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Allgemeinanästhesie ATOS Köln

Finden Sie Ihren Spezialisten für Anästhesie & Schmerztheapie in der ATOS Orthoparc Klinik Köln

Alle unsere Ärzte zeichnen sich durch langjährige Erfahrung aus. Finden Sie hier Ihren Spezialisten und vereinbaren Sie einen Termin.

Dr. med. Birgitta Simon

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Dr. med. Birgitta Simon

Leitende Oberärztin Anästhesie

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 Michael Krämer-Bartels

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Michael Krämer-Bartels

Oberarzt Anästesie

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 Aleksandra Henke

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Aleksandra Henke

Oberarztin Anästesie

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Alllgemeinanästhesie

Während einer Allgemeinanästhesie (Vollnarkose) ist unser erfahrenes Anästhesie-Team stets zur Stelle

Bei der Allgemeinanästhesie wird der Patient in einen schmerzfreien und wahrnehmungslosen Zustand versetzt. Von der gesamten Operation spürt er nichts und erlebt sie auch nicht mit. In der ATOS Orthoparc Klinik in Köln sorgt ein erfahrenes Team mit moderner medizintechnischer Ausstattung für eine schonende und sichere Allgemeinanästhesie.

Narkosevorbereitung bei der Allgemeinanästhesie 

Die Vorbereitung der Allgemeinanästhesie sieht ein persönliches Gespräch sowie notwendige Untersuchungen vor, die Sie optimal Ihren persönlichen Bedürfnissen und eventuellen Risiken entsprechend auf die Operation vorbereiten. Sie werden detailliert über den Ablauf der Anästhesiemaßnahmen und über die postoperative Betreuung informiert.

Dazu erhalten Sie frühzeitig den ausführlichen schriftlichen Aufklärungsbogen, den Sie bitte vor dem Aufklärungsgespräch lesen und ausfüllen. Unter diesen Voraussetzungen wählen wir das für Sie geeignete Anästhesieverfahren aus und wenden es mit Hilfe modernster Anästhesiesysteme und einer High-Tech-Ausstattung an. Ihre Vollnarkose wird selbstverständlich von einem Facharzt oder einer Fachärztin für Anästhesie durchgeführt.

Wir achten im Vorgespräch und in Zusammenarbeit mit Ihrem Operateur darauf, dass Ihre internistischerseits notwendige, präoperative Medikation zur Blutverdünnung (zum Beispiel Xarelto®, Eliquis®, Pradaxa®, Lixiana® und ähnliche oder auch Clopidogrel, Ticlopidin, Prasugel, Ticagrelor, CIlostazol, Dipyridamol, Marcumar  und so weiter) rechtzeitig entweder auf Spritzen mit einem niedermolekularen Heparin umgestellt wird oder in Rücksprache mit Ihrem Hausarzt anders vorgegangen wird. Aspirin®, ASS, Godamed® und ähnliche Medikamente brauchen Sie für eine Allgemeinanästhesie nur nach Rücksprache mit Ihrem Anästhesisten abzusetzen.

Ablauf einer Allgemeinanästhesie

Sie werden im Vorbereitungsraum an die Überwachungsgeräte angeschlossen und bekommen vorzugsweise am Handrücken in örtlicher Betäubung einen venösen Zugang (Tropf) angelegt. Hier werden nun die Narkosemittel appliziert. Die sichere Anwendung dieser Medikamente garantieren wir als Anästhesie-Fachärzte. 

Schon nach einigen, tiefen Atemzügen können Sie ein leichtes Kribbeln im Gesicht spüren. Jetzt erst beginnt der Anästhesist mittels einer Beatmungsmaske Ihre Atmung zu unterstützen. Über diese Maske erhalten Sie ein Gemisch aus Luft, Sauerstoff und einem Narkosegas. Nach einigen Minuten wird dann in der Tiefschlafphase oral entweder eine Kehlkopfmaske (Larynxmaske) oder ein Tubus (Beatmungsschlauch-Intubation) zur Sicherung Ihrer Atemwege eingeführt. Die Intubation wird bei Operationen an der Schulter, in Bauchlage und in besonderen, individuell bedingten Fällen unter Relaxierung (Muskelentspannung) durchgeführt.

Die Kehlkopfmaske bzw. der Tubus trennt die Luftwege von der Speiseröhre und vermindert die Gefahr einer Einatmung von Speichel und Mageninhalt bzw. Magensäure (Aspiration) in die Lunge, welches eine schwere Lungenentzündung verursachen könnte. Wegen der Aspirationsgefahr achten wir auch sehr drauf, dass Sie wirklich nüchtern vor einer Vollnarkose sind. Im Aufklärungsgespräch erfahren Sie, ab wann Sie nichts mehr essen sollten und wann Sie einen letzten Schluck trinken dürfen.

Narkose-Weiterführung bei der Allgemeinanästhesie 

Die Weiterführung der Narkose erfolgt durch die Dauerzufuhr von entweder einem Narkosegas (Inhalationsanästhesie) und/oder von Narkose- und Schmerzmitteln, die intravenös mittels einer Medikamentenpumpe zugeführt werden (Totale intravenöse Anästhesie = TIVA). Während der gesamten Operation überwachen wir mit modernster Technik Ihren Kreislauf und Stoffwechsel und können bei Abweichung vom Normalzustand jederzeit regulierend eingreifen.

Unsere modernen Narkosegeräte sind Teil unserer High-Tech-Ausstattung in der ATOS Orthoparc Klinik Köln, die Ihnen und uns eine maximale Sicherheit bieten. Ein perioperatives Wärmemanagement schützt Sie vor intraoperativem Wärmeverlust.

Beendigung der Allgemeinanästhesie 

Am Ende der Operation wird die Allgemeinanästhesie stufenweise ausgeleitet. Die Kehlkopfmaske oder der Beatmungsschlauch wird bei Erreichen der ausreichenden Eigenatmung noch während Ihres Schlafes entfernt. Sie werden dann in den Aufwachraum gebracht, wo Sie in aller Ruhe unter fachlicher Betreuung und in freundlicher Umgebung schmerzarm wieder zu Bewusstsein kommen. 

Häufigste Nebenwirkungen der Vollnarkose 

Im Aufklärungsgespräch mit Ihrem ATOS Orthoparc Anästhesisten erhalten Sie selbstverständlich ausführliche und individuelle Informationen zu Ihren persönlichen Risiken und zu dem Narkoseverfahren, das für Sie am besten geeignet ist. Dennoch möchten wir nicht versäumen, auch hier die Risiken einer Vollnarkose zu nennen. Dazu gehören: 

  • kurzfristige Befindlichkeitsstörungen wie Übelkeit und Erbrechen. Sie bekommen jedoch schon während der Narkose Medikamente, die dies unterbinden sollen.
  • kurzzeitige erkältungsähnliche Beschwerden im Hals, bedingt durch die Intubation oder die Kehlkopfmaske
  • vereinzelt Venenreizungen, durch den venösen Zugang (Infusionsnadel) bedingt sowie Missempfindungen, Entzündungen und Blutergüsse im Bereich der Einstichstellen von Kanülen und Kathetern
  • der Übertritt von Magensaft oder Mageninhalt in die Lunge mit der Gefahr der Lungenentzündung (Aspiration), deswegen nach Anordnung die notwendige Nüchternheit einhalten!
  • bei der Intubation eine Verletzung von Zähnen oder Zahnersatz, Lippen oder Stimmritze mit nachfolgender Heiserkeit und Schluckbeschwerden. Deswegen untersuchen wir Ihre Mundhöhle, um die Zähne zu kontrollieren und eventuelle anatomisch bedingte Intubationsschwierigkeiten schon im Vorfeld festzustellen.
  • eine Unverträglichkeitsreaktion auf Medikamente und andere Substanzen mit der Gefahr ernsthafter Herz-Kreislauf- oder Beatmungsprobleme. Deswegen ist es für uns wichtig, Ihre Allergien zu kennen!

Wir sind für Sie da.

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