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Schulter ATOS Klinik München

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Alle unsere Ärzte zeichnen sich durch langjährige Erfahrung aus. Finden Sie hier Ihren Spezialisten und vereinbaren Sie einen Termin.

Prof. Dr. med. Peter Habermeyer

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Prof. Dr. med. Peter Habermeyer

Deutsches Schulterzentrum

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Prof. Dr. med. Mark Tauber

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Prof. Dr. med. Mark Tauber


Deutsches Schulterzentrum

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PD Dr. med. Frank Martetschläger

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PD Dr. med. Frank Martetschläger

Deutsches Schulterzentrum

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ATOS – Ihr Schulterspezialist in München

Prof. Dr. med. habil. Peter Habermeyer, Prof. Dr. med. univ. Mark Tauber und Priv.-Doz. Dr. med. Frank Martetschläger leiten das Deutsche Schulterzentrum in der ATOS Klinik in München. Sie haben sich auf die Behandlung von Verletzungen und Erkrankungen der Schulter und des Ellenbogens spezialisiert. Die hohe Patientenzufriedenheit und die große Erfolgsrate des Deutschen Schulterzentrums resultieren aus jahrelanger klinischer Erfahrung und konsequenter wissenschaftlicher Tätigkeit der Ärzte. Die Patienten des Deutschen Schulterzentrums profitieren von dieser Expertise und werden mit individuell abgestimmten Behandlungsplänen versorgt. Sollten trotz aller konservativer Behandlungsmethoden Schmerzen und Bewegungseinschränkung die Lebensqualität beeinträchtigen, ist eine Operation oft unumgänglich. Der Einsatz modernster, minimalinvasiver OP-Techniken ermöglicht die erfolgreiche Behandlung des kompletten Spektrums der Schulter- und Ellenbogenpathologien bei möglichst kurzen stationären Aufenthalten.
 

Häufige Diagnosen bei Schulterproblemen

 

Läsion der Rotatorenmanschette

Vier zusammenhängende Muskeln bilden die Rotatorenmanschette. Diese ziehen vom Schulterblatt zum Oberarmkopf und setzen dort mit ihren Sehnen an. Durch die Rotatorenmanschette wird der Arm am Oberkörper stabilisiert und kann nach oben, seitlich, nach außen und nach innen bewegt werden. Es handelt sich um folgende Muskeln: Musculus subscapularis, Musculus supraspinatus, Musculus infraspinatus und Musculus teres minor.

Kommt es aufgrund eines traumatischen Ereignisses oder durch Verschleiß durch die hohe Beanspruchung zu einem Riss von einer oder von mehreren Sehnen, ist in der Regel die Funktion der Rotatorenmanschette und somit der ganzen Schulter beeinträchtigt. Mit zunehmendem Alter steigt die Häufigkeit der Rotatorenmanschettenläsionen.

Abhilfe bei einem Riss der Rotatorenmanschette kann eine operative Behandlung schaffen. Ziel des Eingriffs ist es, die Kraft und Beweglichkeit der Schulter wiederherzustellen und Schmerzfreiheit zu erreichen. In der Regel werden die Risse der Rotatorenmanschette arthroskopisch genäht. Das Deutsche Schulterzentrum stimmt im Anschluss an die OP den Nachbehandlungsplan für jeden Patienten individuell ab.
 

Impingement-Syndrom

Das Impingement-Syndrom, oder auch Engpass-Syndrom, bezeichnet eine Enge unter dem Schulterdach. Diesem Engpass können verschiedene Ursachen zugrunde liegen. Beim Impingement-Syndrom wird das Gleiten der Supraspinatussehne unter dem Schulterdach behindert. Ursächlich dafür können beispielsweise eine angeborene oder erworbene Formveränderung des Schulterdaches oder Knochenausziehungen am Schultereckgelenk (Acromioclaviculargelenk = AC-Gelenk) im Sinne einer Schultereckgelenks-Arthrose sein. Durch die Einengung des subacromialen Raumes führt das ständige Reiben der Supraspinatussehne gegen den Knochen zu einer Schädigung der Sehne, welche zum Vollständigen Abriss der Sehne führen kann. Auch eine Schleimbeutelentzündung ist häufig Ursache von Schmerzen, insbesondere nachts.

Führt eine konservative Behandlung nicht zum Erfolgt, lässt sich die Symptomatik operativ beheben. Das Verfahren der Wahl ist eine arthroskopische subacromiale Dekompression, bei welcher der subacromiale Gleitraum erweitert wird. Hierzu werden der Schleimbeutel unter dem Schulterdach und knöcherne Verwachsungen des Schulterdaches entfernt. Ziel ist es, das freie Gleiten der Sehne unter dem Schulterdach wiederherzustellen.
 

Weitere mögliche Schultererkrankungen

  • Tendinitis der langen Bizepssehne
  • Pulleyläsion
  • Tendinosis calcarea (Kalkschulter)
  • Frozen Shoulder (Schultersteife)
  • Schulterinstabilität
  • Arthrose des Schultereckgelenkes
  • Frakturen im Bereich der Schulter und des Oberarmes
  • Plica-Syndrom
  • Mediale oder laterale Bandinstabilitäten des Ellenbogens
     

Häufige Schulterbehandlungen in der ATOS Klinik München

 

Schulter-TEP

Bei einer Schultertotalendoprothese (kurz Schulter-TEP) handelt es sich um ein künstliches Schultergelenk. Verschiedene Schultergelenkserkrankungen machen den Einbau einer Schulter-TEP erforderlich. Dazu zählen die schmerzhafte Zerstörung des Schultergelenkes durch Arthrose (Gelenkverschleiß), rheumatoide Arthritis (rheumatische Gelenkentzündung), Oberarmkopfnekrose (Absterben des Oberarmkopfes) oder ein Oberarmkopfbruch. Die Indikation zur Implantation eines künstlichen Schultergelenkes wird aufgrund von stark deformierten Veränderungen des Gelenkes im Röntgen- und/oder Kernspintomographiebild in Zusammenhang mit starken Ruhe- und Belastungsschmerzen sowie deutlicher Bewegungseinschränkung des Patienten gestellt.

Je nach Diagnose stehen verschiedene Prothesentypen zur Verfügung. Diese sind: die anatomische schaftgeführte Prothese, die schaftfreie Prothese, ein arthroskopisch implantierter Teilgelenkflächenersatz, ein anatomischer Pfannenersatz und die inverse Schultertotalendoprothese.
 

Tenotomie der langen Bizepssehne

Die lange Bizepssehne entspringt am Oberrand der Schultergelenkpfanne, verläuft über den Oberarmkopf und geht am oberen Drittel des Oberarmschaftes in den Muskelbauch über. Sie ist für etwa 10% der Kraft des Bizepsmuskels verantwortlich. Leider ist die lange Bizepssehne auch anfällig für schmerzhafte Entzündungen und Verletzungen. Meist können entzündliche Erkrankungen der langen Bizepssehne konservativ behandelt werden. Ist dies nicht der Fall oder steht die Entzündung im Zusammenhang mit anderen Schultergelenkserkrankungen, kann eine Tenotomie der langen Bizepssehne Abhilfe verschaffen. Dabei wird die Sehne durchtrennt. Sie rutscht dann in ihren knöchernen Kanal und verwächst dort im Verlauf mit dem umgebenden Gewebe. Ziel dieser Behandlung ist es, Schmerzfreiheit zu erlangen. Ein funktioneller Nachteil ist dabei nicht zu erwarten. Beweglichkeit und Kraft des Bizeps bleiben erhalten.
 

Weitere Schultertherapien

  • Rotatorenmanschettenrekonstruktion
  • Subacromiale Dekompression
  • Kalkentfernung bei Kalkschulter
  • Tenodese der langen Bizepssehne
  • Stabilisierung bei Schulterinstabilität/Luxation
  • Stabilisierung bei Instabilitäten des Schultereckgelenkes (ACG)
  • Arthrolyse bei Schultersteife
  • Muskeltransferoperationen bei irreparablen Rotatorenmanschettenläsionen
  • Stabilisierung von Knochenbrüchen
  • Entfernung freier Gelenkskörper
     

Wir sind für Sie da.

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