Das Impingement Syndrom gilt als häuftiges Schulterleiden. Erfahren Sie hier näheres über
Symptome, Behandlungsmöglichkeiten und Rehabilitation. 

 

Das Impingement Syndrom ist häufig verschleißbedingt, tritt also im zunehmenden Alter auf. Aber auch jüngere Menschen können darunter leiden. Durch einen Engpass im Schultergelenk werden die Sehnen der Rotatorenmanschette, welche für die Bewegung in der Schulter verantwortlich sind, zwischen Oberarmkopf und Schulterdachknochen eingeklemmt. In den meisten Fällen führt dies zu degenerativen Veränderungen, die mit einer eingeschränkten Beweglichkeit einhergehen. Dank der jahrelangen Erfahrung in der Behandlung des Impingement-Syndroms, sind Sie bei den Experten der ATOS Klinik Fleetinsel Hamburg in guten Händen.

Vom Impingement-Syndrom wird gesprochen, wenn der Gleitraum zwischen Schulterdach und Oberarmkopf zu gering ist und dadurch Schädigungen an den Sehnen und am Schleimbeutel der Rotatorenmanschette entstehen. Die Rotatorenmanschette ist eine Gruppe von vier Schultermuskeln, die eine wichtige Rolle für die Stabilität und Bewegung der Schulter spielen.

Das Impingement-Syndrom kann durch Zusammenstöße im Schulterbereich entstehen, die von ruckartigen Bewegungen beim Sport oder beim Arbeiten herrühren.

Zwischen dem Schultergelenk und dem Schultereckgelenk befindet sich ein Tunnel, durch den beim gesunden Menschen die Sehnen reibungslos gleiten. Da die Gelenke dem Verschleiß unterliegen, können Abriebteile in diesen Zwischenraum gelangen oder sich Kalkablagerungen bilden, Entzündungen und Schwellungen hervorrufen und die Sehnen schmerzhaft einklemmen (engl. Impingement-Syndrom). Solche Einklemmungen können auch an anderen Stellen der Schulter auftreten. Durch die Störung des Bewegungs- und Gleitverhaltens stoßen die knöchernen Strukturen aufeinander und die Sehne entzündet sich. Dabei können kleine Risse in der Sehne entstehen, die diese schwächen und es kann zu einem Sehnenriss kommen.

Beim Impingement-Syndrom kommt es zu einer Enge zwischen dem Schulterdach und dem Oberarmkopf infolgedessen sich bei der Armhebung nach vorn und zur Seite die Sehne und der Schleimbeutel einklemmen und starke Schmerzen auslösen. Häufig ist auch das Schlafen auf der betroffenen Seite empfindlich gestört.

Im Frühstadium berichten Patienten, von einem akut einsetzenden Schmerz. Sie leiden meist unter bewegungsabhängigen Schulterschmerzen, die im Schultergelenk ab einem bestimmten Grad des Armabspreizens auftreten.

Durch die schmerzbedingte Reduktion der Muskelaktivität schwinden die Muskeln sehr leicht, und das Gelenk verliert an Mobilität.

In der ATOS Klinik Fleetsinsel Hamburg wird zur sicheren Diagnose des Impingement-Syndroms auf verschiedene bildgebende Verfahre wie das MRT, Röntgenaufnahmen oder Ultraschalluntersuchungen gesetzt. Bereits im Anamnese-Gespräch wissen unsere Ärzte, anhand der Dauer und Art der Beschwerden und vorangegangenen Verletzungen, häufig schon Bescheid.

Bei der Ultraschalluntersuchung zeigen sich vorhandene Schädigungen der Schleimbeutel und Sehnen besonders gut. Röntgenbilder zeigen knöcherne Veränderungen, die zur Einengung führen.

Die Behandlung des Impingementsyndroms wird durch die Spezialisten der Hamburger ATOS Experten individuell und abhängig vom vorliegenden Befund durchgeführt. Die Therapie beginnt konservativ mit schmerzlindernden und entzündungshemmenden Medikamenten. Physiotherapeutische Maßnahmen sind ebenfalls sinnvoll. Auch Kältebehandlung und Elektrotherapie hat sich als hilfreich erwiesen. Ein gezieltes Muskeltraining nebst Krankengymnastik zur Stärkung der Oberarm-Schultermuskulatur ist dringend notwendig.

Für den Fall, dass die konservative Behandlungsmaßnahmen nicht ausreichend sind, bieten wir in der ATOS Klinik Fleetinsel Hamburg die Möglichkeiten eines minimalinvasiven chirurgischen Eingriffs. Hierbei wird durch wenige Millimeter große Eingänge der Sehnenraum erweitert und knöcherne Ausziehungen werden abgetragen. Ein eventuell entzündlich aufgeriebener Schleimbeutel wird entfernt. Gleichzeitig wird der Zustand der Rotatorenmanschette gecheckt. Eine solche minimalinvasive OP dauert in der Regel nicht länger als 1 Stunde.

Nach dem Eingriff erfolgt die Stilllegung von Schulter und Arm in einem Spezialverband für 2 Tage. Unmittelbar nach der Operation schließt die Physiotherapie an, welche in den ATOS Kliniken durch gut ausgebildete und spezialisierte Physiotherapeuten eingeleitet wird. Mit der Physiotherapie wird zwei Wochen nach der OP gestartet. Nach zwei Monaten sollte so die volle Beweglichkeit der Schulter wiederhergestellt sein.

ATOS Ärzte in der Fleetklinik Hamburg

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