Behandlung eines Achillessehnenriss. Erfahren Sie hier näheres über
Symptome, Behandlungsmöglichkeiten und Rehabilitation.

 

Ein Achillessehnenriss trifft oft sportlich aktive Menschen. Ein lauter, peitschenähnlicher Knall gepaart mit starken Schmerzen ist typisch für einen Achillessehnenriss. Berühmt wurde der Achillessehnenriss durch den Helden Achilles aus der griechischen Mythologie, dessen Schwachstelle eben jene Sehne ist. Die behandelnden Ärzte in der ATOS Klinik Fleetinsel Hamburg sind anerkannte Spezialisten für die Behandlung von Achillessehnenverletzungen.

Die Achillessehne kann teilweise oder vollständig reißen, in solchen einem Fall spricht man vom Achillessehnenriss. Männer sind von der Verletzung etwa zehnmal häufiger betroffen als Frauen. Ein Achillessehnenriss beschreibt den An- oder Abriss jener Sehne, die die Wadenmuskulatur mit der Ferse verbindet. Ruckartige Bewegungen oder Gewalteinwirkungen sind häufige Ursachen.

Die Achillessehne hält normalerweise Belastungen bis etwa 800 Kilogramm aus. Dennoch sind leichte Schädigungen nicht ausgeschlossen. Achillessehnenverletzungen verursachen anfänglich nur ein Zwicken, können aber unbehandelt zu schmerzhaften Entzündungen und schlimmstenfalls zu einem Achillessehnenriss führen.

Die Achillessehne ist eine Sehne, die eine Verbindung zwischen der Wadenmuskulatur und der Ferse herstellt. Durch diese Konstruktion ist es möglich den Fuß zu bewegen, zu kreisen und auf Zehen zu stehen.

Den Abriss der Achillessehne kann ein Betroffener sofort selbst erahnen. Patienten berichten über einen peitschenartigen Knall mit großem Schmerz über der Ferse. Direkt nach dem Abriss ist das Stehen auf Zehenspitzen mit dem betroffenen Fuß schlicht unmöglich und das Gehen fällt schwer.

Ein Achillessehnenriss ist äußerst schmerzhaft und sollte möglichst rasch behandelt werden, am besten von einem Orthopäden in der ATOS Klinik Fleetinsel Hamburg.

Die typische Untersuchung bei Verdacht auf einen Achillessehnenriss ist der sogenannte Thompson-Test. Dabei liegt der Patient in Bauchlage auf einer Liege und seine Füße hängen über den Rand der Liege. Der Arzt drückt dann die Wadenmuskulatur des betroffenen Beines zusammen. Normalerweise würde sich der Fuß dabei in Richtung Sohle strecken. Bei einem Achillessehnenriss bewegt sich der Fuß allerdings nicht. Bildgebende Verfahren wie Ultraschall und Röntgen sichern die Diagnose ab.

Eine konservative Therapie ohne operativen Eingriff ist möglich, solange die Sehne nicht komplett gerissen ist oder solange die Enden der gerissenen Sehne noch Kontakt haben.

In dem Fall wird der Fuß durch Gipsverband, Orthese oder Spezialschuh ruhiggestellt und die Heilung durch physikalische und medikamentöse Maßnahmen unterstützt. Generell ist die konservative Behandlung langwieriger als die operative Versorgung, hier ist also Geduld gefragt.

In vielen Fällen wird eine Entscheidung zugunsten eines operativen Eingriffs getroffen. Dabei sind die Chancen, dass die Sehne wieder voll belastbar wird, in der Regel höher als nach einer konservativen Behandlung. Ein vollständiger Achillessehnenriss ist äußerst schmerzhaft und sollte möglichst rasch behandelt werden, am besten von einem Orthopäden in der ATOS Klinik Fleetinsel Hamburg. Die OP wird bei uns in der Klinik zumeist minimalinvasiv durchgeführt. Hierbei werden die gerissenen Enden genäht oder verklebt oder die gerissene Sehne wird mit körpereigenem Gewebe rekonstruiert bzw. verstärkt. Eine Vollnarkose ist nicht unbedingt notwendig, denn die Operation kann auch mit einer örtlichen Betäubung durchgeführt werden.

Unmittelbar nach der Verletzung sollte das Bein hochgelegt und dabei ausreichend gekühlt werden. Nach der Operation wird der Fuß für mindestens eine Woche ruhiggestellt. Eine fachkundig angeleitete Physiotherapie hilft, den verkürzten Wadenmuskel und das Sprunggelenk sanft zu mobilisieren. Die Sehne wird in der Krankengymnastik zunehmend belastet. Sportliche Aktivitäten sind zumeist 3-4 Monate nach dem Achillessehnenriss wieder möglich.

ATOS Ärzte in der Fleetklinik Hamburg

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