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Handverletzungen ATOS Köln

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 Dirk Tenner

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Dirk Tenner

Chefarzt Knie, Arthroskopie und Sportorthopädie

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Handverletzungen

Vertrauen Sie bei Handverletzungen Ihrem Handspezialisten in der ATOS Orthoparc Klinik

Zu Handverletzungen kommt es bei Arbeits- oder Verkehrsunfällen, aber auch in allen Bereichen der Freizeit. Handverletzungen sind fast immer schmerzhaft. Schwerere Verletzungen wie Knochenbruch, Kahnbeinbruch, Sehnenriss oder Gelenkschaden müssen schnellstmöglich von einem Spezialisten behandelt werden. Moderne Operationsverfahren, die in der ATOS Orthoparc Klinik in Köln zum Standard gehören, können heute Amputationen bei schweren Handverletzungen verhindern.

Knöcherne Handverletzungen

Knöcherne Verletzungen der Hand sind meistens das Ergebnis von Stürzen oder mechanischer Einwirkung. Sie sind schmerzhaft und schränken die Beweglichkeit der Finger oder der Hand drastisch ein. Oft sind der Fraktur benachbarte Weichteile wie Sehnen, Bänder, Nerven oder Muskeln ebenfalls in Mitleidenschaft gezogen. Häufige knöcherne Handverletzungen sind der Kahnbeinbruch und die sogenannte Bennet-Fraktur, ein Bruch des ersten Mittelhandknochens, wobei es durch Muskelzug zu einer Verschiebung der Knochenenden kommt. Knochenbrüche der Hand können in der Regel durch Ruhigstellung mittels Gipsverband therapiert werden. Werden jedoch Verschiebungen von Frakturen diagnostiziert bzw. sind sie im Röntgenbild zu erkennen, ist eine Operation unumgänglich. 

Operationen knöcherner Handverletzungen können in den meisten Fällen unter regionaler Betäubung durchgeführt werden. Manchmal wird mit einer Manschette am Oberarm der Blutfluss zur Hand während der Operation unterbunden. Die verschobenen Knochen werden von unserem ATOS Orthoparc Handspezialisten justiert und mittels Drähten, Schrauben oder Platten fixiert. 

Weichteil-Verletzungen der Hand 

Weichteil-Verletzungen der Hand treten offen oder geschlossen an Haut, Sehnen, Bändern, Muskeln, Nerven, Gefäßen und Gelenkkapseln auf. Zur Vermeidung von Funktionseinschränkungen müssen diese Verletzungen operativ versorgt werden. Eine häufige Verletzung ist der sogenannte Skidaumen. Gewöhnlich zerreißt bei einem Sturz das ellenseitige Band am Daumengrundgelenk. Eine Greifbewegung des Daumens ist unabhängig vom Schmerz nicht mehr oder nur noch sehr schwer möglich. Es kommt zur Fehlstellung und letztlich zu einer Arthrose des Daumengrundgelenks.

In der Operation wird das Band je nach Diagnose genäht oder wieder am Knochen fixiert und nach der Operation wird der Daumen ruhig gestellt. 

Eine weitere häufige Weichteil-Verletzung der Hand ist der Riss des Bandes zwischen Kahnbein (Scaphoid) und Mondbein (Lunatum), das so genannte SL-Band. Diese Handverletzung entsteht zumeist durch Sturz auf das Handgelenk oder seine Verdrehung. Die Symptome sind oftmals nicht von einer Prellung oder Verstauchung zu unterscheiden. Die Verletzung bleibt manchmal auch in der Röntgenaufnahme unentdeckt, kann jedoch mittels Arthroskopie sicher diagnostiziert werden. Eine relativ frische SL-Bandruptur kann in einem chirurgischen Eingriff genäht oder refixiert werden. Alte SL-Bandrisse, die bereits Fehlstellungen oder eine Arthrose verursacht haben, erfordern aufwendige Rekonstruktionsoperationen oder im schlechtesten Fall eine Teilversteifung. 

Konsultieren Sie bei Handverletzungen in jedem Fall die Handorthopädie der ATOS Orthoparc Klinik in Köln so schnell wie möglich, um irreparable Funktionseinschränkungen zu vermeiden.

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