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Sprunggelenk ATOS Heidelberg

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Herausragende Sprunggelenkspezialisten der ATOS Klinik Heidelberg

Prof. Dr. med. habil. Hajo Thermann

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Prof. Dr. med. habil. Hajo Thermann

HKF - Internationales Zentrum für Hüft-Knie-Fußchirurgie

Ärztlicher Direktor

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Dr. med. Wolfram Wenz

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Dr. med. Wolfram Wenz

DEUTSCHES GELENKZENTRUM HEIDELBERG

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Dr. med. Sebastian Müller

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Dr. med. Sebastian Müller

HKF - Internationales Zentrum für Hüft-Knie-Fußchirurgie 

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Weitere Sprunggelenkspezialisten der ATOS Klinik Heidelberg

Prof. Dr. med. Holger Schmitt

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Prof. Dr. med. Holger Schmitt

DEUTSCHES GELENKZENTRUM HEIDELBERG

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Prof. Dr. med. Christoph Becher

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Prof. Dr. med. Christoph Becher

HKF - Internationales Zentrum für Hüft-Knie-Fußchirurgie 

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Dr. med. Andreas Klonz

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Dr. med. Andreas Klonz

SPORTCHIRURGIE Heidelberg

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Priv.-Doz. Dr. med. Erhan Basad

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Priv.-Doz. Dr. med. Erhan Basad

Zentrum für Hüft- und Knie-Endoprothetik, Arthroskopische und Regenerative Gelenkchirurgie 

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Dr. med. Steffen Thier

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Dr. med. Steffen Thier

SPORTCHIRURGIE Heidelberg

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Dr. med. Guido Volk

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Dr. med. Guido Volk

Sportchirurgie Heidelberg

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ATOS Klinik Heidelberg – Ihr Sprunggelenksspezialist

Schmerzen und Verletzungen der Achillessehne und des Sprunggelenkes sind in allen Altersgruppen häufig anzutreffen. Ein Achillessehnenriss oder Bänderriss am Sprunggelenk verursacht häufig eine lange Rehabilitation und kann auch zu Folgeschäden wie der Entwicklung einer Sprunggelenksarthrose führen. 

Die Diagnostik und Behandlung von einer Außenbandruptur, eines Achillessehnenrisses, aber auch eines Knorpelschadens im Sprunggelenk und der Sprunggelenksarthrose erfordern große Erfahrung und Spezialisierung, um eine adäquate Therapie festlegen zu können. In der ATOS Klinik Heidelberg werden neben akuten Verletzungen auch die Folgeschäden im Bereich der Achillessehne und des Sprunggelenks behandelt. Vom Leistungssportler bis zum Arthrosepatienten werden alle Patienten mit Schmerzen in den Fußgelenken bei uns ihren Spezialisten finden.

Moderne konservative Therapieoptionen wie orthobiologische Verfahren oder die Stoßwellentherapie stehen in der Regel an erster Stelle. Wenn notwendig, kommen möglichst minimal-invasive operative Verfahren zum Einsatz. Die hohe Spezialisierung unserer Ärzte zeigt sich durch eigenständig entwickelte und publizierte Operationstechniken, welche durch wissenschaftliche Studien international anerkannt sind. Die Lehre und Ausbildung anderer Ärzte ist selbstverständlicher Teil der ärztlichen Tätigkeit.

Im Folgenden finden Sie einen Auszug aus unserem Behandlungsspektrum. Welche Lösung für Ihre Schmerzen im Sprunggelenk oder der Achillessehne die richtige ist, werden wir gerne mit Ihnen in unseren Sprechstunden diskutieren. 

Häufige Verletzungen am Sprunggelenk

 

Achillessehnenriss

Die Achillessehne hat ihren Namen vom griechischen Krieger Achilleus. Sie ist die dickste und kräftigste Sehne des menschlichen Körpers. Achillessehnenrisse machen fast 20% der großen Sehnenverletzungen aus. Beim Laufen wirken Kräfte von bis zu dem 10- bis 12-Fachen des Körpergewichtes auf die Achillessehne ein.

Die große Mehrzahl der Achillessehnenrisse entsteht indirekt beim z. B. Abspringen oder Abstoßen mit dem Fuß. Die Sehne ist meistens schon durch Verschleiß vorgeschädigt. 

Betroffen sind typischerweise Sportler mit eher unregelmäßiger sportlicher Aktivität im Alter von 30 bis 45 Jahren. Männer sind 5- bis 10-mal häufiger betroffen als Frauen. Freizeitsportler, die unregelmäßig Ball- und Kontaktsportarten ausüben, erleiden häufiger einen Achillessehnenriss als Leistungssportler. Zu den Ursachen gehören das unzureichende Aufwärmen vor dem Sport sowie eine zu geringe Flüssigkeitszufuhr und ein schlechter Trainingszustand. Häufig bestehen auch schon vorher Schmerzen an der Achillessehne bei längerer Belastung und/oder nach längeren Ruhephasen beim Loslaufen.

Der Achillessehnenriss wird oft als Schlag in oder gegen die Wade empfunden, obwohl trotz sportlicher Aktivität zumeist keine Fremdeinwirkung stattgefunden hat. Er ist oft von einem hörbaren peitschenartigen Knall begleitet. Der Achillessehnenriss verursacht neben starken Schmerzen eine Schwellung und einen Bluterguss sowie eine unmittelbare Kraftlosigkeit. Der Zehenstand kann auf der betroffenen Seite nicht mehr eingenommen werden.

Außenbandruptur

Eine Außenrandbundruptur am Sprunggelenk entsteht meist durch Umknicken mit dem Fuß z. B. auf einer Bordsteinkante, in unebenem Gelände oder beim Sport. Täglich verletzen sich so ca. 3.000 Menschen in Deutschland. Beim Sport tritt eine Außenbandruptur häufig beim Basketball, Fußball oder auch beim Tanzen auf. 

Am Sprunggelenk gibt es 3 wesentliche Außenbänder: ein vorderes, mittleres und hinteres. Am häufigsten reißt das vordere Seitenband. Je nach Schmerzen und Schwellung muss ein Röntgenbild angefertigt werden, um einen Bruch (Fraktur) des Außenknöchels auszuschließen. 

Eine unbehandelte oder unzureichend behandelte Außenbandruptur kann zu einer chronischen Instabilität des Sprunggelenkes führen. Dies führt zu Schmerzen und Verringerung der Funktion des Gelenkes. Im schlimmsten Fall kann eine chronische Instabilität auch zu einer Arthrose führen. Daher sollte eine Umknickverletzung des Sprunggelenkes nie unterschätzt werden.

Häufige Behandlungen des Sprunggelenks an der ATOS Klinik Heidelberg

 

Behandlung bei Schmerzen an der Achillessehne oder beim Achillessehnenriss

Schmerzen an der Achillessehne sind ein Warnsignal und sollten immer ernstgenommen werden. Wenn die Schmerzen chronisch werden, wird es im Verlauf immer schwieriger, eine Schmerzfreiheit zu erreichen. Zudem besteht ein erhöhtes Risiko für einen Achillessehnenriss. 

Bei Achillessehnenschmerzen sind konservative Maßnahmen fast immer Mittel der ersten Wahl. Ein physiotherapeutisch begleitetes Training mit Stretching und Beübung der Muskelfunktion stellt die Basis jeder Therapie dar. Die positive Wirkung der Stoßwellentherapie zur Verbesserung der Beschwerden ist wissenschaftlich in einer Vielzahl von Studien belegt worden. Die Injektion von  Autologem Conditionierten Plasma (ACP) hat sich als eine Art Eigenbluttherapie ebenfalls bewährt.  Bei Versagen der konservativen Maßnahmen können wir in einer minimalinvasiven Operation – endoskopisch unterstützt – den Schmerzbereich denervieren, d.h. eine Durchtrennung der Nervenbahnen vornehmen, und durch Verschleiß (degenerativ) verändertes Gewebe entfernen.

Beim Achillessehnenriss kann konservativ oder operativ vorgegangen werden. Ob eine Operation sinnvoll ist, muss im Einzelfall entschieden werden. Minimalinvasive operative Verfahren mit nur kleinen Schnitten sind allerdings relativ risikoarm und können die ursprüngliche Länge der Achillessehne wiederherstellen, was für die spätere Funktion wichtig ist.

Eine Auswahl der bei uns verwendeten Verfahren:

  • Stoßwellentherapie
  • Autologes Conditioniertes Plasma (ACP)
  • Exzentrisches Training
  • Perkutane Achillessehnennaht
  • Achillessehnenrekonstruktion


Behandlung der Außenbandruptur und deren Folgeschäden am Sprunggelenk

Die Therapie der akuten Außenbandruptur ist in der Regel konservativ. Je nach Schwellungszustand wird das Sprunggelenk zunächst ruhig gestellt oder direkt mit einer speziell für die Behandlung der Außenbandruptur geeigneten Sprunggelenksorthese mit stabilisierender Funktion versorgt. Die Intensität der Schmerzen und der Schwellung sind entscheidend dafür, ob das Gelenk mit Hilfe von Unterarmgehstützen zunächst nur teilbelastet wird. 

Falls sich allerdings im Rahmen der Diagnostik herausstellt, dass es durch das Umknicken zu einer Verletzung der Knorpelstrukturen im Sprunggelenk gekommen ist, ein ausgeprägter Bluterguss im Gelenk vorliegt oder eine ausgeprägte Instabilität durch evtl. schon vorher aufgetretene Umknickverletzungen vorhanden ist, kann es sinnvoll sein, eine Operation durchzuführen. 

Mit einer Gelenkspiegelung (Arthroskopie) kann ein eventueller Knorpelschaden mit z. B. einer Mikrofrakturierung und Aufbringen einer azellulären Matrix (AMIC) zur Defektdeckung behandelt werden. Der verletzte bzw. instabile Kapselbandapparat wird zudem möglichst minimalinvasiv wieder an seinen Ursprungsstellen refixiert (Operation nach Broström). Bei chronischen Instabilitäten ist es manchmal notwendig, mit einer körpereigenen Sehne die Bandstrukturen zu rekonstruieren. 

Eine unbehandelte chronische Instabilität des Sprunggelenkes kann im Laufe der Jahre zu einer Arthrose führen. Dann hilft manchmal nur noch der Ersatz des Gelenkes mit einer Endoprothese – einem künstlichen Gelenk – oder die endgültige Versteifung des nur noch schlecht und schmerzhaft beweglichen Sprunggelenkes (Arthrodese). 

Eine Auswahl der bei uns verwendeten Verfahren:

  • OP nach Broström, Periostlappenplastik
  • Internal brace
  • Mikrofrakturierung
  • Autologe Matrixinduzierte Chondrogenese (AMIC)
  • Sprunggelenksprothese
  • Arthrodese
     

Wir sind für Sie da.

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