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Kardio-Radiologie und Kardio-Chirurgie

PD Dr. med. Oliver Klass ist Facharzt für Diagnostische Radiolgie und Facharzt für Herzchirurgie. Mit dieser Kombination hat er sich insbesondere auf die nicht-invasive Bildgebung des Herzens mittels Computertomographie und Kernspintomographie spezialisiert. Neben den bildgebenden Verfahren bietet Dr. Klass als Herzchirurg die Implantation von Herzschrittmachern, Defibrillatoren und Eventrecordern an. Eine entsprechende Vor- und Nachsorge erfolgt in enger Zusammenarbeit mit den zuweisenden Kardiologen.

In der Privatpraxis für Kardio-Radiologie und Kardio-Chirurgie steht uns seit Dezember 2010 ein 256-Zeilen-CT der neuesten Generation zur Verfügung. Die marktführend höchste Rotationsgeschwindigkeit dieses Gerätes sowie eine besonders breite Detektorbank haben die Bildqualität der CT-Technologie erneut revolutioniert. Diese Entwicklung erlaubt es, den bisherigen Standard zur Darstellung der Herzkranzgefäße, die invasive Koronarangiographie mittels Herzkatheter, durch die nicht-invasive CT-Koronarangiographie zu ersetzen. Die CT-Koronarangiographie bietet im Vergleich zur konventionellen Koronarangiographie stabile, hochwertige Bildqualität mit absolut gleichwertiger diagnostischer Präzision, hat im Mittel eine niedrigere Strahlenbelastung, praktisch keine Komplikationen und kann im Gegensatz zum herkömmlichen Herzkatheter sehr viel früher so genannte weiche »Plaques« bzw. nicht verkalkte Ablagerungen an den Gefäßwänden darstellen. Dies wiederum hat zur Folge, dass die koronare Herzerkrankung früher diagnostiziert und therapiert werden kann. Ebenso ist eine sichere Darstellung und Beurteilung von Bypässen und Koronaranomalien möglich. Stents ab einem Durchmesser von 3mm lassen sich in der Regel ebenfalls auf ihre »Offenheit« untersuchen.

Grundsätzlich kann mit dem »Herz-CT« jede Struktur des Herzens einschließlich der Herzklappen sowie die Herzfunktion untersucht werden. Indikationen hierfür werden im Einzelnen mit dem zuweisenden Kardiologen abgestimmt.

Für die »funktionelle Bildgebung« des Herzens wird primär die Kernspintomographie des Herzens eingesetzt. Hierfür steht in Kooperation mit der Radiologischen Praxis Drs. Andersson und Steimel ein Hochfeld-Kernspintomograph zur Verfügung, so dass das gesamte Spektrum der Herzmuskel- und Klappendiagnostik abdeckt werden kann.

CT-Koronarangiographie (Herz-CT)

Die  nicht invasive CT-Koronarangiographie ist ein dem invasiven Herzkatheter gleichwertiges Verfahren zur Darstellung der Herzkranzgefäße. Das auch wissenschaftlich längst etablierte Verfahren bietet im Vergleich zur konventionellen Koronarangiographie stabile, hochwertige Bildqualität mit absolut gleichwertiger diagnostischer Präzision, hat im Mittel eine niedrigere Strahlenbelastung, praktisch keine Komplikationen und kann im Gegensatz zum herkömmlichen Herzkatheter sehr viel früher so genannte weiche „Plaques“ bzw. nicht verkalkte Ablagerungen an den Gefäßwänden darstellen.

Dies wiederum hat zur Folge, dass die koronare Herzerkrankung früher diagnostiziert und therapiert werden kann. Ebenso ist eine sichere Darstellung und Beurteilung von Bypässen und Koronaranomalien möglich. Stents ab einem Durchmesser von 3mm lassen sich in der Regel ebenfalls auf ihre „Offenheit“ untersuchen. Grundsätzlich kann mit dem „Herz-CT“ jede Struktur des Herzens einschließlich der Herzklappen sowie die Herzfunktion untersucht werden. Indikationen hierfür werden im Einzelnen mit dem zuweisenden Kollegen abgestimmt.

Eine spezielle Vorbereitung des Patienten für die Untersuchung ist nicht erforderlich. Bei der notwendigen Verabreichung eines jodhaltigen Kontrastmittels sollten vor der Untersuchung jedoch aktuelle Nieren- und Schilddrüsenwerte vorliegen. Zudem sollte am Untersuchungstag vor der Untersuchung auf den Genuss von Kaffee, Tee und Schokolade verzichtet werden.

Nach der Untersuchung erfolgt eine vom Arzt selbst vorgenommene aufwendige digitale Nachverarbeitung bzw. Rekonstruktion sämtlicher Koronargefäße mit Darstellung der einzelnen Gefäße in 2- und 3D Rekonstruktionen sowie eine Darstellung der Aortenklappe , der Aorta ascendens sowie der zentralen Lungengefäße. Vor und nach der Untersuchung erfolgt ein ausführliches Arztgespräch zur Vorbereitung des Patienten auf die Untersuchung sowie zur anschließenden Darstellung und Erläuterung der erhobenen Befunde.

Die CT-Koronarangiographie wird von den privaten Krankenkassen in der Regel komplett erstattet. Eine Erstattung durch die gesetzlichen Krankenkassen ist bislang nur im Einzelfall auf vorherige Anfrage möglich. Hier bieten wir die Untersuchung als Selbstzahler mit einem reduzierten Gebührensatz an.

MR-Angiographie der Halsgefäße

Bei Verdacht auf Einengungen im Bereich der Halsgefäße gilt die MR-Angiographie als strahlungsfreier „Goldstandard“ zur Darstellung der Halsgefäße. Diese können anschießend 2 und 3-dimensional dargestellt werden und somit eine präzise Visualisierung des Befundes vermitteln.

Wie bei der Becken-Beinangiographie dient diese Untersuchung nach dopplersonographisch ausgesprochenem Verdacht auf eine relevante Einengung von Gefäßen als Grundlage für die Entscheidung über das weitere therapeutische Procedere. Bei der Untersuchung ist eine intravenöse Kontrastmittelgabe erforderlich, so dass im Vorfeld der Untersuchung mögliche Kontraindikationen bezüglich einer Kontrastmittelgabe abgeklärt werden müssen (Nierenfunktionsstörung, bekannte Kontrastmittelallergie).

MR-Angiographie der Becken-Bein-Gefäße

Die MR-Angiographie erlaubt eine strahlungsfreie nicht-invasive Gesamtdarstellung der Gefäße des Unterbauches sowie der Beine. Bei bestehender „Schaufensterkrankheit“ bzw. eingeschränkter Gehstrecke können auf diese Weise relevante Verengungen der Becken- und Beingefäße diagnostiziert werden.

Die Untersuchung dient als „Grundlage“ für die Entscheidung ob eine interventionelle Behandlung der Gefäße erforderlich ist. Sollten bei der Untersuchung höhergradige Verengungen gefunden werden so ist anschließend eine interventionelle Behandlung häufig unumgänglich um eine ausreichende Durchblutung der Beine für die Zukunft zu gewährleisten. Hierbei dient die MR-Angiographie dann zur Interventions- oder Operationsplanung. Bei der Untersuchung ist eine intravenöse Kontrastmittelgabe erforderlich, so dass im Vorfeld der Untersuchung mögliche Kontraindikationen bezüglich einer Kontrastmittelgabe abgeklärt werden müssen (Nierenfunktionsstörung, bekannte Kontrastmittelallergie).

MRT des Herzens

Die Kernspintomographie des Herzens stellt eine hervorragende Methode zur Beantwortung funktioneller Fragestellungen des Herzens dar und ist ohne Strahlenbelastung für den Patienten. Das „Herz-MR“ ist seit Jahren das Verfahren der Wahl zum Ausschluss bzw. zur Darstellung einer Herzmuskelentzündung (Myokarditis).

Es ist das einzige Verfahren welches entzündliche Veränderungen des Herzmuskels sicher darstellen kann. Ebenso können strukturelle (angeborene oder erworbene) Erkrankungen des Herzmuskels dargestellt werden.
Grundsätzlich erlaubt das „dynamische“ Verfahren eine präzise Beurteilung der Pumpleistung des Herzens sowie eine sichere Beurteilung der Herzklappen. Zusätzlich kann eine Belastungsuntersuchung durchgeführt werden. Hierbei wird durch ein spezielles Medikament (Adenosin) der Herzschlag beschleunigt. So können auch Minderdurchblutungen oder andere Erkrankungen des Herzens diagnostiziert werden, welche sich in Ruhe nicht zeigen. Sollte z.B. im Rahmen einer CT-Koronarangiographie eine mittel- bis höhergradige Verengung (Stenose) an einem Ihrer Koronargefäße gefunden werden, so gibt die Kernspintomographie des Herzens Aufschluss über die Sinnhaftigkeit einer möglichen Intervention (Ballondilatation oder Stentimplantation). Diese ist nämlich nur dann sinnvoll, wenn eine durch die Gefäßverengung relevante Minderdurchblutung des Herzmuskels nachgewiesen wird. Das sogenannte Stress-MRT des Herzens wird von Herrn PD Dr. Klass (Facharzt für Diagnostische Radiologie und Facharzt für Herzchirurgie) oder von einem erfahrenen Kardiologen überwacht.

Calcium-Scoring der Herzkranzgefäße

Mit dieser Untersuchung können Verkalkungen der Herzkranzgefäße exakt erfasst und quantifiziert werden. Die Untersuchung hat nur eine minimale Strahlenbelastung und wird ohne Kontrastmittel durchgeführt. Mittels eines speziellen Scores kann das individuelle Risiko einer koronaren Herzerkrankung recht genau abgeschätzt werden. 

Hochpräzise Gefäßdarstellung

Computertomographische Darstellung der Halsschlagadern, der Hauptschlagader sowie der peripheren Becken- und Beingefäße.

Herzschrittmacherimplantationen

Implantation von Herzschrittmachersystemen, Defibrillatoren und „Eventrekordern“. Ab sofort bieten wir die Implantation neuester Herzschrittmachertechnologie an. Hierzu zählt die neuste Herzschrittmachergeneration mit MR-tauglicher Technologie, Defibrillatoren und „Eventrekordern“, die ein langfristiges Speichern und Auswerten von Herzrhythmusstörungen ermöglichen.

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Magnus Andersson

Facharzt für Radiologie, Computertomographie, Kernspintomographie und Interventionen  

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