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Schulter-Instabilität ATOS Hamburg

Finden Sie Ihren Schulterspezialisten in der ATOS Klinik Fleetinsel Hamburg

Langjährige Erfahrung zeichnet unsere Ärzte aus. Finden Sie hier Ihren Spezialisten und vereinbaren Sie einen Termin.

PD Dr. med. Achim HedtmannMehr

PD Dr. med.

Achim Hedtmann

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Schulter-Instabilität

Ihre Instabilität an der Schulter behandeln unsere Spezialisten in der ATOS Klinik Fleetinsel mit höchstem Können und viel Erfahrung

Die kraftvolle Beweglichkeit der Schulter erscheint uns selbstverständlich. Damit der Oberarmkopf dabei nicht aus der Pfanne rutscht, bedarf es tatsächlich einer Vielzahl an anatomischen Strukturen. Die wichtigsten passiven Stabilisatoren sind die Gelenkkapsel und die verstärkenden Bänder, die in das Labrum einstrahlen. Das Labrum ist eine Gelenklippe, die am Pfannenrand die Oberfläche vergrößert und die Form zum runden Kopf hin ausgleicht. Die Wirkung ist die eines Dichtungsringes: In Kombination mit der Gelenkflüssigkeit wird der Kopf bereits in der Pfanne gehalten wie eine feuchte Glasplatte auf polierter Oberfläche.

Die häufigste Ursache für Instabilitäten der Schulter sind traumatische (unfallbedingte) Verletzungen des Labrum-Kapsel-Komplexes, bei denen es zum Auskugeln (Luxation) des Gelenkes kommt. Je nach Unfallmechanismus und Festigkeit der Kapsel können schwere Begleitverletzungen auftreten, wie ein Abbruch der knöchernen Gelenklippe.

Es gibt aber auch Patienten, bei denen von Natur aus die Bindegewebestrukturen so weich angelegt sind, dass der Oberarmkopf sich sehr leicht über die Pfanne schieben lässt (Hyperlaxität). In Kombination mit Unfällen oder bei bestimmten Sportarten kommen dann besonders häufig Schulter-Instabilitäten vor.

Neben der Luxation des Gelenkes (Makroinstabilität) gibt es auch eine Mikroinstabilität, bei welcher der Oberarmkopf zwar nicht aus der Pfanne rutscht, aber zu viel Spiel hat und schlecht zentriert ist. Dieses Phänomen wird sehr häufig bei Verletzungen des oberen Kapsel-Labrum-Komplexes (SLAP-Läsion) beobachtet. Typische Auslöser sind repetitive Mikrotraumen (wiederkehrende Überlastung) bei Überkopfsportarten wie Volleyball, Handball, Baseball…

Wiederkehrende Luxationen und symptomatische Schulter-Instabilitäten sind durch eine operative Therapie sehr gut behandelbar. Das Ziel ist eine Wiederherstellung der anatomischen Strukturen und damit einer fehlerfreien Funktion. Langfristig muss das Ziel sein, der Ausbildung einer Instabilitätsarthrose vorzubeugen. Unsere Ärzte in der ATOS Klinik Fleetinsel Hamburg sind hierfür Ihre Spezialisten.

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