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HNO ATOS Klinik

Ihr ATOS Spezialist für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde in Heidelberg

Ziel unserer Praxis ist es, unseren Patienten Diagnostik und Therapie hals-nasen-ohren-ärztlicher Erkrankungen auf hochschulmedizinischem Niveau anzubieten und dabei einen sehr persönlichen und individuellen Arzt-Patienten-Kontakt in einer schönen und gepflegten Atmosphäre zu bieten.


Der hohe medizinische Standard wird durch die außerordentlich große konservative und operative Erfahrung von Professor Dr. Fischer gewährleistet. Anders als bei der Behandlung  in einer Großklinik haben Sie bei uns den Vorteil, stets denselben ärztlichen Ansprechpartner und auch Operateur zu haben. Das ganze Team gestaltet durch seine Freundlichkeit und Herzlichkeit den Aufenthalt in der Praxis für Sie sehr angenehm. Nicht zuletzt trägt auch die komplette Gestaltung der Praxis zu einem modernen und harmonischem Ambiente bei.
 

Finden Sie Ihren Hals-Nasen-Ohren-Spezialisten in der ATOS Klinik Heidelberg

Alle unsere Ärzte zeichnen sich durch langjährige Erfahrung aus. Finden Sie hier Ihren Spezialisten und vereinbaren Sie einen Termin.

Prof. Dr. med. Markus Fischer

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Prof. Dr. med. Markus Fischer

Praxis für Hals-Nasen-Ohrenheilkunde, Spezielle Hals-Nasen-Ohrenchirurgie, Stimm- und Sprachstörungen, Audiologie und Neurootologie (BV HNO)  

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Priv.-Doz. Dr. med. habil. Andreas Dacho

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Priv.-Doz. Dr. med. habil. Andreas Dacho

Praxis für Plastische und Ästhetische Chirurgie 

+49 (0) 6221 / 983 - 2900praxis.dacho[at]atos.de

Ohren

Chronische Mittelohrentzündungen und Otosklerose

Es wird zwischen Schleimhauteiterungen und Knocheneiterungen (Cholesteatom) unterschieden. Bei der Schleimhauteiterung besteht ein nicht randständiger Trommelfelldefekt.  Unter einem Cholesteatom versteht man das Vorhandensein von verhornender Haut im Mittelohr ohne dass die Möglichkeit des Abtransportes von Hautschuppen über den äußeren Gehörgang besteht. 
Bei der Otosklerose handelt es sich um einen Knochenumbau im Bereich des knöchernen Labyrinthes, der zu einem Festwachsen des Steigbügels führt.

Ohrchirurgie

Unter dem Begriff der Tympanoplastik wird eine Vielzahl mittelohrchirurgischer Eingriffe zusammengefasst. Ziel ist es, ein geschlossenes Trommelfell und eine gute Schallübertragung im Mittelohr, ggf. mit modernsten Implantaten, zu erzielen.
Bei der Cholesteatomchirurgie ist die Entfernung des erkrankten Gewebes und das Verhindern einer erneuten Cholesteatomentstehung das primäre Ziel. In zweiter Linie sollen eine möglichst normale Anatomie, ein geschlossenes Trommelfell und eine gute Schallübertragung erreicht werden.

Operationen am kleinsten Gehörknöchelchen, dem Steigbügel erfolgen z.B. im Rahmen der Stapesplastik bei Otosklerose. Ziel der Operation ist die Wiederherstellung der Schallübertragung indem Teile des Steigbügels entfernt werden und deren Funktion durch eine Titanprothese ersetzt wird. Diese Operation wird bevorzugt in örtlicher Betäubung durchgeführt, um schon während der Operation die Hörverbesserung mit dem Patienten zu überprüfen.

Die o.g. Operationen werden unter dem Operationsmikroskop durchgeführt. Im Anschluss an die Operation wird eine Tamponade in den äußeren Gehörgang eingebracht. Diese wird, je nach Operationsbefund, für 1 oder 3 Wochen belassen. Nach Entfernung der Tamponade ist eine intensive ambulante Nachbehandlung des Ohres notwendig.

Sollte das Hörvermögen durch diese Maßnahmen nicht mehr zufriedenstellend und eine Versorgung mit einem konventionellen Hörgerät nicht möglich sein, so bieten wir implantierbare Hörsysteme bis hin zum Cochlea-Implantat an. 
 

Nase

Die behinderte Nasenatmung, häufig kombiniert mit Kopfschmerzen und kosmetisch unbefriedigendem Äußeren der Nase, machen  bei Versagen der konservativen Therapie oft  unterschiedlichste operative Eingriffe notwendig. Ziel der operativen Therapie ist die Verbesserung der Nasenatmung und Belüftung der Nasennebenhöhlen. 

Ursachen einer behinderten Nasenatmung sind vielfältig: die Spanne reicht von vergrößerten Nasenmuschen über eine schiefe Nasenscheidewand und äußere Nasen bis hin zur chronischen Nasennebenhöhlenentzündung. Letztere führt bei der besonderen Form der polypenbildenden chronischen Nasennebenhöhlenentzündung durch Verlegung der Nasenhaupthöhle auch zu einer Nasenatmungsbehinderung. Die Ursache für diese Polypenbildung ist in den meisten Fällen noch immer  unklar und erfordert neben der operativen Therapie eine langjährige hno-ärztliche Betreuung und konservative Behandlung zur Minimierung der operativen Maßnahmen auf ein Minimum.
 

Nasenchirurgie

Nasenatmungsbehinderungen sind oft durch eine verkrümmte Nasenscheidewand bedingt. Dieser Zustand ist häufig mit vermehrt angeschwollenen Nasenmuscheln kombiniert. Über eine Operation im Inneren der Nase ist es möglich, die Nasenscheidewand zu begradigen. Die im Rahmen der Operation eingebrachte mit einem Kunststoffüberzug versehene Tamponade kann nach 48 Stunden leicht entfernt werden. Für 7-10 Tage wird eine Silikonschiene zur Fixierung des Operationsergebnisses in der Nase belassen. Diese ermöglicht bereits eine akzeptable Nasenatmung und ist von außen nicht zu sehen. Die Entfernung der Schiene ist sehr einfach ambulant möglich. Nicht jede schiefe Nasenscheidewand bedarf einer operativen Korrektur. Bei entsprechendem Leidensdruck ist durch eine Operation jedoch eine deutliche Verbesserung der Lebensqualität zu erreichen.

Zur Verbesserung der Nasenatmung ist gelegentlich eine Formveränderung der äußeren Nase zusätzlich zu einer Begradigung der Nasenscheidewand erforderlich. Darüber hinaus kann eine Formveränderung der Nase auch nach Unfällen oder kosmetischen Gründen notwendig sein. Die Operation kann über einen Zugang vom Naseninneren oder aber auch von außen über den Nasensteg durchgeführt werden. Formveränderungen durch Abtragungen oder Aufbauten mit körpereigenem Material sind dabei möglich.
Nach der Operation muss  ein individuell angepasster thermoplastischer Nasenrückenverband für 10 Tage getragen werden.

Bei der Nasennebenhöhlenchirurgie wird über die Nasenlöcher die erkrankte Schleimhaut aus den Nasennebenhöhlen (Kieferhöhle, Siebbeinzellen, Stirnhöhle und Keilbeinhöhle) entfernt. Weiterhin wird die Belüftung der Nasennebenhöhlen durch Erweiterung von deren Zugängen zur Nasenhaupthöhle verbessert. Hierbei werden die natürlichen Drainagewege berücksichtigt und optimiert.

In der Regel werden diese Operationen unter stationären Bedingungen durchgeführt. Nur so ist ein hohes Maß an postoperativer Sicherheit und individueller Schmerztherapie möglich. Nach der Entlassung ist eine intensive ambulante Nachsorge mit regelmäßiger Pflege der Nasenschleimhäute zur Erlangung eines optimalen Ergebnisses zwingend erforderlich.
 

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