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Knie ATOS Kliniken

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Kniegelenkbehandlungen in der ATOS Orthopädischen Klinik Braunfels

Leben ist Bewegung! Durch die Erkrankung Ihres Kniegelenkes werden die Bewegungsfreiheit und damit Ihre Aktivitäten deutlich eingeschränkt. Die Lebensqualität geht mehr und mehr verloren. An dieser Stelle kommen die Knie-Spezialisten der ATOS Orthopädischen Klinik Braunfels ins Spiel. Mit ihrer langen Erfahrung, Professionalität und hohen Expertise untersuchen sie ihre Patienten eingehend und stellen eine präzise Diagnose. Auf Basis dieser folgt schließlich die Wahl der Therapie, wobei versucht wird, eine Knie-OP erst dann zu empfehlen, wenn konservative Methoden keine Besserung bringen.


Sind alle Möglichkeiten der Beschwerdelinderung durch die operationsfreie Kniebehandlung ausgeschöpft, kann das erkrankte Gelenk durch ein Kunstgelenk, eine so genannte Endoprothese, ersetzt werden. Die Entscheidung für eine Endoprothese wird selten von heute auf morgen getroffen.


Für das Vertrauen, das Sie mit Ihrer Wahl in die ATOS Orthopädische Klinik Braunfels setzen, bedanken wir uns. Wir verfügen über langjährige Erfahrungen auf dem Gebiet der Endoprothetik und implantieren derzeit jährlich ca. 1.500 Hüft- und Kniegelenke in unserem Endoprothesenzentrum. Deshalb können wir mit gutem Gewissen von einem Routineeingriff sprechen.

Häufige Knie-Diagnosen

 

Kreuzbandriss

Im Kniegelenk gibt es mit dem vorderen und dem hinteren Kreuzband zwei Bänder, die sich fast im rechten Winkel kreuzen. Ihre Aufgabe ist es, im Knie für Stabilität zu sorgen. Da das Kniegelenk zahlreichen Belastungen ausgesetzt ist, zum Beispiel durch hohe Krafteinwirkungen oder Rotationsbewegungen, spielt seine Stabilität eine große Rolle.
Das vordere Kreuzband trägt generell ein größeres Gewicht, was erklärt, warum ein Kreuzbandriss und andere Verletzungen hier häufiger auftreten. Man unterscheidet dabei – abhängig vom Ausmaß der Verletzung – verschiedene Formen des Kreuzbandrisses (Kreuzbandriss, Kreuzbandanriss, Kreuzbanddehnung, etc.).


Da das hintere Kreuzband kräftiger ist als das vordere und es ein geringeres Gewicht tragen muss, treten bei diesem seltener Verletzungen auf. Wenn sie auftreten, passiert es jedoch relativ häufig, dass sie übersehen werden. Unsere Kniespezialisten in der ATOS Orthopädischen Klinik Braunfels helfen Ihnen mit einer präzisen Diagnose weiter. 
Bei einem Kreuzbandriss bieten sich konservative, aber auch operative Behandlungsmöglichkeiten an. Abhängig von der individuellen Anamnese wird für jeden Patient diejenige Therapie angewendet, die zu einer schnellen und nachhaltigen Genesung führt.

Gonarthrose

Als Gonarthrose bezeichnet der Arzt eine Arthrose im Bereich des Kniegelenks. Es handelt sich dabei um einen Verschleiß des Gelenkknorpels, was der häufigste Grund für eine Erkrankung des Kniegelenks ist. Fehlstellungen der Beine, eine dauerhaft falsche Belastung, Rheumatismus, Stoffwechselerkrankungen oder die Folgen einer Verletzung können den Gelenkknorpel schädigen.


Ein unaufhaltsamer Verschleißprozess setzt ein, das Kniegelenk verformt und entzündet sich. Anfänglich schmerzen die Gelenke nur bei Bewegung, später auch im Ruhezustand. Bewegungseinschränkungen, Schwellungen, Muskelverspannungen, Instabilitätsgefühl und Reibegeräusche sind typische Krankheitszeichen bei einer Gonarthrose.


Bei sehr ausgeprägten X-Beinen liegt eine einseitige Fehlbelastung vor allem auf der Außenseite, beim O-Bein auf der Innenseite des Kniegelenks vor. Sie begünstigen den frühzeitigen Knorpelverschleiß. Nicht immer sind solche Fehlstellungen angeboren, sie können auch durch Brüche hervorgerufen werden, die falsch zusammengewachsen sind.
Ist die Gonarthrose weit fortgeschritten und der Gelenkknorpel stark angegriffen, reichen nicht-operative Behandlungsverfahren oft nicht mehr aus. Ein künstliches Gelenk bietet dann die Chance auf ein neues Leben in Bewegung.
 

Weitere Kniebeschwerden, die unsere Spezialisten oft diagnostizieren

  • Meniskusriss
  • Morbus Ahlbäck
  • Osteochondrosis
  • Synovialitis
     

Kniebehandlungen von unseren ATOS Experten

 

Knieendoprothese (Knie-TEP)

Eine Knieendoprothese (Knie-TEP) bietet sich immer dann an, wenn sich Funktionalität und Beweglichkeit des Gelenks mithilfe konservativer Behandlungsmethoden nicht wiederherstellen lassen und der Patient unter andauernden Schmerzen oder Bewegungseinschränkungen leidet. Auf Dauer kann dies die Lebensqualität erheblich mindern.


Abhängig vom Krankheitsbild und seiner Ausprägung, greift man auf verschiedene Typen künstlicher Gelenke zurück. Unter einer Endoprothese versteht man den Austausch der einzelnen Teile des Gelenks durch künstliche Materialien. Diese Operation bedarf einer intensiven Nachsorge, sodass sich das neue Gelenk optimal im Knochen festigen kann. Krankengymnastik hilft dabei, das künstliche Gelenk an alltägliche Bewegungen zu gewöhnen. Durch die jahrelange Erfahrung unserer ATOS Kniespezialisten beim Einsetzen von Knieendoprothesen (Knie-TEPs) kann bei dieser Operation eine sehr hohe Patientenzufriedenheit erwartet werden.

Ablauf der Knieoperation zur Implantation einer Knie-TEP

Neben den herkömmlichen Operationsmethoden gibt es auch weichteilschonende minimalinvasive Techniken, bei denen die Muskeln nicht durchtrennt, sondern nur beiseitegeschoben werden. Beim operativen Eingriff wird das erkrankte Kniegelenk durch ein Kunstgelenk ersetzt. Die Implantation dauert ungefähr eine Stunde und kann in Voll- oder Teilnarkose erfolgen. Eine Teilnarkose ist für den Organismus weniger belastend. Der Anästhesist spritzt dabei ein örtliches Betäubungsmittel, die betreffende Körperregion wird daraufhin gefühllos und schmerzunempfindlich.


Der Operateur beginnt an der Knievorderseite mit einem Schnitt und legt das Kniegelenk frei. Die zerstörten Gelenkflächen von Ober- und Unterschenkelknochen werden entfernt, ebenso wie verbliebene Meniskusreste und eventuell gereizte Schleimhaut.


Mittels Spezialschablonen werden die zerstörten Knorpel-/ Knochenflächen von Oberschenkel und Schienbeinkopf präzise für die Implantation der Knie-TEP vorbereitet.


Mit einem Probeimplantat kontrolliert der Operateur noch einmal den korrekten Sitz, Größe, Stabilität und Bewegungsspielraum. Anschließend werden die Original-Femur- und Tibiakomponenten implantiert. Auf die metallische Tibiakomponente setzt der Arzt einen Polyethyleneinsatz, der ein reibungsloses Gleiten der Komponenten ermöglicht. 


Eventuell muss auch die Rückseite der Kniescheibe ersetzt werden, je nachdem wie weit der Knorpelschaden fortgeschritten ist. Nach einer letzten Funktions- und Beweglichkeitsprüfung erfolgt die endgültige Fixierung des Gelenks. Die Wunde wird verschlossen und ein Kompressionsverband angelegt.
 

Weitere Kniebehandlungen, auf die wir spezialisiert sind

  • Knie-Arthroskopie
  • Umstellungsosteotomie (HTO)
  • Meniskusnaht
  • Meniskustransplantation
  • Knorpelzellzüchtung & -transplantation

Wir sind für Sie da.

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