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Wade einer liegenden Frau wird von einem Arzt berührt

Finden Sie Ihren Spezialisten für Krampfadern in der ATOS Klinik Fleetinsel Hamburg

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Dr. med. Christinane Gebhardt

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Dr. med. Christinane Gebhardt

ATOS Klinik Fleetinsel Hamburg

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Prof. Dr. Dirk A. Loose

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Prof. Dr. Dirk A. Loose

ATOS Klink Fleetinsel Hamburg

ATOS – Ihr Spezialist für Gefäßchirurgie in Hamburg

Finden Sie Ihren Spezialisten für Krampfadern und Gefäßchirurgie!

Im Fachbereich Gefäßchirurgie der ATOS Klinik Fleetinsel Hamburg versorgen unsere Spezialisten schwerpunktmäßig Erkrankungen des venösen Gefäßsystems. Zu Beginn steht jedoch immer erst einmal die Diagnose, für die in unserer Klinik eines der modernsten Farbultraschallgeräte verwendet wird. Moderne Technik ist dabei jedoch nicht alles, denn für eine präzise und sichere Diagnose spielt natürlich auch das Wissen und die langjährige Erfahrung unserer Gefäßchirurgie-Spezialisten eine Rolle.

Bei der Therapie legen wir in der ATOS Klinik Fleetinsel besonderen Wert auf schonende Verfahren. Über die neuesten Möglichkeiten in diesem Bereich informieren sich unsere Gefäßchirurgen beispielsweise bei einschlägigen Kongressen und Symposien. Gleichzeitig arbeitet das ATOS Ärzteteam nach den aktuellsten wissenschaftlichen Standards und befindet sich darüber im stetigen Austausch mit internationalen Fachkollegen.

Ein besonderer Schwerpunkt der ATOS Klinik Fleetinsel Hamburg ist die Behandlung von Krampfadern und angeborenen Gefäßmissbildungen. Zu den herausragenden und neuen Verfahren zählt bei der Krampfaderbehandlung die „Häkelnadel-Technik“. Bei diesem schonenden Verfahren wird mit einer ganz feinen Nadel, die tatsächlich die Form einer Häkelnadel hat, die kranke Vene entfernt. Dazu werden winzige Schnitte gemacht, die so klein sind, dass sie von selbst wieder verheilen.

Häufige Diagnosen und Krankheitsbilder in der ATOS Gefäßchirurgie in Hamburg

Krampfadern

Venen haben die Aufgabe, verbrauchtes Blut zur Lunge und zum Herzen zurück zu pumpen. Damit sie das schaffen, haben sie Klappen. Bei Krampfadern ist der Venendurchmesser erweitert, was auf eine meist vererbte Bindegewebsschwäche zurückzuführen ist. Begünstigt wird die Entstehung von Krampfadern durch Schwangerschaften, vermehrte Wärmeeinwirkung und durch Berufe, in welchen man viel stehen oder sitzen muss. Durch den erweiterten Durchmesser sind die Venenklappen nicht schlussfähig, es kommt zu einem Rückstau des Blutes.

Hierdurch erklären sich auch die Beschwerden: Krampfader-Patienten klagen über ein Stauungs- bzw. Schweregefühl sowie Schmerzen in den Beinen. Circa 7 % der Patienten mit einer Venenschwäche der oberflächigen Stammvenen (V. saphena magna und/oder parva) erleiden im Verlauf eine schwere Komplikation ihres Krampfaderleidens, wie offene Beine (Ulcus cruris) oder Thrombophlebitis (Venenentzündung) mit der Gefahr einer Lungenembolie. Circa 55 % der männlichen und 61 % der weiblichen Bevölkerung in Deutschland leiden an einer Venenschwäche in den Beinen. Davon sind etwa 25-50 % von Krampfadern betroffen, die einer Behandlung bedürfen.

Neben der Erkrankung der Stammvenen kann es sich auch um eine kombinierte oder isolierte Schwäche der Seitenastvenen- oder Verbindungsvenen (Perforantes) zwischen dem oberflächigen und tiefen Venensystem handeln. Handelt es sich um eine Erweiterung der kleinsten Venen, spricht man von Besenreisern oder reticulären Varicosis.

Angiodysplasie/Gefäßfehlbildungen

Angeborene Gefäßfehlbildungen (Angiodysplasie) können sehr vielseitig sein. Die Krankheit zeichnet sich aus durch einen veränderten Gefäßbauplan mit zum Teil unaufhörlichem Wachstum. Es kann zu Schmerzen, Schwellung, Hautverfärbung und Funktionseinschränkung kommen. Sind die Extremitäten von der Angiodysplasie betroffen, kommt es nicht selten zu einem Riesenwuchs (oder auch Minderwuchs) der betroffenen Extremität oder eines Teiles von ihr (zum Beispiel Finger oder Zeh). Häufig wird eine Fehlbildung bei der Geburt nur bei starker Ausprägung erkannt und in vielen Fällen erst im Jugend- und/oder Erwachsenenalter ersichtlich.

Man unterscheidet folgende Arten von Angiodysplasie:

  • vorwiegend arterielle Gefäßfehlbildungen
  • vorwiegend venöse Gefäßfehlbildungen
  • vorwiegend lymphatische Gefäßfehlbildungen
  • vorwiegend arteriovenöse Gefäßfehlbildungen
  • mikrovasculäre Gefäßfehlbildungen
  • kombinierte Formen  

Weitere häufige Diagnosen im Bereich Gefäßchirurgie

  • Stammvaricosis V. saphena magna und/oder parva
  • Seitenastvaricosis
  • Reticuläre Varicosis
  • Thrombophlebitis
  • Thrombose
  • Tiefe Leitveneninsuffizienz
  • Malformation
  • Riesenwuchs
  • Klippel-Trenaunay

Behandlungen, die unsere ATOS Gefäßspezialisten häufig durchführen

Krampfadern-OP

Bevor eine Krampfadern-OP durchgeführt wird, ist zunächst einmal eine ausführliche Anamnese und gründliche Diagnostik wichtig. Der Patient wird durch eine Doppler- und farbcodierte Duplexsonographie untersucht.

Je nach Art und Lage der Krampfadern gibt es unterschiedliche Behandlungsmethoden. Handelt es sich um eine Stammvaricosis der Vena saphena magna, so bieten sich folgende Techniken für die Krampfadern-OP an:

Strippingverfahren (Operation nach Babcock): Durch einen Schnitt im Bereich der Leiste (defekte Vena saphena magna) oder im Bereich der Kniekehle (defekte Vena saphena parva) wird mit einer speziellen Sonde die Vene entfernt. Die Seitenastkrampfadern werden durch kleine Zusatzschnitte mit einer speziellen Häkelnadel entfernt (Miniphlebektomie).

Laserbehandlung: Diese Krampfader-OP erfolgt in lokaler Behandlung (Tumeszenzanästhesie). Die Vene wird punktiert und unter Ultraschallkontrolle wird eine Lasersonde in die Vene eingebracht. Die Lasersonde wird bis zur obersten defekten Venenklappe vorgeschoben. Bei aktiviertem Laserstrahl wird dann die Vene „von innen“ über die Strecke, die defekt ist, verschweißt.

Im Anschluss an die Operation der Krampfader trägt der Patient für circa vier Wochen einen Kompressionsstrumpf.

Angiodysplasie-Therapie

Für die vielfältigen Ausprägungen der angeborenen Gefäßfehlbildungen gibt es unterschiedliche Behandlungsmethoden. Selbst bei stark ausgeprägten – nicht heilbaren – Formen besteht bei geeigneten Therapien Aussicht auf eine gute Entwicklung. In Kooperation mit der Facharztklinik Hamburg (Prof. Loose) wird bei uns in der ATOS Klinik Fleetinsel jedem Patienten eine individuelle Behandlungsstrategie aufgestellt.

Sechs unterschiedliche Behandlungstaktiken haben sich international bewährt:

  1. Rekonstruktive Chirurgie
  2. hirurgie, um den Gefäßfehler zu beseitigen
  3. Reduktion der Blutkreislaufaktivitäten bei arteriovenösen oder auch bei venösen Gefäßfehlern 
  4. Unkonventionelle chirurgische Verfahren
  5. Multidisziplinäre Operationen
  6. Kombinierte Angiodysplasie-Therapie

Unabhängig von der Operationstaktik hängt der Therapieerfolg von der Schwere der Erkrankung und vom Alter des Patienten ab. So liegt zum Beispiel bei Kindern mit einer Längendifferenz der Beine, bedingt durch die Malformation, der optimale Zeitpunkt für den Beginn einer gefäßchirurgischen Therapie zwischen dem dritten und siebten Lebensjahr.
Um den Blutkreislauf zu verbessern bzw. zu normalisieren, sind meist mehrere Therapie- bzw. Operationsschritte erforderlich. 

Weitere typische Behandlungen in der ATOS Fleetinsel Gefäßchirurgie

  • Venenstripping
  • Laserablation
  • Varixknotenexcision
  • Miniphlebektomie
  • Sklerosierung
  • Schaumsklerosierung von Besenreiser/Anteile einer Malformation
  • Resektion arterio-venöser Malformationen
  • Exstirpation dysplastischer Venenkonvulute bei Malformation
  • Verschluss von AV-Shunts

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