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Höchste fachliche Kompetenz zeichnet unseren ATOS Arzt im Fachbereich Radiologie/MRT aus.

Viele orthopädische Beschwerden lassen sich nur mit Hilfe neuester Bildgebungsverfahren abschließend klären. Unsere Radiologie-Abteilung in der ATOS Orthoparc Klinik Köln ist deshalb komplett mit hochmoderner Technik ausgestattet, einschließlich strahlungsfreier MRT (Magnetresonanztomographen). Konventionelle Röntgendiagnostik und Sonographie komplettieren die bildgebende Diagnostik unserer orthopädischen Privatklinik in Köln. Kurze Wege unter einem Dach bringen durch unsere eigenen Spezialisten der Radiologie schnell Klarheit für eine sichere Diagnose und ein effektives Behandlungskonzept. Davon profitieren unsere Patienten. 

Modernste Ausstattung gepaart mit höchster fachlicher Kompetenz

Die Röntgengeräte und unser MRT sind über eine spezielle Kliniksoftware vernetzt, die für effiziente und schnelle Abläufe der Untersuchungen sorgt. Die Planung, Durchführung und Befundung der MRT- und Röntgen-Untersuchungen erfolgen durch unseren Radiologie-Oberarzt Erwin Dubs in enger Zusammenarbeit mit unseren Chefärzten.

Wissenswertes zum Thema Radiologie und Ihrer Untersuchung im MRT

Manche Patienten möchten wissen, wie hoch die Strahlendosis ist, wenn sie geröntgt werden. Generell kommt es dabei immer auf das zu untersuchende Organ an. Da wir als orthopädische Privatklinik in Köln fast ausschließlich Gelenke röntgen, ist die Strahlendosis bei unseren Bildgebungsverfahren minimal. Das liegt vor allem auch daran, dass wir ein hoch modernes digitales Röntgengerät besitzen, welches mit sehr wenig Strahlung arbeitet. 

 

Bei einer Untersuchung mit einem MRT (Magnetresonanztomographen) liegt man auf einer Liege, die vom Magneten umgeben ist, sodass der Eindruck entsteht, in einer großen Röhre zu liegen. Das Organ, das untersucht werden soll, muss dabei auf der Höhe der Mitte des Magneten liegen. Je nach zu untersuchendem Organ liegt man also gar nicht in der Röhre – etwa bei der Untersuchung des Sprunggelenks – oder komplett, wenn zum Beispiel Bilder der Halswirbelsäule benötigt werden. 
 

Die Technik bei Magnetresonanztomographen hat sich in den letzten Jahren sehr weit entwickelt. Weil manchen Patienten das – kurze – Liegen in der Röhre unangenehm ist, gibt es inzwischen moderne, teiloffene MRTs, von denen wir in der ATOS Orthoparc Klinik Köln einen besitzen: Er ist an beiden Enden offen, hat eine 20 Zentimeter kürzere Röhre und einen größeren Durchmesser als üblich. Auf diese Weise bietet unser teiloffener MRT Patienten mit Platzangst maximalen Komfort für die notwendige Untersuchung. Sprechen Sie unsere Experten in der Radiologie auf jeden Fall an, wenn Sie diesen Komfort in Anspruch nehmen möchten! 

Eine Untersuchung im Magnetresonanztomographen ist mit Lärm verbunden, was technisch leider nicht zu vermeiden ist: Ein MRT arbeitet für die Untersuchung mit verschiedenen Magnetfeldern. Diese versetzen während des Betriebs Magnetspulen innerhalb der Röhre in Schwingungen. Genau diese Schwingungen erzeugen den Lärm. Um Ihnen die Untersuchung angenehmer zu gestalten und damit Sie sich besser entspannen können, bekommen Sie währenddessen einen Gehörschutz.

Metallteile wie Schmuck oder Brillen dürfen Sie nicht mit zur Untersuchung nehmen. Der Grund ist, dass der MRT bei der Untersuchung sehr starke Magnetfelder erzeugt. Diese sind so stark, dass sie sich im ganzen Untersuchungsraum ausbreiten und Metallteile erfassen würden. Für im Körper befindliche Metallteile wie Prothesen gilt das allerdings nicht.

Digitales Röntgen in der ATOS Orthoparc Klinik Köln: strahlenreduziert und schnell

Das Röntgen ist der „Klassiker“ in der bildgebenden Diagnostik. Durch das moderne digitale Röntgen wird die Strahlenbelastung für die Patienten deutlich reduziert. Zudem müssen die Röntgenaufnahmen nicht mehr entwickelt werden, sondern liegen immer sofort als Bild im Computer vor. Die ATOS Orthoparc Klinik in Köln bietet digitales Röntgen im eigenen Haus – schnell und unkompliziert für Patienten.

Untersuchung der Wirbelsäule 

Im Bereich der Wirbelsäule werden primär Schädigungen an den Bandscheiben und Wirbelgelenken untersucht. Im Normalfall erfolgt dies ohne Verwendung eines Kontrastmittels durch Funktionsaufnahmen in bestimmten Körperhaltungen. Röntgenuntersuchungen des Spinalkanals, die Myelografie, werden mit Kontrastmitteln durchgeführt, wodurch Hohlräume sichtbar gemacht werden. 

Untersuchung der Hand 

19 Fingerknochen, 8 Handwurzelknochen, das Handgelenk, die angrenzenden Knochen des Unterarms und der komplexe Bandapparat bieten Raum für vielfältige Sportverletzungen. In digitalen Röntgenuntersuchungen der Hand sind neben Knochenbrüchen und arthritischen Veränderungen auch Bandverletzungen anhand der daraus resultierenden Knochenstellungen gut erkennbar. 

Untersuchung der Schulter 

Mit digitalen Aufnahmen der Schulter können Sportverletzungen wie Knochenbrüche oder Knochenabsplitterungen und knöcherne Sehnenabrisse ebenso sicher diagnostiziert werden wie Fehlstellungen des Schulterdachs oder Sportschädigungen in Form von Verschleißerscheinungen oder Kalkablagerungen. 

Untersuchung der Hüfte 

Bei diesen Untersuchungen stehen Knochenbrüche, Auskugelungen und Verschleißerscheinungen im Vordergrund. Die Röntgenaufnahmen werden zumeist aus zwei verschiedenen Blickrichtungen gemacht. Bei Verdacht auf Hüftgelenksarthrose wird meisten eine Übersichtsaufnahme des Beckens erstellt. 

Untersuchung der Knie 

Durch digitale Röntgenaufnahmen des Knies werden Knochenbrüche, abgebrochene Knochen- oder Knorpelstücke oder Veränderungen wie Knochen-Verdünnung, -Verdichtung oder -Verformung sichtbar gemacht. Ebenso werden Achsabweichungen wie eine X- oder O-Beinstellung diagnostiziert. Bei Verdacht auf einen Kreuzbandriss wird das Kniegelenk in besonderen Stellungen geröntgt. 

Untersuchung der Füße

Die häufigsten Röntgenuntersuchungen am Fuß dienen der sportmedizinischen Diagnose von Ermüdungsbrüchen. Mit den modernen Geräten der ATOS Orthoparc Klinik in Köln können selbst feine Haarrisse frühzeitig entdeckt werden und der betroffene Sportler kann durch Regeneration und Trainingsumstellung einer vollständigen Fraktur vorbeugen.

Der Physiker Wilhelm Conrad Röntgen entdeckte 1896 die Fähigkeit von Röntgenstrahlen, menschliches Gewebe zu durchdringen. Seither wurde die Röntgentechnik ständig weiterentwickelt und ist heute ein grundlegendes Verfahren der medizinischen Diagnostik. In der Orthopädie wird es hauptsächlich zur Untersuchung und Beurteilung des knöchernen Bewegungsapparates eingesetzt. Der Zustand der Knochen und Gelenke kann geprüft werden. Außerdem dienen Röntgenbilder der Analyse von Knochenbrüchen oder Arthrosen in den Gelenken.

Was beim konventionellen Röntgenverfahren der Film war, ist heute die Detektorplatte. Digitales Röntgen basiert genauso wie die konventionelle Variante auf der Projektion von Röntgenstrahlen einer Röhre auf die zu untersuchende Körperregion. Die Strahlen durchdringen das Gewebe und werden an unterschiedlichen Strukturen unterschiedlich stark abgeschwächt. Sie erzeugen auf der Detektorplatte ein Schattenbild der darüber liegenden Gewebestrukturen, wobei Knochenstrukturen am besten erkennbar sind.

Die modernen Detektorplatten sind empfindlicher als die konventionellen Röntgenfilme, das heißt die Quelle kann mit stark reduzierter Strahlung arbeiten. Fehlbelichtungen und die dadurch erforderlichen Wiederholungen der Aufnahmen sind beim digitalen Röntgen nahezu ausgeschlossen. Ein digitales Röntgenbild ist in etwa 5 Sekunden fertig. Dabei hat es eine deutlich höhere Auflösung und gewährleistet somit eine deutlich sicherere Diagnostik.
Digitale Röntgenbilder werden im Rechner gespeichert und können nachbearbeitet werden. Dadurch gewinnen sie an Aussagekraft und können mit deutlich reduziertem Platzbedarf gelagert werden. Alle Vorteile der digitalen Bildverarbeitung, wie digitale Vergrößerungen bestimmter Bildbereiche oder sogar Dichtemessungen von diagnostisch interessanten Arealen, können genutzt werden.

Die in der ATOS Orthoparc Klinik in Köln eingesetzten digitalen Röntgengeräte entsprechen dem modernsten Stand der Technik. Sie sind mit einem speziellen Programm zur Dosisreduktion und mit innovativen Strahlenschutz-Funktionen ausgestattet. Unser Fachpersonal wird zudem fortlaufend geschult. Selbstverständlich erhalten Sie auf Wunsch Ihre Aufnahmen zur persönlichen Archivierung auf CD.

MRT in Köln: Präzise Diagnostik in der ATOS Orthoparc Klinik

Für eine sichere Diagnose zahlreicher Beschwerden und Erkrankungen wird eine Magnetresonanztomographie (MRT) benötigt. Das strahlungsfreie Bildgebungsverfahren liefert hochauflösende Bilder, die oft schnelle und aussagekräftige Entscheidungen für die richtige und erfolgreiche Therapie möglich machen. Die ATOS Orthoparc Klinik in Köln hat ein eigenes MRT-Gerät, das mit besonders großzügigen Abmessungen einen maximalen Komfort für Patienten bietet.

Die Magnetresonanztomographie oder auch Kernspintomographie ist ein modernes bildgebendes Verfahren, mit dem man Schnittbilder des menschlichen Körpers erzeugen kann. Mit dieser Untersuchung lässt sich insbesondere das Weichteilgewebe sehr differenziert darstellen. So können Veränderungen an Muskeln, Sehnen und Bändern oder auch Bandscheibenvorfälle aufgezeigt werden.

Die Technik der Kernspintomographie basiert auf der Erkenntnis, dass Atome in den menschlichen Zellen durch starke Magnetfelder angeregt und die dadurch erzeugten Signale in Bildinformationen umgewandelt werden können. Ein wichtiger Vorteil liegt darin, dass keinerlei schädliche Strahlung erzeugt wird und diese Untersuchung für den Menschen völlig unbelastend ist.

Per MRT können Darstellungen des Körpers in jeder beliebigen Raumausrichtung erzeugt werden. Sie zeichnen sich durch eine hervorragende Kontrastauflösung von Weichteilgewebe aus. Das bei Röntgenaufnahmen nahezu unsichtbare Knorpel- oder Bändergewebe lässt sich in der Magnetresonanztomographie detailgetreu darstellen.

Unser Magnetresonanztomograph, als das MRT-Gerät, bietet Patienten einen besonderen Komfort. Er hat einen Öffnungsdurchmesser von 70 Zentimetern und eine Tunnellänge von nur 1,25 Metern. Unsere Patienten haben so viel mehr Platz als bei herkömmlichen MRT-Geräten und können auch mit dem Kopf außerhalb des Gerätes untersucht werden. Die sonst oft beobachtete Klaustrophobie von Patienten in engen „Standard-Röhren“ tritt daher in unserer Klinik nicht auf. Auch die Untersuchung korpulenter Patienten oder von Patienten in Seitenlage oder einer Körpergröße bis zu 2,05 m ist in unserer orthopädischen Klinik in Köln problemlos möglich.

Zur Sicherheit unserer Patienten erfolgt die Bedienung des Gerätes durch unser Fachpersonal mit Blickkontakt durch eine Glasscheibe. Zusätzlich hält der Patient einen Alarmknopf in der Hand. Sollte es während der Untersuchung zu unangenehmen Gefühlen kommen, kann er so die Untersuchung jederzeit abbrechen. Auf Wunsch kann die Kernspintomographie auch unter Narkose oder mit Beruhigungsmitteln durchgeführt werden.

Unsere Ärzte und unser Radiologe Erwin Dubs werten die Bilder direkt nach Ihrer Untersuchung aus und stellen dann die sichere Diagnose. Anhand der MRT-Bilder erkennen sie Veränderungen an Muskeln, Sehnen, Bändern und auch Bandscheibenvorfälle sind ersichtlich. Den Befund bespricht unser ATOS Orthoparc Spezialist mit Ihnen nach Ihrer Untersuchung, meistens bereits nach einer kurzen Wartezeit am gleichen Tag.

Unser MRT-Gerät in Köln erzeugt ein für die Diagnostik ausreichend starkes Magnetfeld (1,5 Tesla) und arbeitet mit der neuartigen „Total Imaging Matrix“ (TIM), was eine perfekte Bildqualität liefert. Details im Körper der Patienten von nur 0,1 mm Größe werden auf unseren MRT-Schnittbildern sichtbar. Mit einer so hohen Auflösung können selbst kleinste Strukturen sichtbar gemacht werden.

Untersuchung der Hand 

Sogenannte „okkulte Frakturen“ der Hand – mit Röntgenaufnahmen nicht zu entdeckende Knochenbrüche – werden durch die MRT sichtbar. Ebenso können die exakte Lage und Ausdehnung von entzündlichen Prozessen und Bänderrissen mit 3D-Methoden optimal beurteilt werden. 

Untersuchung der Schulter 

Beim Impingement-Syndrom der Schulter kommt es nach Einklemmungen zu entzündlichen Prozessen im Schleimbeutel und den Sehnen. Meistens ist die Supraspinatussehne davon betroffen. Ort, Umfang und Ausdehnung dieser Entzündungen sind sehr gut diagnostizierbar. Ebenso gut sichtbar werden Risse in der Rotatorenmanschette. 

Untersuchung der Wirbelsäule 

Die Magnetresonanztomographie gestattet eine optimale Darstellung des Weichteilgewebes von Rückenmark, Rückenmarksnerven, Bandscheiben und Muskulatur. Das ermöglicht sichere Diagnosen für Bandscheibenvorfälle, Einengung des Wirbelkanals (Spinalkanalstenose), Entzündungen der Bandscheiben, der Rückenmuskulatur oder des Nervengewebes und Verletzungen von Rückenmark und Rückenmarksnerven. 

Untersuchung der Gelenke 

Mit ihren hochauflösenden Schnittbildern ist die Kernspintomographie die ideale diagnostische Methode bei Gelenkproblemen infolge von Sportverletzungen oder Sportschädigungen. Auch bei schwer zugänglichen Gelenken im Körper, wie der Schulter oder der Hüfte, kann mit der Kernspintomographie fast immer eine genaue Diagnose gestellt werden. 

Untersuchung der Knie 

Auch Meniskusschäden können perfekt dargestellt werden. Neben der genauen Form und Ausdehnung eines Meniskusschadens können auch Begleitverletzungen wie Schädigungen des Bandapparates und der Gelenkkapsel sehr gut sichtbar gemacht und dementsprechend frühzeitig therapiert werden. 

Untersuchung der Füße 

In MRT-Schichtaufnahmen werden neben Schädigungen der Bänder, Sehnen und Muskeln auch knöcherne Wasser- oder Blutansammlungen und Knochenmarksödeme („Bone Bruise“) sichtbar, die sehr schmerzhaft sind, jedoch von anderen Diagnostikverfahren nicht sicher nachgewiesen werden können. 

ATOS Orthoparc Klinik bedeutet auch neueste Medizinverfahren! Zu denen gehört auch die Digitale Volumentomographie.

Als moderne Klinik bieten wir unseren Patienten die neuesten Medizinverfahren, zu denen auch die Digitale Volumentomographie gehört. Die DVT ist im Wesentlichen eine ergänzende Diagnose-Variante des CTs, bei der eine Aufnahme mit höherer Bildauflösung in kürzerer Zeit generiert werden kann. 

    Mit der DVT werden die zu untersuchenden knöchernen Strukturen in einer 3D-Rekonstruktion dargestellt. Dabei werden in nur wenigen Sekunden mit einem röntgenbasierten Schnittbildverfahren Aufnahmen ermöglicht, wodurch dieses Verfahren deutlich schneller als eine CT- oder MRT-Aufnahme ist.

    Durch den kegelförmig auseinanderlaufenden Röntgenstrahl der DVT erreicht man insgesamt eine höhere Bildauflösung als bei einem CT, bei dem der Röntgenstrahl eng gebündelt ist. Dies ermöglicht eine sehr viel detailliertere Darstellung von Knochengewebe als bei vergleichbaren Verfahren. Aufgrund der Röntgenstrahlen ist eine Darstellung von Weichteilen jedoch nicht möglich, diese können im CT und MRT abgebildet werden.

    Neben der höheren Auflösung und Zeitersparnis bietet die Bauweise der DVT insbesondere bei der Fuß- und Sprunggelenkschirurgie einen weiteren erheblichen Vorteil. Sie kann auch unter Gewichtsbelastung durchgeführt werden, was besonders bei der Darstellung von Gelenken relevant sein kann. Diese verhalten sich unter Belastung meist anders und so können Fehlstellungen, Bänderrisse oder Bandinsuffizienzen leichter festgestellt werden. Diese Art der funktionellen Diagnostik kann alternativ nur mittels einer funktionellen Röntgenuntersuchung oder Pedographie (Fußdruckanalyse) durchgeführt werden.

    Der Einsatz der DVT liegt neben der präoperativen Diagnostik für eine optimierte OP-Planung auch in der anschließenden Verlaufskontrolle nach verschiedenen Therapiemaßnahmen – wie zum Beispiel einer therapeutischen Versteifung oder dem Einsatz einer Prothese. 
    Als ergänzende Informationsquelle für unsere Orthopäden und Unfallchirurgen bietet sie erhebliche Vorteile und kommt deshalb bei uns in den folgenden Bereichen erfolgreich zum Einsatz:

    • Analyse von Deformitäten in belasteten Situationen
    • Beurteilung der Gelenkkongruenz in belasteten Aufnahmen nach Unfällen
    • Darstellung von Gelenkerkrankungen auch mit Kontrastmittelgabe
    • Diagnostik bei Frakturen der Extremitäten
    • Diagnose von Knochenzysten und Knochenentzündungen
    • Beurteilung der knöchernen Durchbauung nach Frakturen und Stabilisierungsoperationen
    • Beurteilung der Position und Lage sowie Lockerungen von künstlichen Gelenken

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    Erwin Dubs

    Oberarzt Radiologie/MRT

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