirbelsäule beispielsweise bei Frakturen oder Gleitwirbeln mit einem Schrauben-Stab-System versteift und fixiert. Dabei werden die Muskeln und Bänder in den entsprechenden Abschnitten komplett freigelegt. Das ist in der Wirbelsäulenchirurgie ein massiver Eingriff, der verletztes Gewebe mit entsprechend starken Schmerzen und postoperativen Vernarbungen zur Folge hat. Bei der percutanen Spondylodese hingegen werden die Schrauben- und Stabimplantate über kleinstmögliche Hautöffnungen millimetergenau und gewebeschonend platziert. Diese Präzision wird durch Einsatz eines speziellen Röntgenverfahrens während des Eingriffs möglich. Die für die Stabilität der Wirbelsäule wichtigen Bänder und Muskeln bleiben so weitestgehend unverletzt, unnötige Vernarbung und Schmerzen bleiben dem Patienten erspart.

Nach der Wirbelsäulen-Operation: Wissenswertes zu Reha & Co

  • Prinzipiell dürfen Sie als Patient im Fachbereich Wirbelsäulenchirurgie schon einige Stunden nach dem Eingriff wieder aufstehen. Bei komplizierten Eingriffen ist dies erst am darauffolgenden Tag möglich. Je nach Befund und Ausmaß des Eingriffes ist mit einem Klinikaufenthalt von 3-5 Tagen zu rechnen. Bei kleineren Eingriffen kann ambulant operiert werden und ein stationärer Aufenthalt ist nicht erforderlich.
  • In den meisten Fällen reicht eine ambulante krankengymnastische Nachbehandlung völlig aus. Bei älteren Patienten ist dagegen eine stationäre Rehabilitations-Maßnahme  durchaus sinnvoll. In den ersten 2-3 Wochen nach der Operation ist ein eher ruhiges Verhalten ohne Belastungen Voraussetzung für einen guten Heilungsverlauf.
  • Wann Sie wieder voll belastbar sind, ist abhängig von dem jeweiligen Eingriff sowie Ihrem Allgemeinzustand. Durchschnittlich ist ein Patient nach ca. 10-12 Wochen wieder „voll belastbar“.

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