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Impingement-Syndrom ATOS Köln

Impingement-Syndrom

Gut beraten und behandelt von unserem ATOS Schulterspezialisten 

Das Impingement-Syndrom tritt an der Schulter auf. Das Einklemmen (engl. impingement) von Kapsel- oder Sehnenteilen löst Schmerzen, Schleimbeutelentzündung oder schlimmstenfalls einen Sehnenriss aus. Um Schmerzen und eingeschränkte Bewegungsfreiheit zu beseitigen, sollte deshalb ein Spezialist aufgesucht werden. In der ATOS Orthoparc Klinik in Köln kann ein erfahrenes Ärzteteam mit verschiedenen Therapien bis hin zum minimalinvasiven Eingriff helfen.
 

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Alle unsere Ärzte zeichnen sich durch langjährige Erfahrung aus. Finden Sie hier Ihren Spezialisten und vereinbaren Sie einen Termin.

 Dirk Tenner

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Dirk Tenner

Chefarzt Knie, Arthroskopie und Sportorthopädie

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PD Dr. med. Knut Beitzel

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PD Dr. med. Knut Beitzel

Chefarzt Schulterchirurgie

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Diagnose Impingement-Syndrom

Ursachen und Symptome des Impingement-Syndroms an der Schulter

Das Schultergelenk besteht aus einem Hauptgelenk und mehreren Nebengelenken. Das Hauptgelenk ist das beweglichste Gelenk im menschlichen Körper und setzt sich aus drei Knochen zusammen: dem Oberarm, dem Schulterblatt und dem Schlüsselbein. Es wird von einem Muskelmantel, der sogenannten Rotatorenmanschette, fixiert, der durch Sehnen verstärkt ist. Ein Schleimbeutel reduziert die Reibung zwischen den beweglichen Teilen. Die Nebengelenke sind das Schultereckgelenk zwischen dem Schulterdach und dem äußeren Schlüsselbein, das Gelenk zwischen Brustbein und Schlüsselbein und das Gelenk zwischen Schulterblatt und Brustkorbwand.

Zwischen dem Schultergelenk und dem Schultereckgelenk befindet sich ein Tunnel, durch den beim gesunden Menschen die Sehnen reibungslos gleiten. Da die Gelenke dem Verschleiß unterliegen, können Abriebteile in diesen Zwischenraum gelangen oder sich Kalkablagerungen bilden, Entzündungen und Schwellungen hervorrufen und die Sehnen schmerzhaft einklemmen (engl. Impingement-Syndrom). Solche Einklemmungen können auch an anderen Stellen der Schulter auftreten. Durch die Störung des Bewegungs- und Gleitverhaltens stoßen die knöchernen Strukturen aufeinander und die Sehne entzündet sich. Dabei können kleine Risse in der Sehne entstehen, die diese schwächen und es kann zu einem Sehnenriss kommen.

Zu den Risikogruppen für ein Impingement-Syndrom zählen Personen, die häufig ihre Arme in Beruf oder Sport in Schulterhöhe und oberhalb des Kopfes bewegen. Beispielsweise bei Wurfsportlern, Tennisspielern oder im Handball, Volleyball, Golf oder Schwimmen tritt das Syndrom häufig auf. Frauen und Männer sind gleichermaßen betroffen und auch erbliche Veranlagungen kommen vor.

Diagnostik beim Impingement-Syndrom

Zur sicheren Diagnose des Impingement-Syndroms der Schulter werden in der ATOS Orthoparc Klinik verschiedene Tests eingesetzt, die durch Ultraschalluntersuchungen, Röntgenaufnahmen oder Magnetresonanztomografie (MRT) unterstützt werden. 

Mögliche Therapien bei Impingement-Syndrom

Konservative Therapie  

In der Physiotherapie werden verkürzte Muskeln durch Traktionsübungen gedehnt und durch andere Übungen gestärkt. Auch Kälte-, Ultraschall- oder Gleichstrombehandlungen und natürlich eine medikamentöse Therapie können Linderung verschaffen. Gezielte Injektionen können Entzündungen und Schmerzen beseitigen. Bei chronischen Leiden kann Akupunktur effektiv sein. Entzündete Teile können durch Röntgentiefenbestrahlung zur Ruhe gebracht werden. Im fortgeschrittenen Stadium oder bei Kalkablagerungen und Verformungen sind die Möglichkeiten der konservativen Therapie allerdings begrenzt. 

Operative Therapie  

Zur dauerhaften Beseitigung der Ursachen des Impingement-Syndroms der Schulter werden verschiedene Operationstechniken angewandt. In einer minimalinvasiven endoskopischen Operation wird der Schleimbeutel entfernt und es werden Knochenteile abgetragen. Ist ein zu straffes Schulterband die Ursache für das Impingement-Syndrom, kann es endoskopisch korrigiert werden. In weiteren Operationen werden Instabilitäten des Schultergelenks oder Sehnenrisse chirurgisch versorgt. 

Rehabilitation nach operativer Therapie

Nach einer Impingement-Syndrom-OP erfolgt in der ATOS Orthoparc Klinik in Köln eine schnelle Mobilisierung des Patienten, die je nach gestellter Nachbehandlung durch eine gezielte Physiotherapie oder Rehabilitationsmaßnahmen begleitet wird. 

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