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Behandlungen Schulter ATOS Hamburg

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PD Dr. med. Achim Hedtmann

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ATOS Klinik Fleetinsel Hamburg

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PD Dr. med. Jörn Kircher

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Dr. med. Wolf-Peter Niedermauntel

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Dr. med. Alexander Kurme

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Dr. med. Kai-Uwe Jensen

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Dr. med. Kai-Uwe Jensen

ATOS Klinik Fleetinsel Hamburg

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ATOS Klinik Fleetinsel – Ihr Schulterspezialist in Hamburg

Das Zentrum für Schulter- und Ellenbogenchirurgie der ATOS Klinik Fleetinsel ist eine hoch spezialisierte Einrichtung, in der alle Krankheitsbilder im Bereich des Schulter- sowie des Ellenbogengelenkes behandelt werden. Dank der langjährigen Erfahrung und Qualifizierung unserer Schulterspezialisten kommen Patienten aus ganz Europa in die ATOS Klinik Fleetinsel nach Hamburg. Die Palette der Behandlungsverfahren reicht von minimalinvasiven endoskopischen Verfahren über alle Arten offener Operationen bis hin zur Endoprothetik.

Schmerzen und Bewegungseinschränkungen der Schulter gehören in den Industrieländern zu den am häufigsten vorkommenden Erkrankungen, die einen Arztbesuch beim Spezialisten erfordern. Warum ist das so? Das Schultergelenk ist in fast alle Bewegungsabläufe unseres Lebens einbezogen. Es verbindet Arm und Oberkörper und hilft, unser wichtigstes Werkzeug, die Hand, im Raum zu positionieren. Durch eine einzigartige Konstruktion können auch kraftvolle Bewegungen mit einem sehr großen Umfang realisiert werden – es ist das beweglichste Gelenk des menschlichen Körpers!

Diese Beweglichkeit wird durch das harmonische Zusammenspiel von Gelenkknorpel, Bändern, Sehnen und Muskeln verwirklicht – das Gelenk selber ist an sich instabil. Sind alle Strukturen gesund und funktionieren harmonisch miteinander, gelingen Bewegungen mühelos und schmerzfrei. Schon kleinere strukturelle oder funktionelle Probleme können aber große Auswirkungen auf den Bewegungsablauf haben und eine starke Beeinträchtigung im täglichen Leben und bei sportlicher Betätigung nach sich ziehen.

Die Aufgabe unserer Schulterspezialisten in Hamburg ist es, diese Störungen frühzeitig zu erkennen und zu behandeln, um Spätschäden zu vermeiden und eine rasche Wiederherstellung der ungestörten Funktion zu ermöglichen. Jahrelange Erfahrung, eine gründliche Anamnese und Befunderhebung und darauf aufbauende bildgebende Spezialdiagnostik liefern ein sehr hohes Maß an Diagnosesicherheit, die in eine zielführende Therapie mündet.

Eine rasche Genesung von Ihren Schulterschmerzen ist für uns in der ATOS Klinik Fleetinsel das vorrangigste Ziel!

Häufige Diagnosen an der Schulter

Impingement-Syndrom

Beim Impingement-Syndrom handelt es sich um eine Erkrankungen im Subakromialraum (Gleitlager unter dem Schulterdach und der Rotatorenmanschette). Im engeren Sinne versteht man hierunter die mechanische Einengung des Sehnen-Gleitraumes durch knöcherne Anbauten am Schulterdach. Aus diesem Grund ist das Impingement-Sydrom auch als Engpass-Syndrom bekannt. Folgen dieser mechanischen Enge sind Schleimbeutelreizungen (Bursitis subacromialis), Entzündungen oder sogar Einrisse der Sehnen der Rotatorenmanschette (Rotatorenmanschetten-Läsion). Anatomische Normvarianten (hakenförmiges Schulterdach) und erworbene Störungen (skapulo-thorakale Dyskinesie, verstärkte Kyphose der Brustwirbelsäule) können dieselben Symptome verursachen.

Das Impingement-Syndrom äußert sich durch Schmerzen unterhalb des Schulterdaches bei Seithebung und Drehung des Armes, insbesondere bei Überkopf-Belastung und typischerweise auch durch Nachtschmerzen beim Liegen auf der Schulter. Ausgelöst werden kann es etwa durch unzureichende muskuläre Führung des Schulterblatts am Rumpf. In diesem Fall kann das Schulterdach nicht richtig nach unten gezogen werden, was bei dem oder der Betroffenen Schmerzen verursacht. Eine physiotherapeutische Behandlung kann hier Abhilfe schaffen.

Des Weiteren kann auch eine knöcherne Veränderung am Vorderrand des Schulterdachs ursächlich sein. Bei dieser Art des Impingement-Syndroms ist der Raum unter dem Schulterdach dann auch tatsächlich anatomisch verkleinert. Mithilfe einer operativen Behandlung durch unsere ATOS Schulterspezialisten lässt sich das Engpass-Syndrom jedoch erfolgreich behandeln.

Omarthrose

Der Verschleiß des Schultergelenkes (die Omarthrose) kann verschiedene Ursachen haben. Auslöser sind neben der altersbedingten Abnutzung des Gelenkes häufig Unfälle und Instabilitäten im Jugend- und Erwachsenenalter. Eine zweite große Gruppe der Patienten hat zunächst nur eine Erkrankung der Rotatorenmanschette, die über mehrere Jahre durch die gestörten Bewegungsabläufe und den gestörten Stoffwechsel zur Zerstörung des Gelenkes und damit zur Omarthrose führen.

Allen Ursachen gemeinsam sind die typischen Schmerzen in der Schulter, die oft schon in Ruhe und nachts bestehen und bei Belastung noch zunehmen. Dazu kommt die zunehmende Einschränkung der Beweglichkeit und Gebrauchsfähigkeit, sodass die Aktivitäten des täglichen Lebens stark beeinträchtigt werden.

Bei einer Omarthrose im Endstadium ist der endoprothetische Ersatz des Schultergelenkes die Therapie der Wahl. Dabei wird für jeden Patienten eine individuelle Lösung gefunden. In den letzten Jahren haben sich die Operationstechnik und die Implantatsysteme sehr stark entwickelt, sodass heutzutage oft sehr kleine knochensparende Implantate zum Einsatz kommen können, welche Rückzugsmöglichkeiten für Revisionsoperationen in der Zukunft (Teil- und Komplettwechsel, Konvertierungen) offen lassen. Moderne Implantatsysteme sind modular aufgebaut und erlauben Teilwechsel und einen Umbau, falls dies nötig wird.
Die Standzeiten moderner Schulterendoprothesen sind mit denen von Hüfte und Knie vergleichbar: Nach 10 Jahren sind in der Regel über 90 % der Implantate fehlerfrei.

Auch nach einer Revisionsoperation ist mit den entsprechenden Spezialimplantaten wieder eine schmerzfreie Beweglichkeit und Sportfähigkeit gegeben.

Weitere häufige Diagnosen an der Schulter

  • Rotatorenmanschettenläsion
  • Schulter-Instabilität
  • AC-Gelenksarthrose
  • ACG-Verletzung
  • Tendinosis calcarea
  • Adhäsive Kapsulitis
  • Omarthrose
  • Defektarthropathie
  • Tendinitis der langen Bizepssehne
  • SLAP-Läsion
  • Frakturen
  • Knorpelschäden
  • Gelenksteife, Frozen shoulder
  • Skapulo-thorakale Dyskinesie

Häufige Schulterbehandlungen in der ATOS Klinik Fleetinsel

SLAP-Läsion – Behandlung durch unsere ATOS Schulterspezialisten

Bei einer SLAP-Läsion ist die Behandlung zunächst grundsätzlich konservativ. Sportkarenz und Vermeidung der auslösenden Bewegung mit begleitender Einnahme eines NSAR (z. B. Ibuprofen) sind oftmals ausreichend. Eine gezielte Physiotherapie und veränderte Technik im Sport können manchmal bereits eingetretene SLAP-Läsionen gut kompensieren.

Bei andauernden und sehr starken Beschwerden ist der Ausschluss von anderen Begleitverletzungen (knöcherne Verletzungen, Sehnenrisse, Knorpelschäden…) angezeigt. Zeigt sich in der bildgebenden Diagnostik eindeutig eine SLAP-Läsion, ist eine Operation oft nicht zu vermeiden. Dieser Eingriff erfolgt fast ausschließlich arthroskopisch. Das bedeutet, dass durch eine Schlüsselloch-Operation das geschädigte obere Labrum repariert und wieder stabil verankert wird.

Für solch einen arthroskopischen Eingriff bei einer SLAP-Läsion werden nur wenige, ca. 3-mm große Schnitte benötigt. Über diesen Zugang wird eine kleine Optik mit Beleuchtung und einer Minikamera in das Gelenk eingebracht. Der Operateur kann so das Innere der Schulter und alle Strukturen auf einem hochauflösenden Monitor sehen. Über den zweiten kleinen Schnitt können mechanische und auch motorbetriebene Mini-Instrumente zur Behebung des Schadens eingebracht werden. Dabei werden die verletzten Strukturen rekonstruiert und fixiert. Sind diese dann am Ende der Rehabilitationsphase fest verheilt, kann die Schulter wieder voll belastet werden.

Schulter-Totalendoprothese (Schulter-TEP)

Eine Schulter-TEP ist in der Regel immer dann sinnvoll, wenn eine Schulterarthrose (Omarthrose) in fortgeschrittenem Stadium vorliegt. In diesem Fall liefert der totale Gelenkersatz die besten Ergebnisse sowohl hinsichtlich der Funktion als auch der Beschwerdefreiheit. Moderne Implantate erhalten dabei so viel Knochen wie möglich. Eine Stielverankerung im Oberarm ist oftmals nicht notwendig, ebenso wenig wie die Verwendung von Knochenzement zur Verankerung. Ausgeklügelte Oberflächengeometrien und  beschichtungen begünstigen das Einwachsen des Knochens an das Implantat und ermöglichen so eine biologische Verankerung der Schulter-TEP.

Die endoprothetische Versorgung des Schultergelenkes hat sich in den letzten Jahren enorm entwickelt. Dies gründet sich einerseits auf die Ergebnisse der klinischen Forschung und Grundlagenforschung und andererseits auf die rasante technische Entwicklung der Implantate. So werden die derzeit verfügbaren Teil- und Totalendoprothesen durch Modularität, Variabilität und Konvertierbarkeit der individuellen Situation bei jedem einzelnen Patienten immer besser gerecht.

Die Langzeitüberlebensraten und Komplikationen bei einer Schulter-TEP müssen sich in keiner Weise mehr hinter dem sehr erfolgreichen Ersatz des Hüft- und Kniegelenkes verstecken. Anzumerken ist jedoch, dass der Ersatz des Schultergelenkes etwa 20-mal seltener durchgeführt wird als der an Hüfte und Knie. Hier ist die Vorstellung in einem spezialisierten Zentrum wie unserer ATOS Klinik Fleetinsel Hamburg dringend zu empfehlen – bessere Ergebnisse und eine geringere Komplikationsrate sind wissenschaftlich erwiesen.

Die Schulterfunktion und die Reduktion der Beschwerden mit einer Schulter-TEP sind derart gut, dass auch die sportliche Aktivität nach einer intensiven Phase der Rehabilitation wieder aufgenommen werden kann. Tennis, Golf, Nordic Walking und Wandern gehören zu den empfohlenen Sportarten, Kontaktsport und Hochrisikosportarten jedoch nicht.

Weitere Schulterbehandlungen in unserer Klinik

  • Subakromiale Dekompression
  • Endoskopische AC-Gelenksresektion
  • Arthroskopische Schulterstabilisierung
  • Arthroskopische Rotatorenmanschetten-Rekonstruktion
  • Endoskopische Kalkdepotentfernung
  • Arthroskopischer SLAP-Repair
  • Arthroskopische suprapektorale Tenodese der langen Bizepssehne
  • Endoskopische AC-Gelenk-Stabilisierung
  • Arthroskopische Arthrolyse
  • Frakturversorgung
  • Wechsel-Operationen von Schulter-Endoprothesen
  • Rotatorenmanschetten-Rekonstruktion mit Sehnenersatzmaterial (Patch)
  • Muskel-Schwenk-Lappen-Plastiken (Latissimus dorsi Transfer, Pectoralis major Transfer)
  • Knorpeltherapie (OAT, Nano-Frakturierung, ACT)
  • Minimalinvasive subpektorale Bizepstenodese

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