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Behandlungen Fuß ATOS Hamburg

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 Thorsten Siemssen

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ATOS Klinik Fleetinsel Hamburg

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Dr. med. Jürgen Walpert

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Dr. med. Sabine Bleuel

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Dr. med. Alexander von Friesen

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Dr. med. Martin Wiemann

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Dr. Arne Kröger

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ATOS Klinik Fleetinsel Hamburg

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Dr. med. Diedrich Haesen

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ATOS Klinik Fleetinsel Hamburg

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ATOS Klinik Fleetinsel – Ihr Spezialist für Fußchirurgie in Hamburg

Die ATOS Klinik Fleetinsel Hamburg gehört zu den erfolgreichsten Fachkliniken für Fußerkrankungen in Deutschland: Rund 20.000 Fußoperationen wurden hier von unseren Spezialisten seit Eröffnung der Klinik durchgeführt. Jährlich werden ca. 2.000 Fußpatienten behandelt. Damit zählt unsere Klinik zu den Kliniken mit der größten Anzahl an Fußoperationen pro Jahr.

Medizinisches Know-How, individuelle Beratung und modernste Technik sind im Fachbereich Fußchirurgie in der ATOS Klinik Fleetinsel Hamburg auf optimale Weise vereint. Unsere persönlich abgestimmten Therapiekonzepte basieren auf den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen. Unsere Spezialisten für Fußchirurgie haben jahrelange Erfahrung in der Diagnostik und Therapie von Fußerkrankungen.

Unsere Füße sind ein kleines Wunderwerk der Natur: 26 Knochen sind über 33 Gelenke miteinander verbunden und über 100 Bänder halten sie zusammen. 20 Muskeln mit ihren starken Sehnen sorgen für die Bewegung und für festen Stand. Haut, Muskeln und Sehnen des Fußes sind von zahlreichen Nerven durchzogen. So können die Füße einen weichen von einem harten Untergrund unterscheiden, ebenso wie warm von kalt und spitz von stumpf.
Angesichts der äußerst komplexen Struktur der Füße und der hohen Belastung, der sie ausgesetzt sind, verwundert es nicht, dass nahezu alle Menschen im Laufe ihres Lebens irgendwann Schmerzen im Fuß haben. Unsere Spezialisten für Fußchirurgie in Hamburg nehmen sich ihrer mit höchster Kompetenz an und setzen sich für eine schnelle und nachhaltige Genesung ein.

In der ATOS Klinik Fleetinsel Hamburg finden wir für jeden Patienten die optimale Therapie!

Häufige Diagnosen

Hallux valgus

Der Hallux valgus ist die häufigste Fehlstellung am Fuß. Beim Ballenzeh wird der erste Mittelfußknochenkopf nach innen prominent und die Großzehe wird durch den Sehnenzug nach außen in Richtung der anderen Zehen deformiert. Die Großzehe kann in Extremfällen quer über den benachbarten Zehen liegen. Durch den Spreizfuß kommt es an der innenseitigen Prominenz zu Druckschmerzen in den Schuhen.

Insbesondere Frauen leiden unter dem Hallux valgus. Hier spielt unter anderem die Schuhmode mit höheren Absätzen und engem Vorfußbereich eine Rolle. Außerdem haben Frauen hormonell bedingt ein laxeres Bindegewebe. Erbliche Anlagen spielen ebenfalls eine große Rolle.

Im Initialstadium kann eine Druckentlastung der Zehen durch passendes Schuhwerk Linderung bringen; in fortgeschrittenem Stadium ist jedoch meist eine operative Therapie angezeigt. 

Arthrose im oberen Sprunggelenk

Eine Arthrose im Sprunggelenk entsteht oft nach einer Verletzung. Umknick-Ereignisse mit Überdehnung oder Riss des Bandapparates sowie Frakturen sind die häufigste Ursache. Es kommt im Verlauf zu einer Ausdünnung des Knorpelüberzugs. Als Folge entstehen Verformungen der Gelenkfläche mit knöchernen Anbauten. Das Bewegungsausmaß wird kontinuierlich eingeschränkt.

Bei einer Sprunggelenksarthrose beklagen zunächst viele Patienten einen Belastungsschmerz, später treten die Beschwerden auch in Ruhe auf. Im Anfangsstadium sollte eine konservative Therapie unter anderem mit Schmerzmitteln und entzündungshemmenden Injektionen durchgeführt werden.

Ist die Arthrose im Sprunggelenk bereits in einem fortgeschrittenen Stadium, empfehlen unsere erfahrenen ATOS Fußorthopäden meistens eine Operation. Hierfür gibt es zwei klassische OP-Verfahren: die Versteifung (Arthrodese) und die Prothesenimplantation.

Weitere häufige Fußdiagnosen in der ATOS Klinik Fleetinsel

  • Hallux rigidus

  • Plattfuß

  • Spreizfuß

  • Hammerzehen

  • Riss der Tibialissehne

  • Bänderriss

Häufige Behandlungen am Fuß

Hallux valgus OP

Eine Hallux valgus OP ist anzuraten, wenn regelmäßig Schmerzen bestehen, die Haut zu perforieren droht oder benachbarte Zehen deformiert werden. Bei den OP-Verfahren werden knöcherne und weichteilige Korrekturmaßnahmen kombiniert. Die Wahl des Verfahrens durch unsere Fußspezialisten in der ATOS Klinik Fleetinsel Hamburg wird durch die Ausprägung und die individuelle Konstellation der Fehlstellung festgelegt. Oft ist bei einer Hallux valgus OP die Kombination von bewährten OP-Verfahren notwendig.

Folgende Techniken wenden unsere ATOS Spezialisten in Hamburg bei einer Hallux valgus OP häufig an:

Chevron-Osteotomie: Die Chevron-Operation wird bei leichten Ausprägungen des Hallux valgus angewendet. Bei der Chevron-Osteotomie wird eine V-förmige, knöcherne Durchtrennung in Höhe des ersten Mittelfußkopfes durchgeführt. Das Mittelfußköpfchen wird danach nach außen verschoben, gegebenenfalls rotiert und mit einer speziellen Schraube wieder stabil fixiert.

Scarf-Osteotomie: Die Scarf-Operation eignet sich zur Korrektur leichter bis mittlerer Formen des Hallux valgus. Bei dieser Technik wird eine z-förmige Osteotomie durch den Knochen gelegt und der gelenktragende Teil des Mittelfußknochens verschoben und rotiert. Zusätzlich werden die beiden Knochenstücke mit zwei Titanschrauben wieder verbunden.

Basisosteotomie: Bei sehr ausgeprägten Fehlstellungen ist die Basisosteotomie ein potentes Verfahren für eine Hallux valgus OP. Hierbei wird basisnah aus dem Mittelfußknochen ein Knochenkeil entnommen und die Fehlstellung durch Anschwenken korrigiert. Die Korrektur wird durch eine Platte mit winkelstabilen Schrauben fixiert.

Lapidus-Arthrodese: Dieses Verfahren kommt vor allem bei ausgeprägten Fehlstellung und bei Instabilität des ersten Mittelfußgelenkes zum Einsatz. In diesem Fall muss eine Versteifung zwischen dem ersten Mittelfußknochen und dem angrenzenden Fußwurzelknochen in der korrigierten Stellung durchgeführt werden. Die Knochen werden mit Schrauben und einer speziellen Titanplatte miteinander verbunden.

Akin-Osteotomie: Die Akin-Osteotomie eignet sich für knöcherne Fehlstellungen im Großzehengrundglied und wird bei Hallux valgus OPs oft zusätzlich zu den oben genannten Verfahren angewendet. Es wird ein schmaler Keil aus dem Knochen im Großzehengrundglied entnommen, anschließend wird die Großzehe durch Zuklappen achskorrigiert.

Hallux rigidus OP

Der Hallux rigidus heißt übersetzt „steife Großzehe“. Er beschreibt einen Gelenkverschleiß (Arthrose) im Großzehengrundgelenk, wobei in der Regel der obere Gelenkanteil zuerst betroffen ist. Daraufhin entstehen knöcherne Vorwölbungen oben und seitlich an der Großzehe. Neben Problemen beim Abrollen des Fußes beim Gehen kommt es häufig auch zu Druckbeschwerden im Schuh. Die Beweglichkeit wird kontinuierlich eingeschränkt.

Im Anfangsstadium kann mit konservativen Maßnahmen eine Besserung erzielt werden. Hier können Einlagen („Rigidusfeder“) oder eine Schuhzurichtung (Sohlenversteifung mit rückversetzter Ballenrolle), entzündungshemmende Schmerzmedikamente, Injektionen mit Hyaluronsäure oder Kortison sowie Physiotherapie zur Anwendung kommen.

Sind die Beschwerden mit konservativen Mitteln nicht ausreichend zu lindern, wird durch unsere ATOS Fußorthopäden ein stadiengerechtes Verfahren für eine Hallux rigidus OP empfohlen.

Bei einer Hallux rigidus OP wenden unsere Spezialisten in der ATOS Klinik Fleetinsel häufig folgende Techniken an:

Cheilektomie: Dieses Verfahren bietet sich bei zentral noch ordentlichem Knorpel an und beseitigt insbesondere die streckseitigen knöchernen Anbauten eines Hallux rigidus. Dies führt zu einer deutlichen Verbesserung der Beweglichkeit und Reduzierung der Schmerzen beim Abrollvorgang. 

Osteotomie: Die druckentlastende Knochendurchtrennung eignet sich für Patienten, bei denen gleichzeitig zum moderaten Gelenkverschleiß eine Fehlstellung vorliegt, wie ein nach oben verschobener erster Mittelfußknochen. Bei dem chirurgischen Eingriff wird der Mittelfußknochen zusätzlich gering verkürzt, was oft zu einer guten Schmerzreduktion führt.
Arthrodese: Im fortgeschrittenen Stadium der Arthrose, in dem auch der zentrale Knorpel zerstört ist, stellt die Versteifung (Arthrodese) die Methode der Wahl bei einer Hallux rigidus OP dar. Moderne, winkelstabile Titanplatten ermöglichen eine sofortige Belastung und hohe Durchbauungsraten.

Prothese: Auch für das relativ kleine Großzehengrundgelenk gibt es künstliche Gelenke (Endoprothesen). Experten raten aber eher zu einer Versteifung, da bislang keine zufriedenstellenden Langzeitergebnisse erzielt wurden.

Weitere häufige Fuß-Behandlungen

  • Achillessehnen-OP
  • Hammerzeh-OP
  • Operation eines Bänderriss’ im Sprunggelenk
  • Arthrodese am Sprunggelenk
  • Sprunggelenksprothese

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