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Behandlungen Wirbelsäule ATOS Hamburg

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PD Dr. med. Michael Muschik

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PD Dr. med. Michael Muschik

ATOS Klinik Fleetinsel Hamburg

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ATOS Klinik Fleetinsel – Ihr Wirbelsäulenspezialist in Hamburg

Die Entwicklung neuer Operationstechniken und zahlreiche technische Neuerungen haben die Wirbelsäulenchirurgie in den vergangenen Jahren revolutioniert. In der Wirbelsäulenchirurgie der ATOS Klinik Fleetinsel Hamburg wird dieser Entwicklung Rechnung getragen. Langjährige Erfahrung und das Wissen unserer Wirbelsäulenspezialisten, gepaart mit modernster apparativer Technik, garantieren Ihnen eine Behandlung auf höchstem Niveau.

Etwa Dreiviertel der Bevölkerung leiden einmal im Leben an Rückenschmerzen in der Hals- oder Lendenwirbelsäule, ein Drittel sogar ständig. Dauerhafte Beschwerden verursachen Einschränkungen der Lebensqualität sowie der körperlichen und geistigen Belastbarkeit im privaten wie im beruflichen Leben – denn Erkrankungen an der Wirbelsäule verursachen Verspannungen, Rückenschmerzen, Bewegungseinschränkungen, Kraftlosigkeit, Stress und depressive Verstimmung.

Jede verantwortungsvolle Wirbelsäulenbehandlung beginnt in der ATOS Klinik Fleetinsel Hamburg mit einer eingehenden Anamnese und einer gründlichen körperlichen Untersuchung. Dabei klären unsere Wirbelsäulenspezialisten detailliert die Ursachen ab und erstellen unter sorgfältiger Indikationsstellung einen Behandlungsplan. Um eine Chronifizierung von Schmerzen zu verhindern, ist die genaue Ursache der Beschwerden frühzeitig zu finden; die Diagnose muss zeitnah gestellt werden.

Durch die enge Zusammenarbeit des ATOS Klinikteams – bestehend aus erfahrenen Fachärzten, Physiotherapeuten und Pflegekräften – gewährleisten wir unseren Patienten in der Wirbelsäulenchirurgie in Hamburg eine umfassende und ganzheitliche Betreuung von der Diagnosestellung über die Operation bis hin zur Rehabilitation. Es ist uns ein Anliegen, dass Sie sich neben der medizinischen Versorgung auch menschlich bei uns in der ATOS Klinik Fleetinsel geborgen fühlen!

Häufige Wirbelsäulen-Diagnosen in der ATOS Klinik Fleetinsel Hamburg

Spinalkanalstenose

Der Wirbelkanal ist eine Art Tunnel, der sich von oben nach unten durch die Wirbelsäule zieht. Er besteht aus Knochen und Bindegewebe und schützt das empfindliche Rückenmark und die Nervenstränge, die durch den Kanal verlaufen. Kommt es zu einer Einengung des Spinalkanals, werden die Nerven eingeschnürt.

Ausstrahlende Rückenschmerzen, Taubheitsgefühl in Armen oder Beinen, zunehmend verringerte Mobilität – eine Verengung des Wirbelkanals, die sogenannte Spinalkanalstenose, schränkt die Lebensqualität der Betroffenen nach und nach immer mehr ein.

Die Ursache für eine Spinalkanalstenose ist fast immer Abnutzung – bedingt durch das Alter, jahrelange Überlastung und Fehlhaltungen. Der Körper versucht, diese Schwächung durch ein verstärktes Knochenwachstum auszugleichen. Die vergrößerten Wirbelgelenke ragen dann in den Spinalkanal hinein und verringern den Raum für die Nervenstrukturen. Oft verdicken sich auch die Bänder, die den Wirbelkanal umgeben und engen ihn zusätzlich ein. Beugt sich der Patient nach vorne, dehnen sich die Bänder und werden dünner – dies ist der Grund dafür, dass die Schmerzen oft nachlassen, wenn der Patient eine solche Haltung einnimmt. Fahrradfahren ist deshalb oft gut möglich, Gehen und Stehen dagegen fast immer limitiert und schmerzhaft, die Beine werden dann kraftlos.

Es gibt verschiedene Therapiemöglichkeiten bei einer Spinalkanalstenose: In vielen Fällen helfen gezielte Physiotherapie, Schmerzmittel oder Spritzen mit einem Lokalanästhetikum im Bereich der Wirbelsäule. Bei einer Operation können unsere Wirbelsäulenspezialisten in der ATOS Klinik Fleetinsel den verengten Wirbelkanal wieder erweitern.

Bandscheibenvorfall

Starke Nacken- und Schulterschmerzen können Symptome eines Bandscheibenvorfalls der Halswirbelsäule sein. Oft leiden die Patienten auch unter Taubheitsgefühlen oder Kribbeln in den Armen oder Händen. Die Schmerzen nehmen häufig beim Liegen erheblich zu.

Die Halswirbelsäule bildet den oberen Teil der menschlichen Wirbelsäule und besteht aus sieben Wirbeln. Zwischen den Halswirbeln befinden sich die Bandscheiben. Ihre Aufgabe: Die Wirbelsäule vor Druckbelastung zu schützen. Sie dämpfen harte Stöße ab und ermöglichen Bewegungen der Wirbelkörper. Oft werden die Bandscheiben zu Recht mit den Stoßdämpfern beim Auto verglichen.

Die Bandscheiben verlieren mit dem Alter oder durch Fehlbelastungen ihre Elastizität. Bei Überbeanspruchung kann ein Stückchen der Bandscheibe abreißen und sich in den Wirbelkanal bohren. Dies nennt man Bandscheibenvorfall oder auch Bandscheibenprolaps. Der Schmerz entsteht dadurch, dass die beschädigte Bandscheibe auf einen Nerv drückt oder diesen einklemmt.

In den meisten Fällen versucht man bei einem Bandscheibenvorfall zunächst, auf einfache Weise eine Besserung zu erzielen – zum Beispiel mit Wärmetherapie, entzündungs- oder schmerzhemmenden Medikamenten oder Krankengymnastik. Wenn die konservative Behandlung nicht anschlägt oder der Bandscheibenvorfall deutliche Ausfallserscheinungen der Nerven (wie Lähmungen) verursacht, ist in der Regel eine Operation notwendig.

Weitere häufige Diagnosen an der Wirbelsäule

  • Wirbelsäulenbrüche
  • Osteoporose
  • Skoliose bei Kindern und Jugendlichen
  • Wirbelgleiten (Spondylolilsthesis)
  • Facettengelenksyndrom
  • Bandscheibenabnutzung
  • Schmerzen nach Operationen (Postnukleotomie-Syndrom)
  • Iliosakralgelenkschmerzen (ISG)
  • Tumoren der Wirbelsäule
  • Steißbeinschmerzen
  • Myelopathie (Permanente Rückenmarksschädigung)

Häufige Wirbelsäulenbehandlungen in der ATOS Klinik Fleetinsel

Skoliose-OP

Bei der Skoliose handelt es sich um eine Wirbelsäulenverkrümmung, die sich aber glücklicherweise in den meisten Fällen gut behandeln lässt. Die Behandlung richtet sich vor allem danach, wie schwerwiegend die Verkrümmung ist. Als Faustregel gilt: Beträgt die Skoliose zehn bis weniger als zwanzig Grad, reicht meist eine regelmäßige Krankengymnastik. Mehr als 20 bis 40 Grad bedeutet: Die betroffene Person benötigt Krankengymnastik und vorübergehend ein Korsett. In schweren Fällen kann eine Skoliose-OP empfehlenswert sein. Dabei begradigen unsere ATOS Spezialisten vorsichtig die Wirbelsäule.

Bandscheiben-OP

In den meisten Erkrankungsverläufen reichen konservative Behandlungen zur Heilung eines schmerzhaften Bandscheibenvorfalles aus. Nur selten sind operative Entfernungen des Bandscheibenvorfalles erforderlich, die heute in aller Regel minimalinvasiv oder endoskopisch erfolgen.

Weitere häufige Behandlungen an der Wirbelsäule

  • Behandlung lumbaler oder zervikaler Bandscheibenvorfälle
  • Behandlung des Postdiskotomie-Syndroms
  • Wirbelsäulenaufrichtung

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