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Schulter ATOS Klinik Starmed

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Alle unsere Ärzte zeichnen sich durch langjährige Erfahrung aus. Finden Sie hier Ihren Spezialisten und vereinbaren Sie einen Termin.

Prof. Dr. med. Mark Tauber

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Prof. Dr. med. Mark Tauber


Deutsches Schulterzentrum

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PD Dr. Volker Braunstein

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PD Dr. med. Frank Martetschläger

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Deutsches Schulterzentrum

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Schulteroperationen und -behandlungen von unseren ATOS Starmed Spezialisten

Die Schulter ist ein anatomisch hoch anspruchsvolles Konstrukt. Aus diesem Grund ist eine Spezialisierung unbedingt notwendig, um bei einer Behandlung reproduzierbare Ergebnisse zu erreichen. Die Schulterspezialisten der ATOS Starmed Klinik sind in hohem Maße spezialisiert, routiniert und präzise, und bieten ihren Patienten damit alles, was es für eine hochqualitative Behandlung braucht. Im Laufe ihrer langjährigen Tätigkeit haben sie eine Reihe von angesehenen Forschungsprojekten durchgeführt, welche in Fachjournalen publiziert und bei Kongressen präsentiert wurden. Für ihre Expertise bei Schulteroperationen und konservativen Behandlungen genießen sie nationales und internationales Ansehen. Oft befinden sich unter ihren Patienten auch Profisportler, etwa aus den Bereichen Fußball und Ski sowie zahlreichen weiteren Sportarten. Sie alle schenken unseren Schulterspezialisten in der ATOS Starmed Klinik ihr Vertrauen und profitieren so von erstklassiger Behandlung und Betreuung. Wir freuen uns, auch Sie bei uns begrüßen zu dürfen und Ihnen zu einer schnellen Genesung zu verhelfen. 

Verbreitete Diagnosen am Schultergelenk

Impingement-Syndrom

Die Bezeichnung des Impingement-Syndroms ist gleichbedeutend mit dem Schulter-Engpasssyndrom. Durch einen Engpass im Schultergelenk werden die Sehnen der Rotatorenmanschette, welche für die Bewegung in der Schulter verantwortlich sind, zwischen Oberarmkopf und Schulterdachknochen eingeklemmt. In den meisten Fällen führt dies zu degenerativen Veränderungen, die mit einer eingeschränkten Beweglichkeit einhergehen. Ursachen hierfür können zum Beispiel bestimmte anlagebedingte Verknöcherungen des Schulterdaches oder Ablagerungen sowie Schädigungen der Weichteile (Muskeln, Sehnen, Schleimbeutel) sein. Bei der Beschädigung von Weichteilen handelt es sich um das sogenannte Non-Outlet-Impingement-Syndrom, worunter beispielsweise auch die schwellungsbedingte Verengung durch eine Entzündung des Schleimbeutels (Bursitis) oder die Entzündung einer Sehne (Tendinitis) fällt. 
Patienten, die unter dem Impingement-Syndrom leiden, berichten im Frühstadium von einem akut einsetzenden Schmerz. Sie leiden meist unter bewegungsabhängigen Schulterschmerzen, die im Schultergelenk ab einem bestimmten Grad des Armabspreizens regelhaft auftreten. Gelegentlich werden die Schmerzen beim weiteren Abspreizen und Heben des Arms bis über den Kopf dann wieder geringer. Durch die schmerzbedingte Verringerung der Muskelaktivität schwinden die Muskeln sehr leicht, und das Gelenk verliert an Mobilität.

 

Veränderung der Bizepssehne

Die lange Bizepssehne verläuft an der Schulter vorne am Oberarmkopf durch einen knöchernen Kanal, tritt dann in das Gelenk ein und setzt wieder am oberen Pfannenrand des Gelenks an. In diesen Bereichen besteht bei der Sehne eine hohe Anfälligkeit für verschiedene Läsionen. Dies bedeutet, dass es zu Sehnendegenerationen, Instabilitäten, Teilabrissen und Abrissen kommen kann. 
Komplette Risse der langen Bizepssehne können zum Teil isoliert und ohne wesentliche Symptome auftreten. Auffällig wird eine solche Läsion meistens durch einen äußerlich sichtbaren, zum Ellenbogen hin verschobenen Muskelbauch des Bizepsmuskel. Anders als häufig angenommen, führt ein solcher Riss nur zu einer geringen oder gar keiner Kraftabschwächung der Biszepsmuskelfunktion, da der andere noch vorhandene Muskelkopf (Bizeps = zweiköpfig) im Wesentlichen für die Kraftentwicklung des gesamten Bizepsmuskels verantwortlich ist.  
Ein Riss der Bizepssehne kann durch eine akute Überbelastung verursacht werden. Dies ist besonders bei Kraftsportlern häufig der Fall. Zudem kann eine äußere Gewalteinwirkung auf die Ellenbeuge, bei einem Schlag beispielsweise, einen Bizepssehnenriss nach sich ziehen. 
Betroffene Personen leiden an bewegungsabhängigen Schmerzen, die meist vorne um den Oberarmkopf auftreten. Des Weiteren kann es zu Schmerzen und Blutergüssen kommen.

Weitere, wichtige Schulterdiagnosen

Schulteroperationen, die häufig durchgeführt werden

Rotatorenmanschettenruptur

Bei einem Sehnenriss der Rotatorenmanschette ist zumeist die Supraspinatussehne betroffen. Bei der Operation wird zuerst das gesamte Gelenk inspiziert, um weitere Verletzungen oder Veränderungen auszuschließen oder bei Bedarf mit zu behandeln. Zudem wird der Sehnenriss klassifiziert. Im Anschluss werden die defekten Sehnenteile mittels speziell dafür vorgesehenem Nahtmaterial angeschlungen und am Oberarmkopf mittels Nahtankern refixiert. Der Eingriff wird grundsätzlich minimalinvasiv durchgeführt, was bedeutet, dass nur mit kleinen Schnitten, mit Spezialinstrumenten und Implantaten operiert wird. 
Bei sehr großen Sehnendefekten ist gegebenenfalls eine Versetzung von Sehnen oder Muskeln erforderlich. Bei nicht rekonstruierbaren Defekten der Rotatorenmanschette kann außerdem gegebenenfalls mit einer superioren Kapselrekonstruktion Abhilfe geschaffen werden. 

 

Schulterprothese

Bei abnützungsbedingten Veränderungen der Schulter, inklusive Aufbrauch des Knorpelüberzugs oder der knöchernen Strukturen (wie es bei einer Schulterarthrose/Omarthrose der Fall ist), kommen grundsätzlich funktionell unterschiedliche Typen einer Schulterprothese zum Einsatz. 
Bei intakter Rotatorenmanschette wird etwa eine Anatomische Endoprothese (Oberflächenersatz) verwendet. Hier werden nur die gelenkbildenden Anteile des Schultergelenks ersetzt.
Bei defekter, nicht rekonstruierbarer Rotatorenmanschette erfolgt dagegen der Einsatz einer Inversen Endoprothese. Hier werden der Hebelarm des Deltamuskels und das Drehzentrum derart verändert, dass die freie Funktion und Kraft auch ohne Rotatorenmanschette weitestgehend wiederherstellt werden. 
Je nach Knochenqualität können jeweils schaftlose, knochensparende Modelle implantiert werden. Alle von uns in der ATOS Starmed Klinik München implantierten Prothesenmodelle sind modular – also ineinander umwandelbar – und provozieren keinen Knochenverlust.  Die Implantation der Schulterprothese erfolgt minimalinvasiv, gewebeschonend und blutverlustfrei.
Der stationäre Aufenthalt bei dieser Schulteroperation beschränkt sich in der Regel auf 4-5 Tage. Nach Implantation einer Schulterendoprothese darf der Arm sofort beschwerdeorientiert bewegt und gebraucht werden. Eine längere Ruhigstellung in einem Schulterverband ist nicht erforderlich.

Weitere, wichtige Schulterbehandlungen

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