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Knie ATOS Kliniken

Finden Sie Ihren Kniespezialisten in der ATOS Starmed Klinik München

Alle unsere Ärzte zeichnen sich durch langjährige Erfahrung aus. Finden Sie hier Ihren Spezialisten und vereinbaren Sie einen Termin.

Prof. Dr. Stefan Hinterwimmer

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Prof. Dr. Stefan Hinterwimmer

OrthoPlus München

0049 (0)89 - 45 02 85-0info[at]orthoplus-muc.de
PD Dr. Peter Brucker

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PD Dr. Peter Brucker

OrthoPlus München

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Knie-OPs und -Behandlungen in der ATOS Starmed Klinik

Knie-OPs sowie konservative Behandlungen am Kniegelenk werden in der ATOS Starmed Klinik München von unseren Spezialisten Prof. Dr. Hinterwimmer und Dr. Brucker durchgeführt. Beide Ärzte verfügen über langjährige Erfahrung in ihrem Schwerpunktgebiet und bieten Patienten durch ihre Expertise höchste Qualität in allen Bereichen. Dies bezieht sich sowohl auf die Diagnostik als auch auf konservative und operative Therapien. Gleichzeitig legen sie Wert auf ein offenes, vertrauensvolles Verhältnis zu ihren Patienten und berücksichtigen gerne individuelle Wünsche.
Das Leistungsspektrum unserer Knie-Spezialisten umfasst verschiedene Arten von Knie-OPs und beruht auf modernsten medizinischen Methoden und Erkenntnissen. Um dabei stets auf dem aktuellsten Stand zu sein, nehmen unsere Knie-Orthopäden und -Chirurgen regelmäßig an wissenschaftlichen Tagungen und Kongressen teil. So gewährleisten wir, dass Knieschmerzen, die zum Beispiel auf eine Gonarthrose, auf einen Kreuzbandriss, Meniskusriss oder andere Ursachen zurückzuführen sein können, bei uns auf höchstem medizinischem Niveau behandelt werden.
Welche Therapie unsere Knie-Experten letztendlich empfehlen, hängt ganz von der individuellen Anamnese ab. Im Vordergrund stehen dabei jedoch immer das Patientenwohl sowie eine schnelle Genesung. Dank des hohen Einsatzes für jeden einzelnen Patienten und hervorragender medizinischer Leistungen entscheiden sich viele Patienten aus ganz Deutschland sowie aus dem Ausland dazu, eine Knie-OP oder anderweitige Behandlung am Kniegelenk von den Spezialisten der ATOS Starmed Klinik in München durchführen zu lassen. 

Häufige Diagnosen am Kniegelenk

Meniskusriss

Das Kniegelenk besitzt einen Innen- und einen Außenmeniskus, die zwischen den Gleitflächen von Ober- und Unterschenkel liegen. Als halbmondförmige, knorpelige Strukturen übernehmen sie die Aufgabe, die bei Bewegung auftretende Last zwischen der runden Oberschenkel-Gelenkfläche und dem flachen Schienbeinkopf anzupassen. 
Durch einen Unfall oder auch durch Verschleiß kann es zu einer Verletzung der beiden Gelenkknorpel kommen. Die häufigste Ursache für Meniskusläsionen ist dabei degenerativer Art – das bedeutet, Schäden am Meniskus entstehen im Laufe des Lebens durch eine ständige Mehrbelastung und schlussendlich durch eine Überlastung. Dies kann beispielsweise durch Sport oder auch durch bestimmte berufliche Anforderungen bedingt sein. Eine andere mögliche Ursache für einen Meniskusriss ist direkte oder indirekte Gewalteinwirkung, wie sie bei Überbeugung oder Überstreckung verbunden mit einer Drehbewegung im Knie der Fall ist. Einer der seltensten Gründe für einen Riss oder eine Läsion im Meniskus ist ein Anlagefehler (z.B. Scheibenmeniskus).
Patienten, die von einem Meniskusriss betroffen sind, klagen häufig über stechende oder dumpfe Schmerzen im Bereich des Gelenksspaltes während und nach einer Belastung. Auslöser für Schmerzen können zudem eine Überstreckung oder Überbeugung sowie eine Innen- oder Außendrehung des Unterschenkels und Fußes bei gebeugtem Knie sein. Darüber hinaus kann es zu spontanen Gelenkblockaden in unterschiedlichen Gelenkstellungen kommen. 
Um herauszufinden, ob ein Meniskusriss vorliegt, wird in der Regel untersucht, ob bei Innen- oder Außendrehung von Unterschenkel und Fuß entsprechende Schmerzen auftreten. Welche Therapie anschließend empfohlen wird, hängt stark von den Gewohnheiten und Ansprüchen des Patienten ab.

Kreuzbandriss

Das vordere und hintere Kreuzband sind zusammen die Hauptstabilisatoren des Kniegelenks und sorgen für einen reibungslosen Bewegungsablauf. Zudem schützen sie das Gelenk bei extremer Beanspruchung wie Verdrehung oder Überstreckung bzw. Überbeugung, wie es häufig im Rahmen sportlicher Aktivitäten vorkommt. 
Ein Kreuzbandriss – sei er in einem oder in beiden Bändern – führt meistens zu einer deutlichen Schwächung und Einschränkung der Kniegelenksfunktion. Das vordere Kreuzband ist dabei insgesamt öfter von einem Riss betroffen als das hintere. Patienten erkennen die Verletzung in der Regel schnell anhand von Kniegelenksschmerzen, einer Schwellung und Bewegungseinschränkung sowie einem Stabilitätsverlust. Längerfristig zeigt sich bei einem Kreuzbrandriss zudem eine subjektive Unsicherheit des betroffenen Knies, die es unmöglich macht, den gewohnten Aktivitäten nachzugehen. Häufig heißt es dabei von Seiten der Patienten: „Ich kann mich auf das Knie nicht mehr verlassen“. 
Ein Kreuzbandriss lässt sich sowohl auf konservative als auch operative Weise behandeln. Konservativ bedeutet, dass v.a. mit Hilfe einer speziellen Physiotherapie, aber auch mit Hilfsmitteln wie Bandagen oder Orthesen die Kniegelenksstabilität ausreichend wiederherstellt wird. Häufig wird dabei eine Reduzierung der körperlichen bzw. sportlichen Aktivität vom Patienten in Kauf genommen. Dies entspricht der sogenannten „Anpassung“. Bei der operativen Therapie kann das gerissene Kreuzband entweder zur Heilung stimuliert und damit erhalten werden oder es wird durch eine körpereigene Sehne ersetzt.

Weitere Knie-Diagnosen

Häufige Kniebehandlungen in der ATOS Starmed Klinik

Kreuzband-OP

Bei einer Kreuzband-OP beginnen unsere Spezialisten mit der Untersuchung des Kniegelenks in Narkose, denn so wird der Befund nicht durch eine Muskelanspannung des Patienten verfälscht.  Anschließend folgt eine diagnostische Arthroskopie, die es dem Arzt ermöglicht, den Kreuzbandriss genau zu definieren sowie darüber hinaus Begleiterkrankungen zu erkennen und direkt zu behandeln. 
Ist das Kreuzband direkt am Knochen abgerissen und weitestgehend unbeschadet, kann es größtenteils erhalten bleiben. Es wird wieder am Knochen fixiert und mit einer speziellen Technik zur Heilung angeregt. Unsere Knie-Operateure in der ATOS Starmed Klinik München haben eine eigene Technik entwickelt, mit der das Original-Kreuzband zusätzlich verstärkt wird und dadurch in aller Ruhe heilen kann. Diese Art der Kreuzband-OP ist jedoch nur in Ausnahmefällen und innerhalb einer kurzen Zeitspanne nach der Verletzung möglich.
Zu einer Ersatzoperation entscheiden wir uns, wenn das Kreuzband in der Mitte gerissen ist, wenn Bandanteile disloziert sind oder wenn die Verletzung schon älter ist. Hierbei gewinnen unsere Spezialisten in einem weiteren OP-Schritt eine körpereigene Sehne direkt am verletzten Kniegelenk, welche nach entsprechender Vorbereitung exakt an die Stelle des gerissenen Kreuzbandes passt. Für die Fixierung und Heilung des Kreuzbandes werden zwei kleine Löcher am Ober-und Unterschenkel gebohrt.
Die Kreuzband-OP-Schritte werden arthroskopisch über Mini-Hautschnitte und mit Kameratechnik durchgeführt. Generell empfehlen wir eine solche Operation, wenn

  • eine subjektive Instabilität vorliegt
  • ein hoher funktioneller Anspruch in Sport oder Beruf vorliegt
  • das Aktivitätsniveau unbedingt wieder so hoch sein muss wie vor der Verletzung
  • die Patienten sehr jung sind
  • eine konservative Therapie nicht zum Erfolg geführt hat
  • neben dem Kreuzbandriss sogenannte Begleitverletzungen vorliegen, v.a. Verletzungen des Innen- oder Außenmeniskus oder des Knorpels.

Umstellungsosteotomie

Eine Umstellungsosteotomie kann dann eine sinnvolle Lösung sein, wenn nur ein einzelner Teil des Gelenks beschädigt ist und die übrigen Gelenkteile noch keine Knorpelschäden aufweisen. Ein teilweiser oder kompletter Gelenkersatz (Knie-TEP) kann bei diesen Voraussetzungen in der Regel verhindert werden. Bei nur einem beschädigten Gelenkanteil und entsprechender Beinachsenfehlstellung gibt es zahlreiche Prognosefaktoren für den Erfolg einer Umstellungsosteotomie. Anhand derer kann sehr gut vorhergesagt werden, ob und wie lange eine Umstellungs-OP erfolgreich sein wird und ob ein Gelenkersatz vermieden werden kann.

Bei einer Umstellungsosteotomie findet im Vorfeld der Operation eine genaue Analyse und Planung statt. Durch Röntgenbilder des gesamten Beines wird die Achsenfehlstellung ermittelt und die genaue Stelle, an der die Korrektur erfolgen soll, festgelegt. Anhand des Ausmaßes des Gelenkverschleißes wird dann definiert, welche neue Achse das Bein nach der OP haben soll. 

Bei der Operation wird exakt nach der vorherigen Planung vorgegangen. Zuerst wird mittels der diagnostischen Arthroskopie der Gelenkverschleiß nochmals überprüft. Danach wird der Knochen an der festgelegten Stelle unter kontrollierten Bedingungen fast komplett durchtrennt. Anschließend kann dort entweder ein Knochenkeil entfernt (schließende Osteotomie) oder der Knochen so aufgebogen werden, dass sich ein Knochenkeil öffnet (öffnende Osteotomie). Dies ermöglicht eine exakte Einstellung der Beinachse. Nachdem die Stellung durch Röntgen kontrolliert wurde, erfolgt eine Fixierung mittels einer Platte.   
Eine Umstellungsosteotomie kann über sehr kleine Hautschnitte durchgeführt werden. Die eingesetzte Spezialplatte bietet zudem von Anfang an eine hervorragende Stabilität für den „neu geformten“ Knochen. 

Weitere Kniebehandlungen

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