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MRT ATOS Köln

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Magnetresonanztomographie (MRT)

MRT in Köln: Präzise Diagnostik in der ATOS Orthoparc Klinik

Für eine sichere Diagnose zahlreicher Beschwerden und Erkrankungen wird eine Magnetresonanztomographie (MRT) benötigt. Das strahlungsfreie Bildgebungsverfahren liefert hochauflösende Bilder, die oft schnelle und aussagekräftige Entscheidungen für die richtige und erfolgreiche Therapie möglich machen. Die ATOS Orthoparc Klinik in Köln hat ein eigenes MRT-Gerät, das mit besonders großzügigen Abmessungen einen maximalen Komfort für Patienten bietet.

Die Magnetresonanztomographie im Überblick

Die Magnetresonanztomographie oder auch Kernspintomographie ist ein modernes bildgebendes Verfahren, mit dem man Schnittbilder des menschlichen Körpers erzeugen kann. Mit dieser Untersuchung lässt sich insbesondere das Weichteilgewebe sehr differenziert darstellen. So können Veränderungen an Muskeln, Sehnen und Bändern oder auch Bandscheibenvorfälle aufgezeigt werden.

Die Technik der Kernspintomographie basiert auf der Erkenntnis, dass Atome in den menschlichen Zellen durch starke Magnetfelder angeregt und die dadurch erzeugten Signale in Bildinformationen umgewandelt werden können. Ein wichtiger Vorteil liegt darin, dass keinerlei schädliche Strahlung erzeugt wird und diese Untersuchung für den Menschen völlig unbelastend ist.

Per MRT können Darstellungen des Körpers in jeder beliebigen Raumausrichtung erzeugt werden. Sie zeichnen sich durch eine hervorragende Kontrastauflösung von Weichteilgewebe aus. Das bei Röntgenaufnahmen nahezu unsichtbare Knorpel- oder Bändergewebe lässt sich in der Magnetresonanztomographie detailgetreu darstellen.

Unser MRT-Gerät in der ATOS Orthoparc Klinik in Köln

Unser Magnetresonanztomograph, als das MRT-Gerät, bietet Patienten einen besonderen Komfort. Er hat einen Öffnungsdurchmesser von 70 Zentimetern und eine Tunnellänge von nur 1,25 Metern. Unsere Patienten haben so viel mehr Platz als bei herkömmlichen MRT-Geräten und können auch mit dem Kopf außerhalb des Gerätes untersucht werden. Die sonst oft beobachtete Klaustrophobie von Patienten in engen „Standard-Röhren“ tritt daher in unserer Klinik nicht auf. Auch die Untersuchung korpulenter Patienten oder von Patienten in Seitenlage oder einer Körpergröße bis zu 2,05 m ist in unserer orthopädischen Klinik in Köln problemlos möglich.

Zur Sicherheit unserer Patienten erfolgt die Bedienung des Gerätes durch unser Fachpersonal mit Blickkontakt durch eine Glasscheibe. Zusätzlich hält der Patient einen Alarmknopf in der Hand. Sollte es während der Untersuchung zu unangenehmen Gefühlen kommen, kann er so die Untersuchung jederzeit abbrechen. Auf Wunsch kann die Kernspintomographie auch unter Narkose oder mit Beruhigungsmitteln durchgeführt werden.

Die MRT-Bildauswertung in der ATOS Orthoparc Klinik in Köln

Unsere Ärzte und unser Radiologe Erwin Dubs werten die Bilder direkt nach Ihrer Untersuchung aus und stellen dann die sichere Diagnose. Anhand der MRT-Bilder erkennen sie Veränderungen an Muskeln, Sehnen, Bändern und auch Bandscheibenvorfälle sind ersichtlich. Den Befund bespricht unser ATOS Orthoparc Spezialist mit Ihnen nach Ihrer Untersuchung, meistens bereits nach einer kurzen Wartezeit am gleichen Tag.

Unser MRT-Gerät in Köln erzeugt ein für die Diagnostik ausreichend starkes Magnetfeld (1,5 Tesla) und arbeitet mit der neuartigen „Total Imaging Matrix“ (TIM), was eine perfekte Bildqualität liefert. Details im Körper der Patienten von nur 0,1 mm Größe werden auf unseren MRT-Schnittbildern sichtbar. Mit einer so hohen Auflösung können selbst kleinste Strukturen sichtbar gemacht werden.

Vielfältige Untersuchungsmöglichkeiten mit der Magnetresonanztomographie

Untersuchung der Hand 

Sogenannte „okkulte Frakturen“ der Hand – mit Röntgenaufnahmen nicht zu entdeckende Knochenbrüche – werden durch die MRT sichtbar. Ebenso können die exakte Lage und Ausdehnung von entzündlichen Prozessen und Bänderrissen mit 3D-Methoden optimal beurteilt werden. 

Untersuchung der Schulter 

Beim Impingement-Syndrom der Schulter kommt es nach Einklemmungen zu entzündlichen Prozessen im Schleimbeutel und den Sehnen. Meistens ist die Supraspinatussehne davon betroffen. Ort, Umfang und Ausdehnung dieser Entzündungen sind sehr gut diagnostizierbar. Ebenso gut sichtbar werden Risse in der Rotatorenmanschette. 

Untersuchung der Wirbelsäule 

Die Magnetresonanztomographie gestattet eine optimale Darstellung des Weichteilgewebes von Rückenmark, Rückenmarksnerven, Bandscheiben und Muskulatur. Das ermöglicht sichere Diagnosen für Bandscheibenvorfälle, Einengung des Wirbelkanals (Spinalkanalstenose), Entzündungen der Bandscheiben, der Rückenmuskulatur oder des Nervengewebes und Verletzungen von Rückenmark und Rückenmarksnerven. 

Untersuchung der Gelenke 

Mit ihren hochauflösenden Schnittbildern ist die Kernspintomographie die ideale diagnostische Methode bei Gelenkproblemen infolge von Sportverletzungen oder Sportschädigungen. Auch bei schwer zugänglichen Gelenken im Körper, wie der Schulter oder der Hüfte, kann mit der Kernspintomographie fast immer eine genaue Diagnose gestellt werden. 

Untersuchung der Knie 

Auch Meniskusschäden können perfekt dargestellt werden. Neben der genauen Form und Ausdehnung eines Meniskusschadens können auch Begleitverletzungen wie Schädigungen des Bandapparates und der Gelenkkapsel sehr gut sichtbar gemacht und dementsprechend frühzeitig therapiert werden. 

Untersuchung der Füße 

In MRT-Schichtaufnahmen werden neben Schädigungen der Bänder, Sehnen und Muskeln auch knöcherne Wasser- oder Blutansammlungen und Knochenmarksödeme („Bone Bruise“) sichtbar, die sehr schmerzhaft sind, jedoch von anderen Diagnostikverfahren nicht sicher nachgewiesen werden können. 

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