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Bandscheibenvorfall HWS ATOS Köln

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Dr. med. Charilaos Christopoulos

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Dr. med. Charilaos Christopoulos

Fachbereich Wirbelsäule

Bandscheibenvorfall an der Halswirbelsäule (HWS)

 

Lassen Sie sich von unserem ATOS Experten zum HWS-Bandscheibenvorfall kompetent beraten!

Nackenschmerzen quälen viele Menschen. Sie können Symptome eines Bandscheibenvorfalls der Halswirbelsäule (HWS) sein. Doch es gibt bewährte Therapiemaßnahmen zur nachhaltigen Linderung der Beschwerden. In schweren Fällen kann eine Operation notwendig sein. Die ATOS Orthoparc Klinik in Köln bietet das gesamte Spektrum an Behandlungsmöglichkeiten im Falle eines HWS-Bandscheibenvorfalles. Operationen werden grundsätzlich besonders schonend durchgeführt.

Diagnose Bandscheibenvorfall HWS

Symptome und Ursachen

Die Halswirbelsäule bildet den oberen Teil der menschlichen Wirbelsäule und besteht aus sieben Wirbeln. Der Nacken umfasst dazu noch Muskeln, Bänder, Knochen und Gelenke, die allesamt von Nerven durchzogen sind und auf Reizungen oder Schädigungen mit starken Schmerzen reagieren. Die Bandscheiben befinden sich zwischen den Halswirbeln und fungieren durch ihre elastische Beschaffenheit quasi als Stoßdämpfer des Körpers. Sie verlieren mit dem Alter oder durch Fehlbelastungen ihre Elastizität, können bei Überbeanspruchung reißen und der „weiche“ Kern kann herausquellen. Der Druck auf die Spinalnerven oder das Rückenmark verursacht starke Schmerzen.

Nacken- und Schulterschmerzen, die in die Arme ausstrahlen können, oder Taubheitsgefühl in den Armen oder Händen können Symptome eines Bandscheibenvorfalls der Halswirbelsäule sein. Aber auch Schwindelanfälle, Kopfschmerzen und Tinnitus werden von vielen Betroffenen angegeben. Bei chronischer Rückenmarksschädigung (Myelopathie) treten auch Gangstörungen und andere neurologische Funktionsstörungen auf. Sie sind in jedem Fall ein Zeichen dafür, dass Nerven im Nacken- oder Schulterbereich durch Ursachen gereizt werden. Diese sollten durch Konsultation eines Neurochirurgen untersucht werden. Alarmzeichen, bei denen unbedingt ein Facharzt konsultiert werden sollte, sind das Gefühl von Schwäche in den Armen und neurologische Funktionsstörungen.

In der ATOS Orthoparc Klinik in Köln werden wir bei Verdacht auf einen HWS-Bandscheibenvorfall gemeinsam mit Ihnen mögliche Ursachen ermitteln. Unser Wirbelsäulenspezialist untersucht Ihren Nacken genau, lokalisiert das Schmerzzentrum und stellt etwaige Bewegungseinschränkungen fest. Eine gründliche neurologische Untersuchung gehört selbstverständlich auch mit dazu.

Diagnostik eines Bandscheibenvorfalls an der Halswirbelsäule

Röntgenuntersuchungen oder eine Magnetresonanztomografie (MRT) helfen unserem ATOS Spezialisten bei der Diagnosestellung des HWS-Bandscheibenvorfalls. Je nach Lage und Ausdehnung des Befundes sowie klinischem Untersuchungsbefund schlagen wir in der ATOS Orthoparc Klinik die entsprechende Bandscheibenvorfall-Therapie im Bereich der HWS vor.

Bewährte Therapien bei einem Halswirbelsäule-Bandscheibenvorfall

Konservative Therapien

Die Schmerzen und Beschwerden des Patienten können medikamentös und oftmals auch nichtchirurgisch durch physiotherapeutische Maßnahmen gelindert werden.
Auch Wurzelblockaden unter radiologischer Kontrolle (PRT) können zur entsprechenden Beschwerdelinderung führen. Die ATOS Orthoparc Klinik bietet alle notwendigen Möglichkeiten für eine konservative Therapie.

Operative Therapien

Schwerpunkt der operativen Therapie bei einem Bandscheibenvorfall an der Halswirbelsäule ist in der ATOS Orthoparc Klinik in Köln die bewährte mikrochirurgische ventrale Fusion mittels PEEK Cage. Ein „Cage“ ist ein maschinell geformter Platzhalter für den Wirbelzwischenraum, der die geschädigte Bandscheibe ersetzt, nachdem diese mikrochirurgisch entfernt wurde. Dieser Cage stellt die natürliche Höhe des Bandscheibensegments wieder her. PEEK steht als Abkürzung für Poly-Ether-Ether-Keton. Dies ist ein für den Körper gut verträglicher Kunststoff. Der PEEK-Cage hat einen zentralen Hohlraum, der sich nach der Implantation mit körpereigenem Knochenmaterial füllt. So entsteht einige Monate nach der Bandscheibenvorfall-OP an der HWS eine ventrale Fusion, also eine solide knöcherne Verbindung des operierten Segmentes. Das Ergebnis ist eine langfristige Stabilisierung des betroffenen Abschnitts der Halswirbelsäule. Die segmentale Fusion hat kaum Einfluss auf die Beweglichkeit der gesamten Halswirbelsäule.

Eine Alternative zur Fusion der Wirbel bei einem HWS-Bandscheibenvorfall ist das Einsetzen einer Bandscheibenprothese gerade bei jüngeren Patienten mit wenigen Verschleißerscheinungen. Durch eine künstliche Bandscheibe wird die Beweglichkeit des betroffenen Segments erhalten. Sie ist wie ein Gelenk konstruiert, dessen Hälften jeweils im benachbarten Wirbel verankert werden. Die meisten Prothesen, je nach Hersteller, bestehen aus einem Kunststoffkern und zwei äußeren Metallplatten, die optimal mit den Knochen verankert werden können: So besteht keine Gefahr einer Lockerung. In der ATOS Orthoparc Klinik führt ein erfahrenes Ärzteteam diese Eingriffe mit großer Routine, aber auch höchster Präzision durch.

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