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Konservative Therapie

Nicht jedes orthopädische Problem erfordert zwingend eine Operation. Deshalb bieten wir in der ATOS Orthoparc Klinik Köln ein breites Spektrum konservativer Therapien an, das wir ausloten, bevor wir eine Operation in Erwägung ziehen: Konservative Therapien umfassen physikalische und medikamentöse Therapien, im Gegensatz zur operativen Therapie. Viele Beschwerden können über konservative Therapien hervorragend behandelt, gelindert und geheilt werden. Zu einer Operation raten wir nur dann, wenn sie aus medizinischer Sicht die für Sie sinnvollste, erfolgversprechendste Therapie ist.

Individuelle Therapieansätze

Ob konservativ oder operativ: Zu einer erfolgreichen Therapie gehört an erster Stelle eine präzise, korrekte Diagnose. Ihr behandelnder Arzt unserer ATOS Orthoparc Klinik Köln wird Sie daher eingehend zu Ihren Beschwerden befragen und Sie unter Zuhilfenahme unserer modernen Diagnostik untersuchen. Die Therapievorschläge, die er Ihnen dann unterbreitet, sind abhängig von der Schwere Ihrer Erkrankung und Ihren individuellen Bedürfnissen und erfolgen immer in Absprache zwischen Arzt, Therapeut und Ihnen als Patient. 

Die wichtigsten bei uns angebotenen konservativen Therapien

Zu den von uns in der ATOS Orthoparc Klinik angebotenen konservativen Therapien gehören Akupunktur, Akupunkturtaping, Kinesio Taping, Hyaluronsäure-Injektionen und Chirotherapie. Außerdem gibt es noch das große Gebiet der Osteoporosetherapie, dem wir einen eigenen Fachbereich gewidmet haben. 

Schnellere Heilung mit Eigenbluttherapie in der ATOS Orthoparc Klinik

Eine Eigenbluttherapie (ACP = Autologes Conditioniertes Plasma) kann bei Verletzungen den Heilungsverlauf um 50 Prozent beschleunigen. Studien haben eine entsprechende Wirksamkeit bei Muskel- und Sehnenverletzungen sowie Arthrosen nachgewiesen. Lassen Sie sich bei uns in der ATOS Orthoparc Klinik Köln gerne beraten, wie Sie von einer Behandlung mit Ihrem Eigenblut profitieren können.

ACP steht für Autologes Conditioniertes Plasma. „Autolog“ bedeutet „körpereigen“, „conditioniert“ bedeutet „biologisch angereichert“ und „Plasma“ ist ein Bestandteil des Blutes, der durch Zentrifugieren gewonnen wird. Das Verfahren basiert auf der Erkenntnis, dass im menschlichen Blut körpereigene biologische Heilmittel enthalten sind, die bei Verletzungen Heilvorgänge einleiten und unterstützen. Diese Erkenntnis wird bei der Eigenblutbehandlung genutzt, um die Heilung gezielt zu beschleunigen und den Schmerzverlauf positiv zu beeinflussen.

Bei der Wundheilung wird ein natürlicher biologischer Prozess abgewickelt, der wenige Minuten nach einer Verletzung einsetzt. Hierbei werden Blutplättchen, die Thrombozyten, zur Wunde transportiert, um die geschädigte Stelle zu verschließen. Diese setzen aufbauende Proteine als Wachstumsfaktoren frei, um die Wundheilung zu unterstützen. Das geschieht durch verschiedene weitere Prozesse, in denen zusätzlich benötigte Zellen herangeschafft oder entwickelt werden, die Produktion von Kollagen, Bindegewebe und die Gefäßneubildung angeregt wird und beständig neue biologische Bausteine herangeführt werden.

In zahlreichen wissenschaftlichen Studien wurde die beschleunigende Wirkung der Eigenbluttherapie bei der Heilung von Muskel- und Sehnenverletzungen sowie Arthrosen untersucht und nachgewiesen. Neueste Untersuchungen gehen davon aus, dass durch die Eigenblutbehandlung sogar hyaliner (klarer) Gelenkknorpel regeneriert werden kann. Das macht die Therapie mit Hyaluronsäure bei Arthrose zu einer neuen, erfolgreichen Therapieform und kann konservative Arthrose-Therapien ersetzen bzw. unterstützen. Speziell für Sportler kann so ein schnellerer Wiedereinstieg in den Wettkampfsport erreicht werden – aber auch Nichtsportler können von den Vorteilen der Eigenblutbehandlung (ACP) profitieren.

Bei der Eigenblutbehandlung wird dem Patienten zunächst eine kleine Menge Venenblut (10-12 ml) entnommen. Dieses Venenblut wird in einem speziellen Verfahren zentrifugiert. Hierbei trennen sich im Blutplasma enthaltene Thrombozyten und regenerative Wachstumsfaktoren, die biologisch angereichert werden. Anschließend wird dieses konditionierte Eigenblut in einer sterilen Doppelspritze zur Eigenblutbehandlung bereitgestellt. Am Ende wird das ACP unmittelbar am Ort der Verletzung oder der Arthrose verabreicht, wo die Thrombozyten die Wachstumsfaktoren freisetzen.

Je nach Schwere der Verletzung und individueller Indikation sind 3-6 ACP-Behandlungen erforderlich. Die Behandlung ist nach wissenschaftlichen Erkenntnissen völlig unbedenklich. Nebenwirkungen sind nicht bekannt, das Verfahren ist kein Doping und steht nicht auf der Liste verbotener Maßnahmen oder Substanzen der WADA.

Unsere Ärzte in der ATOS Orthoparc Klinik Köln haben positive Erfahrungen mit der Eigenblutbehandlung gemacht bei: 

  • Behandlung von Muskelfaserrissen
  • Rupturen und Teilrupturen von Bändern
  • Sehnenentzündungen

Die Eigenblutbehandlung kann ebenso zur Unterstützung der Heilung nach Operationen eingesetzt werden, zum Beispiel bei: 

  • Operationen an Sehnen und Bändern
  • Operationen von Achillessehnen- oder Rotatorenmanschettenverletzungen
  • Operationen von Kreuzbandverletzungen
  • Knorpel- und Meniskusoperationen

Die Kostenübernahme einer Eigenbluttherapie (ACP) sollte im Vorhinein mit der privaten Krankenversicherung geklärt werden. Gerne unterstützen wir Sie dabei – sprechen Sie uns einfach an. 

Mit Chirotherapie oder manueller Medizin können die Beweglichkeit von Gelenken wiederhergestellt und Blockaden beseitigt werden

Mit Chirotherapie oder manueller Medizin können die Beweglichkeit von Gelenken wiederhergestellt und Blockaden beseitigt werden. Beides geschieht ohne Hilfsmittel, nur mit erfahrenen ärztlichen Händen und angenehmen Dehnungsbewegungen. In der ATOS Orthoparc Klinik in Köln wenden wir dieses Verfahren erfolgreich und seit vielen Jahren an.

Der Wortteil „Chiro“ entstammt dem Griechischen und bedeutet „Hand“. Chirotherapie wird auch manuelle Medizin genannt, weil sie keinerlei Hilfsmittel verwendet, sondern einzig die Hände des Arztes oder Therapeuten eingesetzt werden. Das Verfahren ist seit der Antike bekannt – bereits Hippokrates wusste um die Behandlungsform des „Knochensetzens“. Seither wurde es fortlaufend weiterentwickelt, ist heute wissenschaftlich fundiert und fester Bestandteil der evidenzbasierten Gesundheitspolitik.

Durch chirotherapeutische Handgriffe können Gelenke, die in Form und Struktur intakt sind, deren Funktion jedoch blockiert ist, in ihrer Beweglichkeit wiederhergestellt werden. Dies geschieht durch sanfte und mobilisierende Dehnungsbewegungen. Oft führt die Chirotherapie zu einer sofort einsetzenden und häufig auch vollständigen Wiederherstellung der Beweglichkeit und Beschwerdefreiheit.

Mit manueller Medizin können Blockierungen gelöst werden. Dies sind Verschiebungen oder Fehlstellungen von Gelenken oder Wirbeln der Wirbelsäule, die die Beweglichkeit einschränken und Schmerzen, beispielsweise Rückenschmerzen, verursachen. Blockierungen können durch ungewöhnliche Belastungen, Haltungsfehler bei der Arbeit oder beim Sport, aber auch als Unfallfolgen, beispielsweise nach einem Schleudertrauma entstehen.

Überall dort, wo in einer ärztlichen Untersuchung Blockierungen und sogenannte Irritationszonen gefunden werden – dies sind spürbare Muskelverhärtungen in der Umgebung von Blockierungen – kann Chirotherapie sinnvoll eingesetzt werden.

Unsere ATOS Orthoparc Spezialisten erfragen im Patientengespräch (Anamnese) die Symptome und Beschwerden. Sie prüfen die Beweglichkeit der betroffenen Gelenke oder Wirbel und identifizieren die Blockierungen und Irritationszonen. Darüber hinaus werden mögliche Kontraindikationen für eine chirotherapeutische Behandlung, zum Beispiel Bandscheibenschäden oder Wirbelkörperfrakturen, ausgeschlossen. Dann bringen sie den Patienten in eine zur Behandlung geeignete Körperhaltung und setzen das blockierte Gelenk vorsichtig und behutsam in die freie Richtung unter Spannung. Dies wird mit weichen Bewegungen kontrolliert mehrfach wiederholt und ist in der Regel schmerzfrei.

Zumeist verschwinden die Beschwerden schon nach wenigen Dehnungen und die Muskelverspannungen gehen kurz nach der Behandlung zurück. Zur Verhinderung des Wiederauftretens der Blockierungen sind eine gezielte Physiotherapie zum Muskelaufbau sowie sportliche Betätigung hilfreich.

Zertifiziertes Akupunkturtaping in Köln von unserer erfahrenen ATOS Orthoparc Spezialistin

Das Akupunkturtaping kombiniert zwei praxisbewährte Therapien: die jahrtausendealte Heilkunst der Akupunktur und das kinesiologische Taping. Bei dieser Therapie werden die Tapebänder unter besonderer Berücksichtigung von hochwirksamen Akupunkturpunkten auf die Haut aufgebracht. In der ATOS Orthoparc Klinik in Köln wird dieses Verfahren von unserer zertifizierten Akupunkturtaping-Therapeutin Frau Dr. Birgit Range durchgeführt.

Aus der Kombination zweier bewährter Behandlungsmethoden ist das Akupunkturtaping entstanden. Mit der klassischen chinesischen Heilkunst der Akupunktur werden in schmerzenden Körperregionen zunächst durch das Setzen von Dauernadeln Energien aktiviert, die den Schmerz unterbinden. Dann werden diese Dauernadeln mit dem aus der japanischen Heilkunst stammenden kinesiologischem Tape (Klebeband) überklebt, was die Wirkung der ersteren Maßnahme verstärkt. Bei akuten Beschwerden ist häufig das alleinige Reizen der klassischen Akupunkturpunkte mit dem Kinesio-Tape ausreichend. 

Das moderne Akupunkturtaping basiert auf der Erkenntnis, dass gereizte Schmerzsensoren, die zwischen den obersten beiden Hautschichten liegen, durch das Aufkleben von Spezialtapes (Kinesio-Tapes) auf die Haut beruhigt werden. Japanische Sumo-Ringer schwörten als Erste darauf. Die zwischen 2 und 5 Zentimeter breiten Baumwollstreifen sind elastisch, atmungsaktiv und auf der Rückseite mit einem hautverträglichen Kleber bestrichen.

Das Aufkleben des Tapes stimuliert Haut und Muskeln: Durch die Spannung werden bei Muskelkontraktionen rollende Bewegungen (griechisch: kinesis) erzeugt, die die Durchblutung steigern. Bei Rückenschmerzen, Nackenbeschwerden, Kniebeschwerden, Schmerzen in Sprunggelenken und Schultergelenken oder Sehnenentzündungen wurden sehr gute Ergebnisse erzielt. Von einer Eigentherapie ist dringend abzuraten, denn das Kinesio-Tape muss je nach Beschwerden in unterschiedlicher Technik aufgeklebt werden, um dadurch den jeweiligen Muskel entweder zu entspannen oder zu spannen. Dadurch werden Schmerzen gelindert, Verspannung gelockert und Entzündungen gehemmt. In der ATOS Orthoparc Klinik in Köln berät und behandelt Sie unsere zertifizierte Akupunkturtaping-Therapeutin Frau Dr. Birgit Range. 

 

Akupunktur ist eine Jahrtausend alte Heilkunst der „Traditionellen Chinesischen Medizin“ (TCM). Sie hat sich im europäischen Gesundheitssystem durchgesetzt und wurde ständig weiter erforscht und entwickelt. Akupunktur hat keine Nebenwirkungen und auch bei langer Anwendung gibt es keine Spätfolgen. In einer Studie der Weltgesundheitsorganisation (WHO) haben internationale Experten mehr als 40 Krankheitsbilder erfasst, bei denen Akupunkturerfolge nachweisbar sind, darunter zahlreiche Schmerzerkrankungen. 

Die Wirkung der Akupunktur basiert auf der Lehre von Yin und Yang. Das schwarze Yin ist, vereinfacht ausgedrückt, weiblich und strahlt Ruhe aus. Sein Gegenpol ist das weiße Yang, das als männlich und als aktivitätsausstrahlend angesehen wird. Beide bilden die Lebensenergie Qi, die bei völligem Gleichgewicht von Yin und Yang einen idealen Gesundheitszustand erzeugt. Schmerzen oder Erkrankungen deuten auf ein Ungleichgewicht hin, das durch Akupunktur korrigiert werden kann.

Akupunktur in Köln bei unserer ATOS Orthoparc Spezialistin: sanft und wirkungsvoll

Akupunktur ist eine Jahrtausend alte Heilkunst. Diese sanfte und wirkungsvolle Heilmethode wird in der ATOS Orthoparc Klinik in Köln als Ergänzung zur Schulmedizin bei chronischen und akuten Beschwerden eingesetzt. Frau Dr. Birgit Range ist diplomierte Akupunkteurin mit spezieller Weiterbildung in der Triggerpunkt-Akupunktur (TriAS, Dr. Kohls) und berät Sie gerne zu der für Sie geeigneten Behandlung.

Die Akupunktur ist seit dem zweiten Jahrhundert vor Christus urkundlich dokumentiert. Diese chinesische Heilkunst geht davon aus, dass Lebensenergien des Körpers auf definierten Leitlinien – den Meridianen – zirkulieren und die Körperfunktionen des Menschen steuern. Störungen im Energiefluss lösen Schmerzen und Erkrankungen aus. Das Setzen von Akupunkturnadeln in definierte Punkte aktiviert den Energiefluss, lässt die Lebensenergie wieder zirkulieren und beseitigt die Beschwerden. Klinische Studien haben die Wirksamkeit dieser Heilkunst als Schmerztherapie bei akuten und chronischen Schmerzen nachgewiesen. In der ATOS Orthoparc Klinik bieten wir Ihnen die klassische und eine spezielle Form der Akupunkturbehandlung, nämlich die Triggerpunkt-Akupunktur, an. 

Bei der klassischen Form werden zur Schmerzbehandlung sehr feine und sterile Nadeln an ausgewählte Punkte im Verlauf der Energieleitlinien gesetzt. Die Reize der Akupunktur hemmen die Weiterleitung des Schmerzreizes zum Gehirn. Psychisch ausgleichende, schmerzlindernde und entzündungshemmende Hormone werden gebildet und die Regeneration geschädigter Gewebe wird gefördert. Bei akuten Symptomen kann Akupunktur sofort helfen. Um einen Langzeiteffekt zu erzielen sind circa 6-12 Behandlungen in einem Rhythmus von ein- bis zweimal pro Woche notwendig. Zur Therapie chronischer Schmerzen müssen etwa 8-20 Sitzungen ein- bis zweimal pro Woche eingeplant werden. Eine Sitzung dauert circa 20-30 Minuten.

Auch im Rahmen der postoperativen Schmerztherapie stellt die Akupunktur eine wertvolle Unterstützung dar. Durch die chinesische Nadelbehandlung kann eine erforderliche Medikamenteneinnahme deutlich reduziert werden. Darüber hinaus fördert sie die Entspannung, aktiviert die Selbstheilungskräfte und unterstützt den allgemeinen Genesungsprozess.

Die Triggerpunkt Akupunktur ist eine spezielle Form der Heilkunst. Triggerpunkte sind Muskelpunkte, die von verdickten, schmerzhaften und druckempfindlichen Muskelfasern gebildet werden, in denen Entzündungsreaktionen vorliegen. Das Gehirn erhält verfälschte Schmerzinformationen und ordnet dem Schmerz ein eigentlich gesundes Areal zu. Tiefe, ausstrahlende Schmerzen sind die Folge dieser Veränderungen. Die verminderte lokale Durchblutung der Triggerpunkte ist ursächlich für das schlechte oder ganz ausbleibende Ansprechen auf herkömmliche Schmerzmedikamente. Die Triggerpunkt-Akupunktur kann auch bei chronischen, über Jahre verlaufenden Krankheiten eine deutliche und nachhaltige Verbesserung erzielen. Bei akuten Schmerzen kann häufig ein schneller und durchschlagender Erfolg erzielt werden. 

Die Ursachen von Triggerpunkten reichen von Verletzungen im Alltag oder beim Sport in Form von Zerrungen, Prellungen oder Überanstrengungen über Fehlbelastungen, stressbedingten Verspannungen und schlechter Haltung bis zur Reaktion auf Wetterumschwung oder Zugluft. Oftmals basiert die Entstehung von Triggerpunkten auf einem Zusammenspiel von mehreren Faktoren. 

•    Kopfschmerzen, Migräne, Schwindel, Gesichtsschmerzen
•    Schmerzen bei Überlastungen im Sport 
•    Bewegungsmangel und bei einseitigen Bewegungen (Beruf)
•    Chronische und akute Rückenschmerzen
•    Brustkorbschmerzen bzw. Schmerzen der Rippen (Intercostalneuralgie)
•    Schulter-/Nackenschmerzen, steifer Nacken, Tennis-/Golferellenbogen
•    Karpaltunnelsyndrom, Handgelenksschmerzen
•    Hüftgelenks- und Gesäßbeschwerden, Leistenschmerzen, ISG-Blockierung
•    Knieschmerzen
•    Fersensporn, Achillessehnenbeschwerden, Fußschmerzen
•    Muskuläre Dysbalancen, Gelenkblockierungen, Schleimbeutel-/Sehnenscheidenentzündung
•    Fibromyalgie

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Alle unsere Ärzte zeichnen sich durch langjährige Erfahrung aus. Finden Sie hier Ihren Spezialisten und vereinbaren Sie einen Termin.

Prof. Dr. med. Joachim SchmidtMehr

Prof. Dr. med.

Joachim Schmidt

Ärztlicher Direktor
Chefarzt Endoprothetik Hüfte & Knie

Köln
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Dr. med. André MoraweMehr

Dr. med.

André Morawe

Chefarzt Fuß- und Sprunggelenkchirurgie
Stellvertr. Ärztlicher Direktor

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Dr. med. Charilaos ChristopoulosMehr

Dr. med.

Charilaos Christopoulos

Chefarzt Wirbelsäulenchirurgie

Köln
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 Dirk TennerMehr

Dirk Tenner

Chefarzt Knie, Arthroskopie und Sportorthopädie

Köln
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Dr. med. Birgit RangeMehr

Dr. med.

Birgit Range

Oberärztin Fuß- und Sprunggelenkchirurgie und
Leitung Osteologie

Köln
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 Frank BeckerMehr

Frank Becker

Leitender Oberarzt und
Leitung Physiotherapie

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