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Eigenbluttherapie ATOS Köln

Finden Sie Ihren Spezialisten für Konservative Therapie in der ATOS Orthoparc Klinik Köln

Alle unsere Ärzte zeichnen sich durch langjährige Erfahrung aus. Finden Sie hier Ihren Spezialisten und vereinbaren Sie einen Termin.

Prof. Dr. med. Joachim Schmidt

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Prof. Dr. med. Joachim Schmidt

Ärztlicher Direktor
Chefarzt Endoprothetik

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Dr. med. André Morawe

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Dr. med. André Morawe

Chefarzt Fuß- und Sprunggelenkchirurgie
Stellvertr. Ärztlicher Direktor

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Dr. med. Charilaos Christopoulos

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Dr. med. Charilaos Christopoulos

Chefarzt Wirbelsäulenchirurgie

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 Dirk Tenner

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Dirk Tenner

Chefarzt Knie, Arthroskopie und Sportorthopädie

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Dr. med. Birgit Range

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Dr. med. Birgit Range

Oberärztin Fuß- und Sprunggelenkchirurgie und
Leitung Osteologie

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 Frank Becker

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Frank Becker

Leitender Oberarzt und
Leitung Physiotherapie

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Eigenbluttherapie (ACP)

Schnellere Heilung mit Eigenbluttherapie in der ATOS Orthoparc Klinik

Eine Eigenbluttherapie (ACP = Autologes Conditioniertes Plasma) kann bei Verletzungen den Heilungsverlauf um 50 Prozent beschleunigen. Studien haben eine entsprechende Wirksamkeit bei Muskel- und Sehnenverletzungen sowie Arthrosen nachgewiesen. Lassen Sie sich bei uns in der ATOS Orthoparc Klinik Köln gerne beraten, wie Sie von einer Behandlung mit Ihrem Eigenblut profitieren können.

Die Eigenbluttherapie als medizinisches Verfahren 

ACP steht für Autologes Conditioniertes Plasma. „Autolog“ bedeutet „körpereigen“, „conditioniert“ bedeutet „biologisch angereichert“ und „Plasma“ ist ein Bestandteil des Blutes, der durch Zentrifugieren gewonnen wird. Das Verfahren basiert auf der Erkenntnis, dass im menschlichen Blut körpereigene biologische Heilmittel enthalten sind, die bei Verletzungen Heilvorgänge einleiten und unterstützen. Diese Erkenntnis wird bei der Eigenblutbehandlung genutzt, um die Heilung gezielt zu beschleunigen und den Schmerzverlauf positiv zu beeinflussen.

Bei der Wundheilung wird ein natürlicher biologischer Prozess abgewickelt, der wenige Minuten nach einer Verletzung einsetzt. Hierbei werden Blutplättchen, die Thrombozyten, zur Wunde transportiert, um die geschädigte Stelle zu verschließen. Diese setzen aufbauende Proteine als Wachstumsfaktoren frei, um die Wundheilung zu unterstützen. Das geschieht durch verschiedene weitere Prozesse, in denen zusätzlich benötigte Zellen herangeschafft oder entwickelt werden, die Produktion von Kollagen, Bindegewebe und die Gefäßneubildung angeregt wird und beständig neue biologische Bausteine herangeführt werden.

In zahlreichen wissenschaftlichen Studien wurde die beschleunigende Wirkung der Eigenbluttherapie bei der Heilung von Muskel- und Sehnenverletzungen sowie Arthrosen untersucht und nachgewiesen. Neueste Untersuchungen gehen davon aus, dass durch die Eigenblutbehandlung sogar hyaliner (klarer) Gelenkknorpel regeneriert werden kann. Das macht die Therapie mit Hyaluronsäure bei Arthrose zu einer neuen, erfolgreichen Therapieform und kann konservative Arthrose-Therapien ersetzen bzw. unterstützen. Speziell für Sportler kann so ein schnellerer Wiedereinstieg in den Wettkampfsport erreicht werden – aber auch Nichtsportler können von den Vorteilen der Eigenblutbehandlung (ACP) profitieren.

Ablauf der Eigenbluttherapie

Bei der Eigenblutbehandlung wird dem Patienten zunächst eine kleine Menge Venenblut (10-12 ml) entnommen. Dieses Venenblut wird in einem speziellen Verfahren zentrifugiert. Hierbei trennen sich im Blutplasma enthaltene Thrombozyten und regenerative Wachstumsfaktoren, die biologisch angereichert werden. Anschließend wird dieses konditionierte Eigenblut in einer sterilen Doppelspritze zur Eigenblutbehandlung bereitgestellt. Am Ende wird das ACP unmittelbar am Ort der Verletzung oder der Arthrose verabreicht, wo die Thrombozyten die Wachstumsfaktoren freisetzen.

Je nach Schwere der Verletzung und individueller Indikation sind 3-6 ACP-Behandlungen erforderlich. Die Behandlung ist nach wissenschaftlichen Erkenntnissen völlig unbedenklich. Nebenwirkungen sind nicht bekannt, das Verfahren ist kein Doping und steht nicht auf der Liste verbotener Maßnahmen oder Substanzen der WADA.

Anwendungsgebiete der Eigenbluttherapie 

Unsere Ärzte in der ATOS Orthoparc Klinik Köln haben positive Erfahrungen mit der Eigenblutbehandlung gemacht bei: 

  • Behandlung von Muskelfaserrissen
  • Rupturen und Teilrupturen von Bändern
  • Sehnenentzündungen

Die Eigenblutbehandlung kann ebenso zur Unterstützung der Heilung nach Operationen eingesetzt werden, zum Beispiel bei: 

  • Operationen an Sehnen und Bändern
  • Operationen von Achillessehnen- oder Rotatorenmanschettenverletzungen
  • Operationen von Kreuzbandverletzungen
  • Knorpel- und Meniskusoperationen

Die Kostenübernahme einer Eigenbluttherapie (ACP) sollte im Vorhinein mit der privaten Krankenversicherung geklärt werden. Gerne unterstützen wir Sie dabei – sprechen Sie uns einfach an. 

Wir sind für Sie da.

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