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Pressemeldung ATOS Kliniken

Die ATOS Orthoparc Klinik Köln hat einen weiteren Spezialisten dazugewonnen

Ab Oktober 2018 ist PD Dr. Knut Beitzel als neuer Chefarzt Schulterchirurgie in der ATOS Orthoparc Klinik Köln tätig. Er wechselt von seiner bisherigen Position als Leitender Oberarzt der Abteilung für Sportorthopädie der Technischen Universität München nach Köln.



Ab Oktober 2018 ist PD Dr. Knut Beitzel als neuer Chefarzt Schulterchirurgie in der ATOS Orthoparc Klinik Köln tätig. Er wechselt von seiner bisherigen Position als Leitender Oberarzt der Abteilung für Sportorthopädie der Technischen Universität München nach Köln. Hier wird er den Schwerpunkt Schulterchirurgie weiter ausbauen. Das Team der ATOS Orthoparc Klinik wird mit Dr. Beitzel um einen erfahrenen und international renommierten Experten für Schulterchirurgie erweitert.

Dr. Beitzel freut sich auf die neue Herausforderung: „Die Chance, ein Teil der ATOS Kliniken zu werden, konnte ich nicht vorbeiziehen lassen.“ Er schätzt neben der herausragenden Ausstattung der ATOS Orthoparc Klinik mit einer modernen Ambulanz, einer fortschrittlichen Station und einem voll ausgestatteten OP vor allem die enge Kommunikation mit der radiologischen Abteilung (Röntgen, MRT) sowie mit der Physiotherapie. „Dieser unmittelbare Austausch innerhalb des Teams sowie die klar auf Exzellenz ausgerichtete Strategie der ATOS Gruppe sind für mich unabdingbar für eine erfolgreiche Therapie meiner Patienten. So können wir unseren Patienten individuell die komplette Versorgung aus einer Hand anbieten.“

In den letzten Jahren konnte sich Dr. Beitzel besonders auf die Behandlung von Sportlern – vom Amateur- bis zum Spitzensport – spezialisieren. Sein Spektrum reicht von der Therapie von Instabilitäten und Überlastungsbeschwerden bei jungen Athleten über Sehnenrupturen bei aktiven älteren Patienten bis hin zur gesamten endoprothetischen Versorgung bei fortgeschrittenen Arthrosen. Seine bisherige Tätigkeit an Kliniken der Maximalversorgung und die dort erlangte Erfahrung in der Behandlung komplexer Fälle hat sein klinisches Vorgehen stark geprägt: „Dank dieser Erfahrung lege ich höchsten Wert auf ein standardisiertes und routiniertes Vorgehen, um bei jedem meiner Patienten Komplikationen vermeiden zu können.“

Seine bisherige wissenschaftliche Tätigkeit umfasst mehr als 100 Publikationen in internationalen Zeitschriften und Buchbeiträge. Basis bildet die enge Kooperation mit der TU München und der University of Connecticut (USA), wo er am dortigen Zentrum für Schulterchirurgie ein einjähriges Fellowship absolviert hat. Regelmäßig nimmt er als eingeladener Referent an nationalen und internationalen Fachtagungen teil. Als Mitglied der relevanten Gesellschaften seines Fachs ist er national und international vernetzt und arbeitet aktiv in deren Arbeitsgruppen mit.

 

Seinen Lehrauftrag an der Technischen Universität München wird er weiterhin erfüllen und damit kontinuierlich in die Ausbildung junger Studenten und Ärzte eingebunden sein. Neben der universitären Lehre und Forschung beschäftigt sich Dr. Beitzel intensiv mit der Entwicklung neuer Rehabilitationsstrategien, wobei ihm seine Qualifikation als Sportwissenschaftler ergänzend einen funktionellen Blick ermöglicht. Die optimale Gestaltung des Rehabilitationsprozesses bis hin zum sicheren „Return to Sports“ ist ihm besonders wichtig. 

Der passionierte Bergsportler und Skilehrer (DSLV) kommentiert seinen räumlichen Wechsel von München nach Köln so: „Die Nähe der Alpen habe ich während der letzten 14 Jahre Tätigkeit in der Schweiz und in Bayern sehr genossen und werde sie sicher vermissen. Andererseits freue ich mich nun, durch die neue berufliche Herausforderung wieder näher an meiner Heimat zu sein.“ 

Die heutige Medizin entwickelt sich kontinuierlich weiter. Daher sieht Dr. Beitzel seine wissenschaftliche Tätigkeit und aktive Mitgliedschaft in den Gesellschaften als Grundlage, zukunftsweisende und sichere Therapieverfahren anbieten und am Puls der Zeit bleiben zu können. „Die ATOS Kliniken haben schon immer den Ruf gehabt, diese moderne Art der Medizin zu unterstützen“