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Wärmetherapie ATOS Köln

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 Frank Becker

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Frank Becker

Leitender Oberarzt und
Leitung Physiotherapie

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Wärmetherapie

Profitieren Sie von den positiven Aspekten der Thermotherapie, die bei vielen Beschwerden einsetzbar ist

Der Wärme wird in der Medizin eine besondere Heilwirkung zugesprochen, weshalb wir in der ATOS Orthoparc Klinik Köln die Wärmetherapie im Rahmen unserer physiotherapeutischen Arbeit anbieten. Sie hilft, Muskeln zu entspannen, verbessert die Durchblutung, reduziert die Zähigkeit (Viskosität) der Gelenkflüssigkeit; außerdem lindert die Wärmetherapie Rückenschmerzen und andere Formen des Schmerzes. Bei der Wärmetherapie, auch Thermotherapie genannt, entstehen positive Effekte für Körper und Geist. Die medizinische Thermotherapie wird in der ATOS Orthoparc Klinik Köln als Rotlicht oder als Heiße Rolle angewendet.

Grundlagen der Wärmetherapie

Die medizinische Wärmetherapie wird bei Rückenschmerzen – auch chronischen Rückenschmerzen – bei Nackenschmerzen und Gelenkbeschwerden eingesetzt. Ebenso erfolgreich wirkt sie in der Sportmedizin zum Beispiel bei Muskelzerrungen und Gelenkverstauchungen (Distorsionen). Der therapeutische Einsatz von Wärme erfolgt durch Wärmeströmung, Wärmeleitung oder Wärmestrahlung. Durch die lokale Erwärmung der Haut und des darunter befindlichen Gewebes werden die Blutgefäße erweitert und es kommt zu einer erhöhten Durchblutung und einem verbesserten Stoffwechsel. Durch die Thermotherapie wird außerdem die Dehnbarkeit des Kollagengewebes erhöht, die Muskelspannung wird herabgesetzt und durch die Reizung der Wärmerezeptoren der Haut werden Schmerzen gelindert.

Wärmetherapie durch Rotlichtbehandlung

Bei der Rotlichtbehandlung ist die Lichtquelle ein Infrarotstrahler, der Licht mit großer Wellenlänge aussendet. Dieses langwellige Licht wird von der Haut absorbiert, als trockene Wärmestrahlung angenehm wahrgenommen und durch Wärmeleitung in das Bindegewebe oder die Gelenke weitergeleitet. Durch die Erhöhung der Gewebetemperatur werden die Gefäße erweitert. Der therapeutische Effekt der Rotlichtbehandlung liegt in einer verbesserten Durchblutung und einer Schmerzlinderung infolge der Reizung der Wärmerezeptoren der Haut.
 

Wärmetherapie durch Heißluftbehandlung

In der Heißlufttherapie wird die Wirkung von Infrarotstrahlern durch ein elektrisches Heißluftgebläse oder einen Heizstrahler unterstützt oder verstärkt. Sie wird oftmals auch in Kombination mit einer Fangobehandlung und zur Vorbereitung von Massagen eingesetzt. Heißluftbehandlungen haben den Vorteil, dass sie in verschiedensten Positionen (Bauchlage, Sitz, Seitlage) angewendet werden können.
 

Wärmetherapie durch Fangobehandlung

Fango ist ein vulkanischer Mineralschlamm, der in organischer oder anorganischer Form zur Wärmetherapie eingesetzt wird. Der organische Mineralschlamm stammt ursprünglich aus Italien und besteht aus Thermalwasser, Fangoschlamm und Mikroorganismen, welche eine biologische Reifung bewirken. Der anorganische Fango wird im übrigen Europa gewonnen und verzichtet auf die Reifung durch Mikroorganismen. Der Fango wird vor der Behandlung auf 45 bis 50 Grad Celsius erhitzt und dann auf die Haut aufgelegt oder aufgetragen. Anschließend wird der Körper zur Wärmedämmung eingehüllt, damit die feuchte Wärme möglichst tief in das Gewebe eindringen und ihre therapeutische Wirkung entfalten kann.

Wärmetherapie mit heißer Rolle

Die heiße Rolle ist ein altbewährtes Hausmittel gegen Verspannungen und orthopädische Erkrankungen. Es handelt sich um zu einer Rolle gewickelte, erhitzte Handtücher oder um eine erhitzte Paraffinpackung, die mit einer Handtuchrolle umwickelt ist. Die heiße Rolle wird bevorzugt im Schulter- und Rumpfwirbelsäulenbereich eingesetzt. Beim Aufdrücken der heißen Rolle bildet sich auf der Haut ein dünner Wasserfilm, der vom Patienten zumeist als besonders angenehm empfunden wird.
 

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