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Aktion Saubere Hände ATOS Braunfels

Aktion Saubere Hände

In welchen Situationen sind Sie potenziell Krankheitserregern ausgesetzt? In der Bahn, beim Händeschütteln – Ihnen fällt sicher Einiges ein. Und was tun Sie, um sich davor zu schützen? Auch, wenn man sich nicht vor allem schützen kann und auch nicht sollte – eines kann jeder tun: sich die Hände waschen. Das klingt simpel, und es ist einleuchtend. Denn damit ist es einfach, etwas gegen die Ansteckung zu tun.

Was im Alltag gilt, gilt auch im Kontakt mit Patienten: Keime werden über die Hände übertragen – und wo im Alltag eine harmlose Grippe die Folge einer Ansteckung ist, kann es im Krankenhaus schon deutlich ernstere Folgen haben, wenn Keime übertragen werden. Deshalb reicht im Krankenhaus auch nicht das bloße Händewaschen, sondern die Desinfektion der Hände ist so wichtig. In erster Linie gilt das für das Pflegepersonal. Aber genauso für Besucher und den Patienten selbst.

Aus diesem Grund wurde die „Aktion Saubere Hände “ ins Leben gerufen. Sie ist ein Plädoyer dafür, dass jeder, der mit Patienten zu tun hat, auf eine penible Händedesinfektion achtet. Nur so kann verhindert werden, dass Keime  übertragen werden.

Ein Kind der WHO

Die Aktion Saubere Hände hat starke Befürworter: Sie geht zurück auf eine Initiative der Weltgesundheitsorganisation (WHO) im Jahr 2005. Inzwischen haben sich 162 Staaten verpflichtet, darunter auch Deutschland, auf nationaler Ebene für die Verbesserung der Verbindlichkeit in der Händedesinfektion zu sorgen. 

Die Aktion Saubere Hände ist ein Kind dieser Initiative. Sie wurde am 1. Januar 2008 gegründet vom Aktionsbündnis Patientensicherheit, der Gesellschaft für Qualitätsmanagement in der Gesundheitsversorgung e.V. und dem Nationalen Referenzzentrum für die Surveillance (Überwachung) von nosokomialen Infektionen, also Infektionen, die in Verbindung mit dem Gesundheitswesen entstehen.
 

Ziele der Aktion Saubere Hände

Mit Hilfe von Schulungen, Plakaten und Kampagnen möchte die Aktion Saubere Hände in erster Linie aufklären und zum Handeln auffordern. Händedesinfektion soll eine selbstverständliche Gewohnheit sein: Vor und nach Patientenkontakt, vor und nach aseptischen Tätigkeiten wie einem Verbandswechsel, nach Kontakt mit infektiösem Material. Aber auch nach Kontakt mit dem Bett oder auch einem Hilfsmittel wie einem Rollstuhl oder persönlichen Gegenständen des Patienten.

Man kann es auf den Punkt bringen: Es gibt kaum eine Situation im Krankenzimmer, bei der keine Keime übertragen werden könnten. 
 

Aktion Saubere Hände in der ATOS Klinik Heidelberg

Deshalb werden die Patienten der ATOS Klinik Heidelberg am Tag der Aufnahme in die Klinik über die Wichtigkeit der Händedesinfektion informiert und erhalten eine Anleitung zur Durchführung einer wirksamen Händedesinfektion. Für die ersten Tage nach der Operation bekommen unsere Patienten Einmaldesinfektionstücher am Bett zur Verfügung gestellt. 

Auf der quantitativen Ebene wird die Aktion Saubere Hände evaluiert, der Verbrauch von Desinfektionsmittel wird ermittelt, und es sind bestimmte Personenkreise in der Klinik dafür verantwortlich, dafür zu sorgen, dass die Richtlinien eingehalten werden. Ganz wichtig ist es, dass Ärzte und Pflegepersonal als gute Vorbilder vorangehen, die Aktion unterstützen und ihrerseits darauf achten, die Hygienevorschriften im Krankenhaus einzuhalten.
 

Warum Händedesinfektion?

Meist werden Erreger von Hand zu Hand oder über Griffe und andere Kontaktflächen übertragen. Wenn sie dann in eine offene Wunde gelangen oder sogar im geschwächten Körper eine Infektion auslösen, kann dies die Behandlung des Patienten erschweren. Deshalb ist eine konsequente Händedesinfektion so wichtig.
 

Händedesinfektion in der ATOS Klinik Heidelberg

In unserer Klinik hängen überall Spender mit Desinfektionsflüssigkeit. Am besten bedienen Sie den Spender mit dem Handballen. Zwei Sprühstöße Flüssigkeit genügen, die Sie 30 Sekunden gründlich in Ihren Händen verreiben sollen, bis Ihre Hände trocken sind.

Die Händedesinfektion sollte unbedingt vor Betreten und nach Verlassen des Patientenzimmers erfolgen, insbesondere beim Betreten von Risikobereichen, vor persönlichem Kontakt mit dem Patienten, vor dem Essen und nach dem Toilettengang. Besonders wichtig ist die Händedesinfektion auch vor und nach dem Kontakt mit der eigenen Wunde, mit Schleimhäuten, nach dem Niesen, Husten oder Naseputzen und natürlich auch bei Durchfallerkrankungen. Zu Ihrem eigenen Schutz sollten Sie Ihre Hände auch beim Verlassen der Klinik noch einmal desinfizieren.

Wir sind für Sie da.

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