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Hüfte ATOS Kliniken

Finden Sie Ihren Hüftspezialisten in der ATOS Klinik Braunfels

Alle unsere Ärzte zeichnen sich durch langjährige Erfahrung aus. Finden Sie hier Ihren Spezialisten und vereinbaren Sie einen Termin.

Ihre Experten für Hüftoperationen und -behandlungen

Der Fachbereich Hüfte in der ATOS Orthopädischen Klinik Braunfels zeichnet sich durch hochqualifizierte Ärzte und eine exzellente Versorgung aus. Insgesamt stehen Ihnen hier vier Ärzte zur Verfügung, die auf diesen Bereich spezialisiert sind. Auf Basis ihres breiten Fachwissens und ihrer langjährigen Erfahrung bieten sie ihren Patienten Hilfe bei Hüftbeschwerden und Hüfterkrankungen in Form von konservativen und operativen Therapien an.


Seit 40 Jahren steht Braunfels voller Einsatz und Engagement im Dienste der Gesundheit. Aufgrund von hochqualifizierten Hüft-Experten, exzellentem Service und erstklassiger Qualitätsmedizin hat ATOS Braunfels sich nachhaltig als eine der führenden orthopädischen Kliniken etabliert. Seit 40 Jahren haben wir den Anspruch, neue und nachhaltige Standards zu setzen sowie jedem Patienten eine individuelle Betreuung zu bieten – das ist Spitzenmedizin auf höchstem Niveau. Ob eine Hüftoperation dabei wirklich nötig ist, finden unsere Spezialisten mithilfe ihrer langen Erfahrung und modernen Technologien für Sie heraus. 
 

Häufige Hüftdiagnosen in der ATOS Orthopädischen Klinik Braunfels

 

Coxarthrose


Eine Coxarthrose beginnt mit einem Ungleichgewicht zwischen Belastung und Belastungsfähigkeit des Hüftgelenks. Immer mehr Knorpelgewebe wird dadurch zerstört. Die Schäden sind irreparabel, da Knorpelgewebe sich nicht neu bilden kann. Die Knochen reiben schließlich ungeschützt aufeinander, und die Gelenkflächen vergrößern und verformen sich. Entzündungen entstehen, und mit zunehmender Gelenkverformung folgen Muskelverspannungen, Bewegungseinschränkungen, Schwellungen und Schmerzen.


Nutzt sich die Knorpelschicht zwischen Hüftkopf und Hüftpfanne im Laufe der Jahre zunehmend ab, spricht man auch von einem altersbedingten Verschleiß. Der Knorpel ist dann soweit geschädigt, dass er seine „Stoßdämpferfunktion“ nicht mehr erfüllen kann.
Eine körperliche Untersuchung sowie Röntgenbilder liefern dem Arzt wichtige Informationen für eine sichere Diagnose der Coxarthrose.
 

Schenkelhalsbruch

Durch einen Sturz oder Schlag kann es zu einem Hüftbruch bzw. einer Fraktur des Hüftgelenks kommen. Dabei bricht der Oberschenkelknochen im Bereich des Schenkelhalses. Vor allem ältere Patienten sind davon betroffen, da sich mit zunehmendem Alter und reduzierter Knochensubstanz das Risiko von Knochenbrüchen insgesamt erheblich erhöht. Werden durch den Bruch Gefäße, die den Knochen mit Blut versorgen, zerstört, stirbt in der Folge der Hüftkopf ab (Hüftkopfnekrose). Häufig wird bei der dann notwendigen Operation ein künstliches Hüftgelenk (Hüft-TEP) eingesetzt.
 

Hüftbehandlungen von unseren ATOS Experten

 

Hüft-TEP


Die Hüft-TEP (auch Hüft-Endoprothese oder künstliches Hüftgelenk) ist dem natürlichen Hüftgelenk nachempfunden und ersetzt den Oberschenkelkopf und die Hüftgelenkpfanne. Dank intensiver Forschung ist es heute möglich, die erkrankten Gelenkteile zu ersetzen und zugleich möglichst viel Knochensubstanz zu erhalten. 


Beim sogenannten Primäreingriff werden die erkrankten Gelenkteile durch ein künstliches Hüftgelenk,  bestehend aus einem Hüftschaft und einer Hüftpfanne, ersetzt. Der Hüftschaft wird in den Oberschenkelknochen einzementiert oder eingepresst, die Hüftpfanne ins Becken einzementiert, eingeschraubt oder eingepresst. Auf den Hüftschaft wird ein Kugelkopf gesetzt, der sich in der Hüftpfanne bewegt. 


Die Haltbarkeit eines künstlichen Hüftgelenks kann heute schon mehr als 20 Jahre betragen. Danach kann eine Revision erforderlich sein. Dabei wird das künstliche Hüftgelenk ganz oder teilweise durch eine neue Hüft-TEP ersetzt.
 

Minimalinvasive Operationstechnik zur Implantation einer Hüft-TEP

In den letzten Jahren sind verschiedene minimalinvasive Operationsverfahren zur Implantation von Hüfttotalendoprothesen bekannt geworden. In der ATOS Orthopädischen Klinik Braunfels wurde ein Operationsverfahren entwickelt, das die Vorzüge verschiedener Techniken bestmöglich vereint.


Durch einen kleinen Hautschnitt werden die Hüftpfanne und der Prothesenschaft ohne Ablösung von Sehnen oder Muskelgewebe implantiert. Es können alle bewährten Endoprothesenmodelle verwendet werden. Die besondere Vorgehensweise bietet dem Operateur eine gute Übersicht, so dass eine intraoperative Röntgenkontrolle nicht erforderlich ist. Während der Operation befindet sich der Patient in Rückenlage, hierdurch sind alle Narkoseverfahren möglich, und der Operateur kann mühelos die Beinlänge kontrollieren. Durch diese gewebeschonende Operationstechnik und den geringeren Blutverlust ist der Patient schneller wieder mobil.

Vorteile der minimalinvasiven OP-Technik der ATOS Orthopädischen Klinik Braunfels (OKB)

  • Schnellere Rehabilitation durch kleinen Hautschnitt und Schonung von Muskel- und Sehnengewebe Gutes kosmetisches Ergebnis
  • Deutlich weniger Schmerzen durch schonenden Operationszugang
  • Geringer Blutverlust
  • Verwendung von bewährten Implantaten
  • OKB-Zugang kann bei allen Patienten, unabhängig von Alter, Gewicht und Geschlecht, angewendet werden
     

Wir sind für Sie da.

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