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Behandlungen Knie ATOS Hamburg

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Dr. med. Roland Sellckau

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ATOS Klinik Fleetinsel Hamburg

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Dr. med. Wolf-Peter Niedermauntel

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ATOS Klinik Fleetinsel Hamburg

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Dr. med. Alexander Kurme

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ATOS Klinik Fleetinsel Hamburg

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 Thorsten Siemssen

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ATOS Klinik Fleetinsel Hamburg

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Dr. med. Jürgen Walpert

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Dr. med. Gunnar Badorreck

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Dr. med. Alexander von Friesen

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Dr. Arne Kröger

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Dr. med. Kai-Uwe Jensen

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ATOS Klinik Fleetinsel Hamburg

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ATOS – Ihr Kniespezialist in Hamburg

Knieschmerzen zählen zu den häufigsten Gelenkproblemen in Deutschland. Seit vielen Jahren steht daher das Kniegelenk im Mittelpunkt unseres medizinischen Interesses. Unsere Kniespezialisten der ATOS Klinik Fleetinsel Hamburg können allen Patienten ein Höchstmaß an Fachkompetenz und professioneller Behandlung bieten. Ziel unseres Handelns ist es, das Kniegelenk in seiner Perfektion zu rekonstruieren.

Das Kniegelenk wird aus drei Knochen gebildet: dem Oberschenkelknochen, dem Schienbein und der Kniescheibe. Die gelenkbildenden Knochen sind mit einer Knorpelschicht überzogen, sodass bei Bewegungen möglichst wenig Reibung zwischen den Gelenkpartnern entsteht. Wichtiger Bestandteil des menschlichen Kniegelenks sind auch die zwei Menisken – der Innen- und der Außenmeniskus. Die halbmondförmigen Knorpel dienen als Stoßdämpfer und Druckverteiler und passen die unterschiedlichen Strukturen des Ober- und Unterschenkels aneinander an. Dadurch schützen sie das Gelenk vor Verschleiß. Für die Stabilität des Knies sorgen unter anderem die Kreuzbänder, die den Oberschenkelknochen und das Schienbein miteinander verbinden. Ihren Namen haben die Kreuzbänder erhalten, weil sie überkreuzt verlaufen.

Knieschmerzen können plötzlich auftreten oder langsam immer stärker werden. Die Beschwerden schränken die Lebensqualität sehr ein. Oft bereiten auch Gehen, Stehen oder sogar längeres Sitzen Probleme. Unsere Aufgabe in der ATOS Klinik Fleetinsel Hamburg ist es, die genaue Ursache für Ihre Knieprobleme zu finden und die Störungen zu beseitigen. Wir möchten, dass Sie sich möglichst schnell wieder so gut bewegen können wie früher. Schmerzfreiheit gehört ebenfalls dazu.

Ihre individuelle und persönliche Betreuung liegt unseren erfahrenen Kniespezialisten in Hamburg besonders am Herzen. Sie beginnt beim ersten ambulanten Kontakt und endet nicht mit der Entlassung. Vielmehr stehen Ihnen unsere ATOS Ärzte auch nach der Entlassung noch bei Fragen zur Verfügung.

Die Knorpelzelltransplantation – eine elegante Lösung

Der Gelenkknorpel ist ein besonderes Gewebe. Er sorgt dafür, dass die Partner eines Gelenkes sich fast reibungsfrei gegeneinander bewegen können. Er ist so besonders, dass die Zeitschrift stern ihn in seiner Ausgabe vom 07.10.2017 als „weißes Gold“ bezeichnet hat.
Da der Knorpel weder Nerven noch Schmerzfasern besitzt, können wir uns schmerzfrei bewegen. Allerdings meldet uns der Knorpel dadurch erst sehr spät, wenn er geschädigt ist. Nämlich erst dann, wenn tiefere, Schmerzfasern führende Schichten betroffen sind. Ein Knorpelschaden entsteht entweder traumatisch, z.B. durch eine Sportverletzung oder degenerativ im Rahmen von Fehlbelastungen, Übergewicht sowie wiederkehrende Mikroverletzungen. Da der Knorpel keine Möglichkeit der eigenen Regeneration besitzt, führt ein unbehandelter Knorpelschaden unweigerlich zur kompletten Zerstörung des Gelenkes, welche nur noch durch den Einbau eines Kunstgelenkes, einer Endoprothese, behandelt werden kann.

Alle bisherigen konservativen Therapien (Bandagen, Einlagen, Orthesen etc.) haben zum Ziel, das Voranschreiten des Knorpelschadens möglichst lange unter ausreichender Schmerzreduktion hinauszuzögern, bis dann ggfs. im höheren Lebensalter der Gelenkersatz notwendig wird. Die operativen Maßnahmen waren bisher stark von der Größenausdehnung des Knorpelschadens abhängig und führten in der Regel zu einer weicheren, nicht so belastungsfähigen „Knorpelnarbe“, welches meist nur für eine kurze Zeit schmerzreduzierend wirkt.

Autologe dreidimensionale Knorpelzelltransplantation (M-ACT)

Seit August 2017 führen wir in der ATOS Klinik Fleetinsel regelmäßig am Kniegelenk körpereigene (autologe) dreidimensionale Knorpelzelltransplantationen (M-ACT) durch. Dabei werden dem Patienten nach klinischer und kernspintomographischer Indikationsstellung in einem ersten minimalen Eingriff zwei kleine Knorpel-Knochenzylinder aus einem nicht belasteten Bereich des Kniegelenkes entnommen und zusammen mit ca. 200 ml Patientenblut zur Knorpelzellanzüchtung in ein Labor geschickt. In einem speziellen Zellkulturverfahren und ohne Zusatz von Fremdstoffen werden so aus den gespendeten Knorpelzellen sog. Sphäroide gebildet. Das sind kleine kugelförmige Körper, die bis zu 200000 Knorpelzellen (!) pro Sphäroid einschließen. Nach ca. sechs bis acht Wochen werden die nun gebildeten Sphäroide in einem zweiten kleinen Eingriff in den vorbereiteten Knorpelschaden eingebracht und haften dort selbständig an. Aus den Sphäroiden entsteht auf natürliche Weise ein gelenkknorpelähnliches Ersatzgewebe, welches sich nahtlos in den Defekt einpasst, sich mit dem vorhandenen gesunden Knorpel verbindet und ähnliche biomechanische Eigenschaften besitzt wie der originale Gelenkknorpel. Auf diese Weise können bis zu 11 cm2 geschädigte Gelenkfläche behandelt werden.

Nach der Transplantation

Da der neu eingebrachte Knorpel noch nicht die Festigkeit und Widerstandsfähigkeit des normalen Gelenkknorpels hat, schließt sich postoperativ ein intensives Nachbehandlungs- und Trainingsprogramm an, welches sich über einen Zeitraum von sechs bis zwölf Monaten nach Transplantation erstreckt. Alle knorpeltransplantierten Patienten werden in das Deutsche Knorpelregister der Deutschen Gesellschaft für Orthopädie und Unfallchirurgie (DGOU) aufgenommen und regelmäßig nachkontrolliert. Durch die autologe Knorpelzelltransplantation haben wir eine ca. 95%ige Heilungschance für das geschädigte Gelenk!

ATOS Klinik Fleetinsel Hamburg und Co. – ein innovatives Team

Im März 2018 hat die ATOS Klinik Fleetinsel Hamburg als erste Klinik in Hamburg und Schleswig-Holstein durch Herrn Dr. Alexander Kurme die körpereigene dreidimensionale Knorpelzelltransplantation mit dem einzigen Knorpelzellprodukt, welches zur Zeit die europäische Zulassung besitzt, durchgeführt (Spherox® der Firma Co.don)! Aktuell besteht nur für das Kniegelenk die Möglichkeit der körpereigenen dreidimensionalen Knorpelzelltransplantation. Bei weiterhin guten Ergebnissen wird die M-ACT sicherlich auch für andere Gelenke des Körpers freigegeben werden.

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