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Fuss ATOS Klinik Heidelberg

Finden Sie Ihren Fußspezialisten in der ATOS Klinik Heidelberg

Alle unsere Ärzte zeichnen sich durch langjährige Erfahrung aus. Finden Sie hier Ihren Spezialisten und vereinbaren Sie einen Termin.

Herausragende Fußspezialisten der ATOS Klinik Heidelberg

Prof. Dr. med. habil. Hajo Thermann

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Prof. Dr. med. habil. Hajo Thermann

HKF - Internationales Zentrum für Hüft-Knie-Fußchirurgie

Ärztlicher Direktor

+49 (0) 6221 / 983 - 190hkf[at]atos.de
Dr. med. Wolfram Wenz

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Dr. med. Wolfram Wenz

DEUTSCHES GELENKZENTRUM HEIDELBERG

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Dr. med. Sebastian Müller

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Dr. med. Sebastian Müller

HKF - Internationales Zentrum für Hüft-Knie-Fußchirurgie 

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Weitere Fußchirurgen der ATOS Klinik Heidelberg

Priv.-Doz. Dr. med. Christoph Becher

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Priv.-Doz. Dr. med. Christoph Becher

HKF - Internationales Zentrum für Hüft-Knie-Fußchirurgie 

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Prof. Dr. med. Holger Schmitt

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Prof. Dr. med. Holger Schmitt

DEUTSCHES GELENKZENTRUM HEIDELBERG

+49 (0) 6221 / 983 - 180gelenkzentrum[at]atos.de
Dr. med. Thomas Geyer

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Dr. med. Thomas Geyer

Praxis für Hand-, Ellbogen- und Fußchirurgie 

+49 (0) 6221 / 983 - 370sekretariat.hand-fuss[at]atos.de
Dr. med. Sigmund Polzer

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Dr. med. Sigmund Polzer

Praxis für Hand-, Ellbogen- und Fußchirurgie

+49 (0) 6221 / 983 - 370sekretariat.hand-fuss[at]atos.de
Dr. med. Steffen Berlet

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Dr. med. Steffen Berlet

Praxis für Hand-, Ellbogen- und Fußchirurgie 

+49 (0) 6221 / 983 - 370sekretariat.hand-fuss[at]atos.de
Dr. med. Guido Volk

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Dr. med. Guido Volk

Sportchirurgie Heidelberg

+49 (0) 6221 / 983 - 330unfallchirurgie[at]atos.de
Dr. med. Andreas Klonz

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Dr. med. Andreas Klonz

Sportchirurgie Heidelberg

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Dr. med. Steffen Thier

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Dr. med. Steffen Thier

Sportchirurgie Heidelberg

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Fußchirurgie in der ATOS Klinik Heidelberg

Schmerzen, Verletzungen und Fehlstellungen des Fußes und des Sprunggelenkes sind ein häufiger Grund für orthopädische Konsultationen bei einem Arzt für Fußchirurgie. Mit zunehmendem Alter treten Verschleißerscheinungen der Fußgelenke sowie Deformitäten aufgrund von Fehlbelastungen auf. Während bei Kindern und Jugendlichen angeborene Veränderungen wie ein Knick-Senk-Fuß oder Klumpfuß Probleme bereiten, sind es beim Erwachsenen eher Folgeschäden wie Arthrose, Hallux valgus oder Hallux rigidus, die häufig den operativen Eingriff durch einen Spezialisten für Fußchirurgie notwendig machen, wenn konservative Therapien wie Krankengymnastik keine Hilfe versprechen.

Fußschmerzen können zu einer erheblichen Einschränkung der Lebensqualität führen und die Bewegungsmöglichkeiten stark limitieren. Häufig sind sie von kurzer Dauer und verschwinden in der Regel von selbst. Es gibt jedoch auch ernstzunehmende Ursachen, die möglichst zeitnah untersucht und behandelt werden sollten. Die Diagnostik und Behandlung solcher Veränderungen durch einen Spezialisten für Fußorthopädie und Fußchirurgie erfordert große Erfahrung und Spezialisierung, um eine adäquate Therapie – ob konservativ oder operativ – festlegen zu können. Welche Lösung für Ihre Beschwerden die richtige ist, werden wir gerne mit Ihnen in unseren Sprechstunden in der ATOS Klinik Heidelberg diskutieren. 

Seit mehr als 20 Jahren ist die Fußchirurgie an der ATOS Klinik Heidelberg fest verankert. Die international renommierten Experten verfügen über ein Höchstmaß an Erfahrung in Diagnostik und OP auch bei sehr komplexen und operativ herausfordernden Krankheitsbildern, insbesondere bei Fußdeformitäten von Kindern und Erwachsenen. 
 

Krankheitsbilder, die wir in der ATOS Klinik Heidelberg häufig diagnostizieren

 

Hallux valgus, Hallux rigidus


Die Abweichung der Großzehe nach lateral (zur Seite), der sogenannte Hallux valgus, ist eine der häufigsten Fehlstellungen im Fußbereich. Erkennbar ist der Hallux valgus daran, dass der große Zeh deutlich zur Seite – zu den anderen Zehen hin – geneigt ist, einhergehend mit einer Wölbung an der Seite des Fußballens in Verlängerung des großen Zehs. Dieses Krankheitsbild ist bei Schulkindern mit ca. 2 % relativ selten, während fast jeder zweite Erwachsene an einem Hallux valgus leidet. Deutlich seltener ist der Hallux rigidus, die Arthrose des Großzehengrundgelenks. 

Die Entstehung eines Hallux valgus wird durch mehrere Faktoren begünstigt. Eine familiäre Veranlagung spielt bei der Entwicklung des Hallux valgus eine wichtige Rolle, sodass meistens mehrere Familienmitglieder betroffen sind.

Auch das Schuhwerk hat bei der Entstehung einen entscheidenden Einfluss. Schuhe mit hohem Absatz sowie zu enge Schuhe erhöhen das Risiko für die Entstehung eines Hallux valgus. Durch die Spitzfußstellung wirken auf die Zehengrundgelenke unnatürlich große Kräfte, die langfristig zu einer bleibenden Fehlstellung und Arthrose führen können. Auch andere Fußdeformitäten wie der Spreizfuß oder ein Knick-Plattfuß können die Entstehung eines Hallux valgus begünstigen.

Die Ursache des Hallux rigidus ist meist unbekannt. Als mögliche Faktoren kommen familiäre Veranlagung, Mikroverletzungen, Fehl- bzw. Überbelastungen sowie Stoffwechselerkrankungen wie Gicht in Frage.
 

Fußdeformitäten: Knick-Plattfuß, Klumpfuß, Ballenhohlfuß

Wesentlich seltener sind komplexere Fußdeformitäten. Dazu gehören der Knick-Senkfuß, der Klumpfuß oder der Ballenhohlfuß. Die Fehlstellungen können angeboren sein oder durch neurologische Faktoren wie Schlaganfall, Nervenverletzungen, Bandscheibenvorfälle, infantile Cerebralparese (ICP), erbliche Erkrankungen (HSMN, Charcot-Marie-Tooth-Hoffmann Syndrom) oder Stoffwechselerkrankungen (z. B. Diabetes mellitus – Charcot-Fuß) hervorgerufen werden.

Der Knick-Senkfuß betrifft Patienten ab dem mittleren Alter und wird durch eine Schwächung der Sehne Tibialis posterior verursacht. Diese Sehne ist für die Aufrichtung des Fußgewölbes beim Stehen und Gehen verantwortlich und ist nach der Achillessehne die zweitkräftigste Sehne im Unterschenkelbereich. Wesentlich seltener sind angeborene Knick-Senkfüße, die durch Verschmelzung von Fußwurzelknochen, sogenannte Coalitio tarsale, verursacht werden. 

Während der Klumpfuß bei Kindern zu den zweithäufigsten angeborenen Skelettdeformitäten gehört (ca. 0,1 %), ist der erworbene Klumpfuß meist ein Symptom einer schwerwiegenden neurologischen Erkrankung (Schlaganfall, Muskelerkrankungen). Diese Erkrankungen, aber auch Verletzungen im Unterschenkelbereich können vielfältige Fußdeformitäten und Fußfehlstellungen (Klumpfuß, Ballenhohlfuß, Spitzfuß) verursachen. 

Wir Ärzte an der ATOS Klinik Heidelberg sind Spezialisten insbesondere für angeborene oder erworbene Fußdeformitäten. Zu uns kommen Patienten, die häufig schon einen langen Leidensweg hinter sich haben. Jeder Fuß ist anders, und jedes Fußproblem ist sehr individuell. Genau so individuell werden wir Ihren Fuß untersuchen und eine Lösung für Ihre Beschwerden finden.

Häufige Behandlungen am Fuß

 

Behandlung bei Hallux valgus / Hallux rigidus

Die Therapie des Hallux valgus / Hallux rigidus ist vom Fortschritt der Fehlstellung abhängig. Solange die Fehlstellung flexibel ist, d. h. die Großzehe lässt sich noch in die ursprüngliche Position bringen, kommen nicht-operative Behandlungen zum Einsatz. Bei fixierten Fehlstellungen oder starken Schmerzen und Druckstellen kommen dann operative Therapien in Frage.

Für die operative Therapie des Hallux valgus / Hallux rigidus wurden über 150 verschiedene Operationstechniken entwickelt. Es gibt rein weichteilige Verfahren ohne Korrektur des Knochens, bis hin zu kombinierten knöchern-weichteiligen Operationen. Die Auswahl der Methode kann nur nach einer eingehenden Untersuchung durch die Spezialisten in unseren Praxen an der ATOS Klinik Heidelberg festgelegt werden.

Behandlung bei Knick-Plattfuß, Klumpfuß, Ballenhohlfuß

Auch im Rahmen komplexerer Fußfehlstellungen stehen uns vielfältige Verfahren zur Behandlung zur Verfügung. Hier werden auch zunächst rein konservative Methoden angewendet: Dazu gehören neben Physiotherapie die Einlagenversorgung, orthopädische Schuhversorgung sowie individuell angefertigte Orthesen.

Bei fixierten Fehlstellungen, Schmerzen oder Druckstellen können Operationen die Fußfunktion wiederherstellen. Die in Frage kommenden Eingriffe sind jedoch individuell sehr unterschiedlich, je nach Ursache und Ausmaß der Deformität. Spezielle Kenntnisse und langjährige Erfahrung auf dem Gebiet der Rekonstruktion sind unabdingbar. Zusätzlich zur knöchernen Korrektur ist häufig auch eine Balancierung der Muskelkraft erforderlich. Das genaue Therapieschema kann erst nach eingehender Untersuchung durch unsere Fußchirurgen individuell geplant werden.

Eine Auswahl der bei uns verwendeten Verfahren:

  • Stoßwellentherapie
  • Autologes Conditioniertes Plasma (ACP)
  • Hyaluroninjektionen
  • Botulinumtoxin
  • Arthroskopische Operationen
  • Knorpelersatztherapien, AMIC, Mikrofrakturierung
  • Umstellungsosteotomien
  • Knöcherne Korrektureingriffe im Rückfußbereich
  • Knöcherne Korrektureingriffe im Mittelfuß/Vorfuß
  • Gelenkersatz
  • Komplexe knöchern-weichteilige Korrekturoperationen
  • Sehnentransfer-Operationen

Wir sind für Sie da.

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